Montag, 20. Mai 2013

Tag 367 - Intuition ist kein guter Ratgeber


Tag 367 Selbstkorrigierende Schritte  zum Blog ab Tag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'
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Hier der Ausschnitt von  Teil 10 auf den ich Bezug nehme:

(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)


"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mir meine Intuition selbst verschlüsselt habe, damit ich niemals infrage stelle was ich fühle, denn ich habe das was ich fühle selbst konzipiert und wenn es sich 'gut' anfühlt und 'richtig' anfühlt, dann weiß ich, dass ich mich im Rahmen meines Lebensskripts befinde, innerhalb der 'Sicherheiten' des Buchs des Lebens; und wenn es sich nicht 'gut' anfühlt, dann muss ich es ablehnen und beiseite schieben, weil es nicht meiner Verschlüsselung entspricht. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass so sichergestellt ist, dass ich nie alle Faktoren betrachte, sondern immer nur was gut und schlecht ist; und darin gemäß meiner eigenen Verschlüsselung immer an dem Guten festhalte und das Schlechte ablehne - jeder auf seine einmalige Weise."( *aus einem Chat mit Bernard Poolman und Sunette Spies)

Ich erkenne, dass ich mich oftmals auf meine Intuition verlassen habe, weil ich mir als-das Gefühl vertraut habe, ohne zu wissen oder mich zu fragen, wie es entstanden ist und auf welcher Basis meine Intuition zustande gekommen ist. Ich erkenne, dass ich die Intuition als Basis für das Folgen meines Lebensweges akzeptiert habe, den ich als für mich vorbereitet gesehen habe und der nicht durch meine Entscheidungen erst entsteht. Ich erkenne meinen Ausgangspunkt in und als einer Idee, der ich bereit war zu folgen und darin etwas für gegeben hinzunehmen, weil mein Gefühl dazu 'positiv' war. Ich erkenne, dass ich die Idee durch die selektive Wahrnehmung von positiven Gefühlen diesbezüglich rechtfertige und nicht das gesamte Bild/alle Zusammenhänge wahrnehme. Ich erkenne die Programmierung und Selbst-Programmierung darin.

Ich verpflichte mich dazu mich nicht von Gefühlen leiten zu lassen, sondern mich, sobald ich dabei bin mich daran zu beteiligen, zu stoppen, zu atmen und zu erkennen, dass ich die Gefühle nicht bin und dass sie mich nicht als Intuition 'auf den richtigen Weg führen'. Ich untersuche meinen Ausgangspunkt und stelle sicher, dass dieser nicht im Nachgehen einer Idee, sondern im gesunden Menschenverstand begründet liegt. Ich erkenne, dass Intuition durch vergangene Erfahrungen und Erinnerungen beeinflusst ist und kein Entscheidungskriterium für ein Handeln darstellt, das auf dem Prinzip des Besten für alle geschieht.

Sonntag, 19. Mai 2013

Tag 366 - Das Skript loslassen und die Wörter klären


Tag 366 Selbstkorrigierende Schritte  zum Blog ab Tag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'

Hier der Ausschnitt von  Teil 10 auf den ich Bezug nehme:

(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)

"Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in und als Mehrheit der Verschlüsselung zuzustimmen, sodass jedes Buch des Lebens einmalig wird und etwas Besonderes, weil es meins ist.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass das Seelensystem schon in den Dimensionen kapitalistisch war - lange bevor der Kapitalismus auf der Erde zustande kam; dass er in der Original Verschlüsselung begann, die sicher stellte, dass jeder sein Kapital, seinen Wert als einmalig empfand."( *aus einem Chat mit Bernard Poolman und Sunette Spies)

Ich erkenne, dass ich mich mit einem Skript identifiziert habe und dadurch in einer Geschichte lebe, die aus Bildern besteht, die in allen möglichen Variationen in mir und als-ich wiederholt werden, und die ich mit einem Wertesystem belege/belegt habe, auf dessen Energie ich reagiere und darin mir immer wieder aufs Neue die Idee kreiere, dass ich das wirklich selbst bin - einmalig, etwas Besonderes - mein 'Leben'. Ich erkenne dass der Körper/das Physische für die Produktion von Energie für die Dimensionen missbraucht wurde, worin 'man' in die Erde investiert und die Energie, die man 'herausholt' verkauft - wie oben so unten. Kapitalismus.  Ein Belohnungssystem, man kauft und belohnt sich, beteiligt sich an den entsprechenden energetischen Bewegungen, die man mit sich selbst verwechselt hat und verdammt sich zu ewigen Mustern und sich wiederholenden Zeitschleifen.

Ich verpflichte mich dazu daran zu arbeiten mir zunehmend in jedem Moment klar zu sein, dass ich nicht die Gedanken, Erinnerungen, Gefühle und Emotionen des Bewusstseins als energetische Bewegungen in-mir, im Physischen bin und verpflichte mich dazu Beteiligungen zu untersuchen und meinen Ausgangspunkt darin zu sehen, mir in und als meine Beteiligungen zu vergeben und die erlaubten und akzeptierten Muster und Automatismen zu stoppen und mich dem Leben zuzuwenden, das sich nicht über diese energetischen Bewegungen, die Illusionen konstituieren, identifiziert.


"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass jedes Wort der Sprache gemäß des eigenen Verschlüsselungsschlüssels konzipiert ist, wo jeder eine besondere Bedeutung des Wortes wahrnimmt und für sich geschaffen hat, und diese besondere Bedeutung in dem energetischen Design liegt, das man darin erlaubt und akzeptiert hat; dass dieses Akzeptieren und Erlauben stillschweigend voraussetzt, dass du in dem Moment wo du ein bestimmtes Wort und die Bedeutung des Wortes, z.B., akzeptierst und du sogar dazu wirst. Und so wird es zu deinem ganzen Leben, indem du es sprichst und es lebst; dass alle Gefühle, die dann noch dazukommen daraus deine Intuition machen."( *aus einem Chat mit Bernard Poolman und Sunette Spies)

Ich erkenne, dass ich einem energetischen Design in einem und als ein Wort Bedeutung gegeben habe, die getrennt ist von der aller anderen, weil es 'meine Wahrnehmung' des Wortes ist und diese sich auf Erinnerungen und Emotionen und Gefühle basiert.

Ich verpflichte mich dazu mir nach und nach die Wahrnehmung hinter Wörtern und die Assoziation, die daran hängen, anzusehen und sie für mich zu klären, sodass ich eins und gleich mit der Bedeutung des jeweiligen Wortes stehen kann und eine Kommunikation ohne ein Zurückfallen in Erinnerungen und eine resultierende Fremdbestimmung darin möglich ist.

Fortsetzung folgt.
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Tag 365 - 'Die Hierarchie oben wie auch unten'

Tag 365 Selbstkorrigierende Schritte  zum Blog ab Tag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'

Hier der Ausschnitt von  Teil 10 auf den ich Bezug nehme:

Desteni Artists
(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)



"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass dieses Skript der Heiligen Schrift ähnlich ist, der Bibel, das Buch des Lebens, das der Wurzel der Verschlüsselung entspricht; dass diese Verschlüsselungsschlüssel dann dem Wesen nach dem Tod folgen würden, in die Akasha Chronik hinein, in das Leben danach und würden festlegen in welcher Dimension, d.h. welches energetische Design, das durch die Verschlüsselung kreiert wurde, auf sie passt, sodass die Individualität als konzipierte energetische Entität fortgesetzt wird und die Trennung vom Leben so weittragend wie möglich ist."( *aus einem Chat mit Bernard Poolman und Sunette Spies)

Ich erkenne, dass Dimensionen energetische Strukturen sind und Individualität eine konzipierte energetische Entität ist, dass also alles durch und als Energie vorprogrammiert werden kann und in Trennung von der eigentlichen Realität des Physischen stattfindet und sich als Bewusstsein ausdrückt - worin wir uns leben als wäre Energie und Bewusstsein greifbare Realität. Ich verpflichte mich dazu daran zu arbeiten diese Illusionen von und als Bewusstsein zu sehen, erkennen und verstehen und als wer ich mich darin erlaube und akzeptiere; und dies an Lebensprinzipien auszurichten, die tatsächlich dem Leben förderlich sind, statt dem Eigeninteresse einer vermeintlichen Individualität, die nur ein Ego nährt.

"Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, nicht zu erkennen, dass die Hierarchie hier die absolute Kontrolle innehatte und Wege wie die 'Meisterschaft' und den 'Aufstieg' konzipiert haben, die die von ihnen gewünschte Verschlüsselung in sich trugen, mit dem Resultat, das sie sich wünschten, um jedes Lebewesen mit der Empfindung auf einem Pfad zu halten als wäre es ihre eigene Konzeption, weil sie bestimmte Ziele erreichen; Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass diese Ziele alle verschlüsselt waren und alle teilnehmen mussten und darin zunächst keine Wahl hatten."( *aus einem Chat mit Bernard Poolman und Sunette Spies)

Ich erkenne, dass ich mich einem Kontrollsystem verkörpert durch 'die Hierarchie' unterworfen habe, anstatt als dieses zu stehen, indem ich erkenne, dass sie das verkörpert, was ich in-mir an Macht- und Kontrollstrukturen zugelassen habe, und diese über mich-als Leben stelle. Ich erkenne, dass ich 'Meisterschaft' und 'Aufstieg' und ähnliche Konzepte anerkannt und ihnen dadurch Gültigkeit gegeben habe, weil ich mich mit der energetischen Bewegung des 'Wunsches nach einem bestimmten Ziel' identifiziert habe und diese Empfindung/Energie/dieses Ziel mit mir selbst verwechselt habe. Ich erkenne, dass dies eine Vorprogrammierung war und ich darin keine Wahl hatte, da ich den kompletten Hergang und die Entwicklung nicht rekonstruieren konnte weil ich mich schon zu weit von mir entfernt hatte.

Ich verpflichte mich dazu mich in und als Konzepte, an denen ich teilnehme, zu untersuchen, um zu erkennen, was ich darin und als sie erlaube; um mich dann als-sie zu stoppen und auf der Basis des Besten für alle eine Richtung vorzugeben, die alles Leben gleichermaßen unterstützt und trägt.

Fortsetzung folgt.


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Freitag, 17. Mai 2013

Tag 364 - Einzigartigkeit als Vorprogrammierung der Seele


Tag 364 Selbstkorrigierende Schritte  zum Bloag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'
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Hier der Ausschnitt von  Teil 10 auf den ich Bezug nehme:

DipLite - der kostenloser Kurs
(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)



"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen: dass das System der Seele der Ort ist wo das Skript meines Lebens verfasst wird/wurde; wo jedes Leben und jedes Lebewesen einen bestimmten Verschlüsselungsschlüssel besitzt, der einmalig ist und der dann die Seele, sobald sie im Körper ist, anführt eine eigene selbstkreierte Verschlüsselung im Physischen, in Raum und Zeit, zu kreieren, sodass sie meint sie habe das selbst/eigenständig getan; und da sie einzigartig und anders als alle anderen ist, ist sie etwas Besonderes und daher muss sie 'beschützt'/'verteidigt' werden."

Ich verpflichte mich immer wenn und sobald ich auf den Punkt von 'Einzigartigkeit' in mir und als-ich treffe oder 'besondere Umstände' als Rechtfertigung oder Ausrede für eine zurückhaltende Einstellung in Bezug auf eine Mitarbeit oder meinen Einsatz geltend machen will, stoppe ich mich und atme.

Ich erkenne, dass ich 'meine Einzigartigkeit' - wenn auch in und als eine Seelenvorprogrammierung verankert - verteidigt habe und für mich in/als mein Selbstbild in Anspruch genommen habe, weil ich Angst hatte, dass ich keinen Vorteil über die anderen habe, wenn ich nicht 'besonders' bin, weil dann ja dieselben Regeln gelten würden, wie bei den anderen. Daraus folgt, dass ich mich bei den gleichen Regeln viel mehr einsetzen müsste um mithalten zu können und mich überhaupt mehr um ein Ziel 'bemühen' müsste. Ich erkenne, dass die Betonung der Einzigartigkeit von einer Verschiebung der Wahrnehmung herrührt und darin eine Überbewertung erfährt, da wir alle Leben und darin gleich sind, mit denselben Grundbedürfnissen und so gesehen denselben Ausgangspunkt.

Ich erlaube es nicht an einem Selbstbild teilzunehmen, das diesen Punkt der 'Einzigartigkeit' als Feature enthält, aus dem heraus ich Sonderumstände als Selbstrechtfertigung bzw. Ausrede vor-mir geltend machen will um nicht dieselbe Leistung erbringen zu müssen wie andere mit denen ich mich vergleiche bzw. mich in irgendeiner Weise selbst zu überwinden und mich mit etwas auseinanderzusetzen, das für mich neu ist. Ich erlaube mich nicht in der und als die Angst kein vollwertiges Mitglied eines Teams zu sein, mit der Folge mir insgeheim andere Maßstäbe zu wünschen bzw. diese mir selbst zuzugestehen, obwohl  ich mir die Chance mich darin kennenzulernen noch gar nicht gegeben habe. Ich verpflichte mich dazu mir selbst die Chance zu geben etwas Neues auszuprobieren um mich selbst darin kennenzulernen und zu fragen, wenn mir das Know-how fehlen sollte und mich nicht hinter einer falschen 'Einzigartigkeit' i.S. von 'Ausnahmesituation für mich' zu verstecken.

Fortsetzung folgt.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Tag 363 - Konsequenzen durch den Glauben an einen Himmel


Tag 363 Selbstkorrigierende Schritte  zum Blog ab Tag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'
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Hier der Ausschnitt von  Teil 9  auf den ich Bezug nehme:

(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)


"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in eine Realität/ein Reich von Energie invertiert habe, in Dimensionen hinein, verloren in einer/als eine Seele - in dem und als der Glaube an den Himmel - in einem Bewusstseinssystem verstrickt und mit Leistung, Erfahrung und Erleuchtung beschäftigt, ohne zu sehen, dass ich/wir das Physische dem Verfall, der Zerstörung und dem Missbrauch überlassen."

Ich erkenne, dass ich mich in dem Glauben an einen 'Himmel' von der Realität des Physischen getrennt habe und Konsequenzen erlaubt und akzeptiert habe, denen ich nicht auskomme. Ich erkenne, dass diese Konsequenzen im Physischen aus der Konsequenz meiner Beziehung zu mir als Leben und als das Physische entstanden sind und ich diese Beziehung in-mir zu mir selbst immer noch lebe, deshalb diese Konsequenzen ständig schaffe und wieder als-ich erfahre, im Innen und im Außen. Ich erkenne, dass ich diese Beziehung zu-mir in mir untersuchen und verstehen lernen muss um sie ändern zu können und mich in und als Glauben, Vorstellungen und anderen Projektionen zu stoppen; mich darin nicht mehr erlauben und zu akzeptieren.

Ich verpflichte mich dazu die Projektionspunkte von 'Leistung', 'Erfahrungen für eine Instanz über mir sammeln' und 'Erleuchtung' zu mir zurückzuführen und mir anzusehen welchen Bezug ich dazu habe um mich in diesen und als diese Projektionen zu stoppen. Ich erkenne, dass ich die Konsequenzen, die ich erlaube und akzeptiere viel eher erkennen, und mir darin eine Richtung aufgrund des Prinzips des Besten für alle vorgeben kann, wenn ich in und als Atem in meinem Körper anwesend bin statt in irgendwelchen Glaubensdimensionen. Ich verpflichte mich dazu mehr und mehr mir der Reibung meines Atems gewahr zu werden um Hier bei dem zu sein was real und wesentlich ist, was dem Leben dient.

"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe mich zu fragen wo ich bin."

Ich erkenne, dass ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe an Mind/Bewusstsein teilzunehmen und mir diese Tätigkeit, dieses Einlassen zu eigen gemacht habe, sodass ich vergessen habe, dass ich es gar nicht bin, sondern nur irgendwo 'da oben' verweile, betrachte  und analysiere - ohne mich zu fragen wo ich tatsächlich, real bin und dadurch eventuell zu sehen/erkennen/verstehen, dass das Physische die Realität ist und nicht die Gedanken, Gefühlszustände und emotionalen Auf und Abs.

Ich verpflichte mich dazu mich immer wenn und sobald ich in Mind/Bewusstsein bin und dabei bin an Gedanken, Gefühle, Emotionen teilzunehmen, stopp zu sagen und zu tief durchzuatmen. Ich verpflichte mich dazu meine Wahrnehmung  hier ins Physischen zu verlegen.

Fortsetzung folgt.
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Mittwoch, 15. Mai 2013

Tag 362 - Die Seele als Erlaubnis und Akzeptanz von Selbstlimitation und Selbstsabotage


Tag 362 Selbstkorrigierende Schritte  zum Blog ab Tag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'

Equal Life Foundation
Hier der Ausschnitt von  Teil 9  auf den ich Bezug nehme:

(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)


"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in meiner Erfahrungswelt als klein und unbedeutend beurteilt habe, weil ich geglaubt habe ich muss der Seele 'große Erfahrungen' und 'Einsichten' bringen, und dabei nicht zu sehen, dass ich mich selbst absolut limitiert und daran gehindert habe für mich als Leben einzuschreiten, und für das Leben anderer als-ich, deren Chancen und Ausgangsbedingungen schlechter als meine waren/sind."

Ich erkenne, dass ich mich in der und als die Polarität von klein/unbedeutend - große Erfahrungen/Einsichten erlaubt habe, was ich eigentlich als Rechtfertigung vor mir konstruiert habe mich weiterhin so wahrzunehmen und nichts in mir und als-ich verändern zu müssen. Das heißt, so konnte ich mir erlauben weiterhin in meiner Comfort-Zone zu verharren, mich klein zu fühlen und nicht gegen Widerstände oder innere wahrgenommene Grenzen anzukämpfen oder überhaupt nur mal anzutreten und sie auszuloten. Auf diese Weise konnte ich mir vormachen, dass ich nicht mehr als das bin und nie 'großartige Erwartungen' erfüllen könne, anstatt zu sehen, dass ich mich einem Bild/einer Vorstellung von 'großartigen Erwartungen' unterworfen habe, das von und als Mind/Bewusstsein existiert und nicht real ist. 

Ich erkenne, dass ich mich selbst manipuliert und sabotiert habe. Ich erkenne, dass ich die Aussage über mich gelebt habe klein und unbedeutend zu sein und das also auch war. Ich erkenne, dass ich in jedem Atemzug in meinen Worten, Gedanken und Taten eine Aussage über wer-ich-bin treffe und das also in jedem Moment neu festlege. Ich erkenne, dass ich mich als die Idee eines Zwecks gelebt habe, der Zweck in und als die Ausrichtung auf die Seele und dem Leben nach dem Tod, das ich durch Erfahrungen beeinflussen kann. Ich erkenne, dass ich mich als Leben als Projektion auf ein Leben nach dem Tod für die Seele erlaubt und akzeptiert habe. Ich erkenne, dass ich meinen Zweck von mir als wer ich bin getrennt und diesen außerhalb von mir gesucht habe. Ich erkenne, dass ich meinen 'Zweck' in jedem Atemzug lebe und ihn in jedem einzelnen Atemzug für mich festlege, indem ich atme und hier bin, spreche und handle. Somit wird für mich offensichtlich wer-ich-bin. Ich brauche mir selbst nur zuzuhören, meine Handlungen und Gedanken wahrzunehmen, dann erkenne ich wer ich bin.

Ich verpflichte mich dazu mich so zu leben, dass ich jederzeit dafür gerade stehen kann, dass ich das Prinzip des Besten für alle mehr und mehr als-wer-ich-bin integriere. Ich verpflichte mich dazu hinzusehen als was ich mich erlaube und akzeptiere - im Inneren wie im Außen. Ich sehe mir meine Beziehung zu mir an, die sich in meinen Gedanken und meiner Teilnahme oder Nicht-Teilnahme daran, meinen Worten und Handlungen äußert. Ich stelle mich den Systemen, Mustern, Automatismen und Selbstprogrammierungen, denen ich mich einfach überlassen habe und mir vormache sie nicht ändern zu können und sie mir deshalb 'schön' rede. 

Ich erkenne, dass ich der Ursprung meiner Beziehung dazu bin, dass ich diese ändern und mich darin dirigieren kann, indem ich die scheinbare Trennung durchschaue und selbstverantwortlich im Sinne des Besten für alle handle. Jeder Moment des Atems ist mein Ursprung und daher die Gelegenheit für eine Wiedergeburt - ich erlaube mir nicht auf eine Zeit nach dem Tod zu 'warten' und meinen Zweck darauf auszurichten. Ich bin Hier in jedem Atemzug und verpflichte mich dazu diesen in mir und als ich zunehmend ununterbrochen wahrzunehmen und ihn/mich darin als Ausgangspunkt Hier zu beziehen, sodass ich mich nicht in Projektionen von und als Bewusstsein verliere. 

Fortsetzung folgt.
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Montag, 13. Mai 2013

Tag 361 - Selbstgerechtigkeit im Seelenglauben


Tag 361 Selbstkorrigierende Schritte  zum Blog ab Tag 280 'Wie lautet die Vorhersage der Programmierung der Seele?'
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Hier der Ausschnitt von  Teil 9  auf den ich Bezug nehme:

(Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.)


"Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in einer Inaktivität gehalten habe indem ich auf eine bestimmte Zukunft in Form der Vereinigung/Verschmelzung mit einer Seele/'meiner' Seele/mir-als Seele gehofft habe."

Ich erkenne, dass ich Wesentliches um mich herum, wie z.B. Politik, Wirtschaft und Gesamtzusammenhänge nicht wirklich im Detail durchschauen wollte und mir der Filter der esoterischen Wahrnehmung für eine Position dazu gereicht hat. Ich erkenne, dass ich die Realität ausgeblendet habe, weil ich in und als Selbstgerechtigkeit von der Einstellung 'ich bin in einer guten, sicheren Lebenssituation' ausgegangen bin und mich nie konkret in aller Konsequenz in der Vorstellung in den Schuhen eines anderen stehen zu müssen, der schlechter als ich dasteht, erlaubt habe. Ich erkenne, dass ich mich dadurch von der Bildung einer gut informierten Wissensplattform abgehalten habe von der aus ich eine klare Position hätte beziehen können um eventuell an der Gesamtsituation wie wir sie erlaubt und akzeptiert haben eher etwas verändern zu können. Ich verpflichte mich dazu erlaubte und akzeptierte Wahrnehmungsfilter wie z.B. den des Seelenkonstrukts, der im Ausgangspunkt von und als Selbstgerechtigkeit ruht, weiter und schließlich ganz zu dekonstruieren. Gleichzeitig verpflichte ich mich dazu die Zusammenhänge und Systeme in meiner Existenz genau(er) zu untersuchen um zu sehen, erkennen und verstehen, was real ist und was nicht, wie etwas zusammenspielt und welche Auswirkungen ich dadurch auf mich und die Gesamtheit allen Lebens erlaube und akzeptiere; um mir eine Ausgangsbasis zu schaffen eine Veränderung zu leben und zu bewirken.


Fortsetzung folgt.
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