Dienstag, 23. Juni 2015

SRA - Always With Me - A Testimonial

This photo was taken in a cute little cafe in Munich where I had some freshly pressed orange juice and M. some hot cocoa. It had been raining for some days and we needed some change of environment. We hardly go anywhere without our laptops since we both are very keen on getting on with our assignments for the Desteni ‘I’ Process Course, or Structural Resonance Alignment Course as it is also referred to, as much as we can. 
I’ve been walking the SRA/DIP for some years now, since January 2010 in fact, so from pretty much the very beginning of it having been conceived. I can honestly say that it has been one of my most self-empowering endeavors so far.
I started it when I was at a point in my life, where I didn’t know how to proceed. On a deep down level I had realized that my marriage had come to an end. Still I had not seen it within me to follow through with my decision to leave, in fact it went so far that I denied within me even having made any such decision for myself at all. I did not know how to direct all or any of the fears and emotions around surviving in the system and was terrified of stepping out of the familiarity of what had become a very controlling and verbally abusive relationship. I had conditioned myself to survive by way of suppressing myself, my feelings and emotions to a degree where I felt extremely diminished and completely inadequate.
So some months into the course I was able to gradually pick myself up again, so to speak. I learned what the mind is. I learned the language of the mind and what components it is constituted of and so I was eventually able to see what I was doing inside myself, within and as the mind, how I was creating my experience and external situations. I learned how to relate instances and events, how to bring them here before me in a way that I could look at them objectively, to see their progression and unfolding. This way I was able to reveal to myself how I had indeed always created my situations for myself, I could see who I was within it all and most importantly how I could get to a point of correction.
By walking the SRA course I have greatly empowered myself to direct what comes up in a self-responsible way with the tools I learned in the lessons and assignments. In this, the continuous dedicated support and assistance of my SRA buddy in our weekly chats, where I was provided with invaluable feedback and guidance, proved to be very helpful and enjoyable.
So, since starting the course I have gradually created a position of stability for myself again, in every way. I have realized that I had accumulated a whole lot of emotional burdens in my life by accessing and immediately suppressing my reactions within myself. Therefore, I am now committed to aligning myself with who I actually am as and within the physical – as Life. I have decided to investigate my mind-system participations and stop myself.
So here you see me making use of every free moment I can find to work through such self-suppressing patterns and entrapments and all their layers and dimensions. I absolutely recommend this course to anyone who is also fed-up with his/her own lived, allowed and accepted inadequacy and self-limitation and wants to bring about a worthwhile change within/as him- or herself to stand self-empowered, equal and one with life as best for all.

Sonntag, 7. Juni 2015

Ich fühl mich von dir zurückgewiesen - ein Muster in mir

Meine Reaktionen auf 'seine Distanziertheit mir gegenüber' im Auto

Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, an der Ladung einer Erinnerung teilzunehmen und in dieser Ladung nicht zu erkennen, dass ich dabei bin, sie auf M. zu projizieren.

Wenn und wie ich sehe, dass ich dabei bin, an einer Emotion teilzunehmen, stoppe ich mich und atme. Ich sehe, dass ich eventuell dabei bin, sie auf M. zu projizieren. Ich definiere die Ladung. Ich gehe in mich und sehe ob es dazu eine Erinnerung gibt und entlasse mich aus der Falle, die die Ladung für mich darstellt und befreie mich aus deren Halt.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, an der Ladung der Erinnerung von und als dem Gefühl teilzunehmen, zurückgewiesen zu werden. Darin vergebe ich mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, nicht zu erkennen, dass es die Ladung der Erinnerung war, wie G. seine Freundin hatte und ich erkennen musste, dass er sich in sie verliebt hat und dass das mich ausschließt, und darauf mit dem Gefühl zurückgewiesen zu werden zu reagieren.

Wenn und wie ich mich zurückgewiesen fühle, stoppe ich mich und atme. Ich benenne die Ladung mit 'Gefühl zurückgewiesen zu werden'. Ich erkenne die Erinnerung, mit der diese Ladung zusammenhängt und vergebe mir, dass sie noch einen Halt über mich ausübt, und gehe in mich, um zu sehen, welche Parallelen in meiner Wahrnehmung der momentanen Situation zur vergangenen vorhanden sind, und erlaube mir, diesbezügliche Rückmeldungen durch Nachfragen einzuholen, um zu sehen, erkennen und verstehen, was im gegenwärtigen Moment real ist. Ich erlaube mir zu erkennen, dass nur ich mir das Gefühl der Zurückweisung zu einer Realität in mir mache, wenn und wie ich darin teilnehme, und dass dies nie durch einen anderen geschehen kann, denn es ist eine innere Bewegung der Ablehnung, eine innere Erfahrung eines Moments, in der ich nicht das kriegen kann, was ich vom anderen will/erwarte und glaube ein Recht drauf zu haben, dass der andere  mir ('gefälligst') diese Erfahrung des Mangels ausgleicht. In diesem Moment des Selbstbezugs, in dem ich vom anderen erwarte, dass er mir einen wahr-genommenen Mangelzustand/eine wahr-genommene Unzulänglichkeit, bestehend aus Punkten der Selbstbeurteilung und Selbstentwertung, ausgleicht, indem er mir Aufmerksamkeit auf eine Weise gibt, die ich als innige Zusammengehörigkeit interpretieren kann, unterwerfe ich mich den Mind-Kriterien, die ich für diese Selbstbeurteilungen der Unzulänglichkeit ansetze, und weise mich als meinen und in meinem Selbstausdruck im und als das Physische zurück. Die Selbstbeurteilungen repräsentieren einen Selbstbezug, in dem ich mich selbst zurückweise: ein Teil in mir weist ein physisches Merkmal von mir zurück, oder glaubt einer inneren Bewegung von Unsicherheit, die als Mangel an Kompetenz und Angemessenheit interpretiert und wahr-genommen wird. 

Wenn und wie ich also in M's Verhalten eine Abweichung von der 'innigen Zusammengehörigkeit' vernehme, stoppe ich mich und atme. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich in mir einen Mangelzustand durch Selbstbeurteilungen und Selbstzurückweisungen erzeugt habe, von dem ich meine ein Recht zu haben, dass der andere diesen durch ebendieses Kundtun der 'innigen Zusammengehörigkeit' für mich auffüllt - mir bestätigt, dass das nicht so ist - von welcher Basis aus ich dann meine 'Selbstakzeptanz' wieder aufbaue. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass das Physische in seinem Hier sein die Idee davon, wie es auszusehen hat, Lügen straft. - Hier sehe, erkenne und verstehe ich, dass da ein Schockzustand in mir manifestiert ist, der bei der Begegnung der Idee, dass der Körper bestimmte visuell befriedigende Aspekte bieten muss, aufgetreten ist und ich diese Idee für mich wahr-genommen habe. Dadurch habe ich sexuelle Beziehungen in Momenten dazu benutzt, mir Anerkennung zu verschaffen, dass alles nicht so schlimm ist.


Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, mich in dieser Situation mit G - in der dann Jeanette auf dem Plan stand - absolut allein und am Boden zerstört gefühlt habe und nicht gewusst habe, was ich mit mir und meinem Leben anfangen soll und wo es hingehen sollte.

Ich verpflichte mich dazu, wenn und wie ich mich allein und am Boden zerstört fühle, mich zu stoppen und so lange bewusst zu atmen, bis diese emotionale Reaktion ihren Halt über mich loslässt. Dann schaue ich, in Bezug auf welche Aspekte ich einen Mangel in mir wahr-nehme und richte mich an der Realität aus.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, mich an G klammern zu wollen und ihn gleichzeitig abzulehnen.

Ich erkenne, dass ich ihn für den Ausgleich von in mir wahr-genommenen 'Mängel' 'gebraucht' habe und als ich das nicht mehr 'zur Verfügung hatte', habe ich ihn dafür in einer Trotzhaltung abgelehnt. Ich erkenne, dass ich in der Lage bin, in dieser inneren Konfliktsituation eins und gleich mit dem Physischen zu stehen, indem ich mir die Punkte der Selbstbeurteilung ansehe und an der Realität ausrichte, Korrekturen anbringe und mein Verhalten ändere.


Ich vergebe mir, dass ich es mir nicht erlaubt hatte, in dem Moment mit M, als er es erwähnt hatte, dass er an Reue teilnimmt, zu erkennen, dass ich es persönlich nehme und warum - nämlich, dass ich nicht in der Lage bin, mit ihm ein Leben zu etablieren.

Ich sehe, dass ich mich zurückgesetzt gefühlt habe, da ich ihn in Bezug auf seine Situation retten wollte und es so interpretiert habe, dass das, was ich zur Verfügung habe nicht 'für ein Leben glangt'/'für das Etablieren eines Lebens reicht', wie es vielleicht Mi. für ihn hätte machen können. Ich erkenne, dass hier meine Helfer/Selbstaufgabe-Persönlichkeit zum Tragen kommt, in der ich meinem Dasein einen mentalen Zweck geben will, um Anerkennung zu bekommen, um Unzulänglichkeitsgefühlen entgegenzuwirken. ich erlaube das nicht und richte diese Gefühle an der Realität aus und dirigiere mich entsprechend.


Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, mich emotional von M abhängig zu machen.

Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich hier Gefühle von Unzulänglichkeit kompensieren will, dadurch dass ich ein bestimmtes Verhalten von ihm will, dass mir versichert, dass ich doch 'zulänglich'/'ausreichend' bin - worin ich erkenne, dass ich mich in dem Moment nur durch den Filter von unbewusst-erinnerten Selbsturteilen wahrnehme. Ich richte meinen Ausgangspunkt an der Realität aus und erde mich im Physischen, und erlaube mich hier in der Einheit und Gleichheit des Physischen.


Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, mich in Bezug auf M in Momenten an tiefen Gefühlen der innigen Verbundenheit zu beteiligen und mich dadurch davon abhängig zu machen, dass er auf eine bestimmte Weise für mich da ist, in der dieses Gefühl der innigen Verbundenheit immer wieder in mir etabliert wird.

Ich erkenne das Muster mit den Unzulänglichkeiten und wie ich sie in mir und als ich wahr-nehme/real mache und etabliere mich im Physischen.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, eine Sicherheit als Stabilität zu suchen, die darin ihren Ausdruck findet, dass mir gegenüber eine Verbundenheit ausgedrückt wird.

Ich erkenne, dass ich mir in Momenten die Sicherheit im Partner suche, wenn ich vorher bestimmte körperliche Selbsturteile in mir 'hochgeladen' bzw. 'aufgeladen' habe. Wie und wenn ich sehe, dass ich an dem Muster teilnehme, Sicherheit in einem Kundtun inniger Verbundenheit zu suchen, stoppe ich mich und atme. Ich entlasse die Emotion der Unsicherheit und dirigiere Selbsturteile, die noch in mir 'kursieren' und richte mich am Physischen aus.


Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, Stabilität in Momenten durch eine Bewegung in mir substantiieren zu wollen, die durch ein Gefühl der innigen Verbundenheit entsteht, in Erinnerung an Momenten dieser innigen Verbundenheit.

Immer wenn und sobald ich sehe, dass ich dabei bin in Momenten der Unsicherheit ein Gefühl der innigen Verbundenheit in mir erfahren zu wollen, stoppe ich mich und atme. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich vergangene erinnerte Momente wiedererleben will um diese Unsicherheit auszugleichen. Stattdessen atme ich durch diese Emotion der Unsicherheit durch und vergebe mir die Beteiligung am Reaktionsmuster.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, die Versicherung seiner Nähe und die Gewissheit, dass er zu mir steht, haben zu wollen und in Momenten zu brauchen, um mich sicher zu fühlen und stabil hier zu sein.

Wenn und wie ich sehe, dass ich die Gewissheit brauche, dass er zu mir steht, stoppe ich mich und atme. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich einen Mangel in mir ausgleichen will. Ich atme durch den Moment der energetischen Beteiligung und untersuche, wie ich diesen Zustand in mir und als ich kreiert habe. Ich vergebe mir die Beteiligung an dem Muster und die einzelnen Punkte, die ich erlaubt und in mir akzeptiert habe, die dazu geführt haben. Ich richte meinen Ausgangspunkt am Physischen aus.


Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, mich in eine Scheinsicherheit hinein zu kreieren, in der ich mich davon abhängig mache, dass jemand ein bestimmtes Verhalten mir gegenüber aufweist.

Ich verpflichte mich dazu, mich zu stoppen und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich mir ein bestimmtes Verhalten von jemanden wünsche. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mir eine Scheinsicherheit aufgebaut habe, die ich durch die Präsenz und dem bestimmten Verhalten des anderen in mir etabliere, da ich in Momenten Selbstbeurteilungen von 'Unzulänglichkeiten' in mir erlaubt und akzeptiert habe und dadurch mich in meiner und als meine Selbstakzeptanz kompromittiert habe. Ich entlasse mich aus den entsprechenden Ladungen und richte mich an der Realität aus.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, Momente, in denen ich nicht weiß, wie ich M begegnen soll, wenn er sich mir gegenüber distanziert, zu einem emotionalen Konfliktfeld in mir anwachsen zu lassen, indem ich mich an dem Gefühl abgelehnt zu werden beteilige.

Ich verpflichte mich dazu mich innerlich anzuhalten und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass sich M von mir distanziert. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass dies ein Teil eines Musters ist, in dem und als das ich mich kreiert habe. Ich stabilisiere mich im Atem und sehe in mir nach, ob ich in mir eine Angst vor Zurückweisung kreiert habe indem ich Selbstbeurteilungen erlaubt und zugelassen habe und mich unzulänglich fühle. Ich richte mich darin wieder am Physischen aus, indem ich realisiere, dass das Physische allen Ideen darüber Lügen straft und sie keine Macht darüber haben, zu bestimmen, wie das Physische zu sein hat, sodass ich erkenne, dass Unzulänglichkeiten in Bezug auf das Physische keine Grundlage haben.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und es akzeptiert habe, an einer tiefen Traurigkeit teilzunehmen, wenn ich in das Gefühl abgelehnt zu werden gehe, welches zum Inhalt hat, dass ich eine Beziehung der Nähe auseinanderbrechen sehe.

Ich verpflichte mich dazu mich zu stoppen und zu atmen, wenn und wie ich dabei bin mich an einer Traurigkeit/tiefen Traurigkeit zu beteiligen. Ich bleibe bewusst beim Atem bis ich mich von der Emotion befreit habe. Dann untersuche ich, welche Erinnerungen an diese Ladung geknüpft sind und richte mich wieder an der physischen Realität aus indem ich die entsprechenden Zulassungen korrigiere.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, jemanden abzulehnen, wenn ich mich abgelehnt fühle, und dadurch erst recht eine Situation des Konflikts in mir zu kreieren.

Ich verpflichte mich dazu, mich anzuhalten und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich dabei bin, jemanden abzulehnen und untersuche die Reaktion in Bezug darauf, warum ich mich selbst abgelehnt fühle und wie es dazu kommt, dass ich glaube die Akzeptanz des anderen zu brauchen, beziehungsweise mir sie zu ersehnen. Ich entlasse die Punkte der Selbstbeurteilung und die Momente, in denen ich mich nicht in/als bedingungslose Selbstakzeptanz als Ausgangspunkt in mir erlaubt habe, und richte mich an der Realität aus.


Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, in Momenten an Gedanken teilzunehmen, bei denen ich 'eine Verbindung wahrnehme' und darin dabei bin, dem Moment Wert beizumessen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich in mir eine Idee von Zusammengehörigkeit kreiere, die sich auf sein Zugehen auf mich begründet, und ich mich ganz akzeptiert fühle/ganz angenommen, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in Bezug auf Selbst-Akzeptanz äußeren Umständen und Verhaltensweisen unterwerfe. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, den Geber meiner 'Selbst'-Akzeptanz abzulehnen, wenn er aufhört, mir diese zu geben, denn das Geben muss irgendwie immer durch ein Zugehen/Eingehen auf mich offensichtlich sein.

CC Rejection
Ich verpflichte mich dazu, mich anzuhalten und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich einen Moment als 'Verbindung' und ein Zugehen auf mich erfahre, durch den ich mich ganz akzeptiert fühle, woraus ich eine Idee der 'Zusammengehörigkeit' kreiere und mich energetisch davon abhängig mache, weil ich Selbstakzeptanz externalisiert habe. Ich erkenne, dass ich mich dadurch an einem Eintrittspunkt der Kreation eines Musters befinde, denjenigen abzulehnen, wenn ich mich selbst abgelehnt fühle, wenn eine Distanz entsteht. Ich hole mich in solchen Augenblicken wieder her und etabliere mich in und als Selbstakzeptanz.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und akzeptiert habe, seine Stabilität und/oder den Mangel an Reaktionen seinerseits als Selbstgerechtigkeit zu interpretieren.

Ich verpflichte mich, mich anzuhalten und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich den anderen in mir als selbstgerecht beurteile. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich selbst in mir reagiere und untersuche, wo der Ursprung dieser Reaktion in mir liegt und richte mich an der Realität aus.


Ich vergebe mir, dass ich es mir erlaubt und es akzeptiert habe, auf Gedanken und Bewegungen zu reagieren, worin ich etwas von jemandem will, oder überhaupt etwas will - und mit Unmut und Ärger zu reagieren, wenn ich das nicht krieg und dann mit Ablehnung, Trotz und inneren Anklagen/Back-Chat zu reagieren.

Ich verpflichte mich dazu, mich anzuhalten und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich mit Unmut und Ärger auf jemanden reagiere, weil ich etwas von ihm will oder im Zusammenhang mit ihm etwas will. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich interpretiere, dass ich 'es nicht kriege' aber nicht die ganze Geschichte kenne, wie sie im anderen abläuft. ich atme durch den Ärger und Unmut, durch Ablehnung und Trotz. Ich stoppe innere Anklagen/Back-chat und dirigiere mich dazu, mit dem anderen zu reden, sobald ich stabil bin.


Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, vom anderen zu erwarten, dass er mir meine Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse erfüllt und daran das Maß meiner Akzeptanz bei ihm zu knüpfen - und wenn er sich nicht so verhält, wie ich es meine, dann in Trotz, Ablehnung und Back-chat gehe.

Ich verpflichte mich dazu, mich zu stoppen und atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich in Trotz, Ablehnung und Back-chat gehe. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich ein Verhalten vom anderen mir gegenüber erwarte, worin ich sehe, dass er mich akzeptiert/nicht ablehnt, worin Nähe vs. Distanziertheit ausgedrückt wird, da es ein energetisches Defizit mit einer geringen Selbstakzeptanz in mir ausgleichen soll.


Ich vergebe mir, dass ich es mir nicht erlaubt hatte zu erkennen, dass ich das Muster der Zurückweisung/Gefühl zurückgewiesen zu werden in Momenten initiiere, in denen ich mich durch die Augen des Partners betrachte und beurteile und dabei an der Angst vor Zurückweisung teilnehme.

Ich verpflichte mich dazu, mich zu stoppen und zu atmen, wenn und wie ich sehe, dass ich dabei bin, mich durch die Augen meines Partners zu betrachten und mich zu beurteilen und dabei bin, an der Angst vor Zurückweisung teilzunehmen. Ich sehe, erkenne und verstehe, dass ich mich in ein Muster einlasse, in dem ich mir ebendiese Zurückweisung kreiere, sobald ich eine Distanziertheit mir gegenüber im Partner wahr-nehme. Ich stoppe diese Projektionen, Betrachtungsweisen und Beurteilungen. Ich atme und richte mich an der Realität aus.