Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe im Verlauf des Tages immer und
immer wieder an internen Gesprächen (Back-Chat) teilzunehmen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in Szenen von und als Mind in
Form von Erinnerungen und in Vorstellungen von Situationen in der Zukunft zu
projizieren; darin interne Unterhaltungen mit Personen zu führen, worin ich
mich auf Gesprächsreste beziehe und eine mögliche Richtung des Gesprächs
aufgreife und ausformuliere, mich dabei in Szenarien projiziere, in denen ich
Anliegen, Verteidigungen, Appelle, Aufforderungen, Erklärungen und
Darstellungen ausführe; oder mir vorstelle, wie ich etwas in der Zukunft an
einem bestimmten Termin in dieser Situation machen werde, was ich sagen werde,
welche Reaktionen ich erwarten kann und wie ich darauf reagieren werde.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir Muster und Matrizes in und als
Mind aufzubauen und zu konstruieren, indem ich an Bildern, Szenen und Szenarien
teilnehme, die ich dann 'weiterentwickle', indem ich sie automatisch in mir ablaufen
lasse, mich ihnen hingebe und übergebe, ohne ihnen selbstdirektiv eine Richtung
zu geben, sondern nur in Form von einem Durchspielen von Optionen worin ich
meine 'loose ends' (meine nicht-adressierten Gedanken, Gefühle, Emotionen)
festmachen kann und ihnen/mir-als-Persönlichkeit/Ego dadurch Validierung gebe.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht erkannt zu haben, dass ich
mir-als Persönlichkeit /Ego durch die Projektion von mir-als nicht-adressierte
Gedanken, Gefühle und Emotionen in vergangene Szenarien, Bilder und Szenen
Validierung geben will/wollte, anstatt - in dem Moment des Auftretens des
Bildes, der Szene /des Szenarios als-Erinnerung - mir anzusehen welche
Gedanken/Gefühle/Emotionen diesbezüglich hier sind und diese zu adressieren:
zunächst durch mündliche Selbstvergebung und, wenn noch Unklarheiten bestehen
und die Projektionen sich diesbezüglich wiederholen, darüber zu schreiben.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht erkannt zu haben, dass
ich-als Mind mich in und durch Matrizes und Verhaltensmuster vorprogrammiere,
indem ich an Bildern, Szenen und Szenarien innere Gespräche knüpfe um mich als
diese Gedanken, Gefühle und Emotionen erneut in einen Kontext einzuweben, um
mich-als Gedanken, Gefühle und Emotionen zu rechtfertigen und zu etablieren,
als hätten sie Gültigkeit und ich als Ego/Persönlichkeit 'mehr' Realität und
Berechtigung; darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu
erkennen, dass ich mich auf diese Weise als 'mehr als ich' wahrnehmen kann und
es erlaubt habe an Elementen von Mind - wie die Idee wie ich in dem vergangenen
Moment, festgehalten als Bild/Szene/Szenarium, 'Selbstausdruck' hätte 'leben'
können, teilzunehmen - und dadurch meine Autorität über mich-Hier an Mind
abzugeben, da ich mich in dem Hier-Moment in einen vergangenen Hier-Moment
projiziert habe und mich somit in-mir abgespalten/getrennt habe - es somit
erlaubt habe nicht Hier in und als die Gesamtheit der Existenz als-ich zu sein.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir vorzustellen wie
'Selbstausdruck' in einem vergangenen Moment als Bild/Szene/Szenarium hätte
'gelebt' werden können - als etwas getrennt von mir; anstatt mir in und als dem
Moment Hier zu vertrauen das zum Ausdruck zu bringen was als-ich Hier ist als
Selbstausdruck.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, mich über mich selbst aufzuregen,
dass ich ständig in Gedanken und Projektionen 'gefangen bin', mich ständig
darin wiederfinde in einem inneren Gespräch verwickelt zu sein/mich darin
verwickelt zu haben, und mir dann Vorwürfe und Sorgen zu machen, dass ich nicht
Hier bin als-wer ich tatsächlich als physische Person bin, in der physischen
Realität - greifbar und stabil - anstatt mich als 'Bubble' der Individualität
und Abgespaltenheit zu kreieren - indem ich ständig an Projektionen in Form von
Vorstellungen/Darstellungen/Ideen/Gedanken teilnehme um in mir und als-ich als
Mind Kontinuität, Kontext und Validierung zu schaffen - obwohl ich genau weiß,
dass jegliche Kontinuität als Mind nur selbstkreierte Illusion ist.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe die 'loose ends', die für mich der
Eintrittspunkt in die Projektion und Teilnahme an ein inneres Gespräch sind,
nicht zu sehen, erkennen und verstehen und ihnen eine Richtung zu geben, d.h.
sie klar definiert vor mir zu sehen und zu erkennen und verstehen wer ich darin
bin um mir darin eine (andere) Richtung zu geben, in der und als die ich mich
als die Autorität meines Lebens lebe.
Immer wenn ich und
sobald ich erkenne, dass ich an einem inneren Gespräch teilgenommen habe, sage
ich stopp und atme.
Ich untersuche
welcher Gedanke, welches Bild, welche Idee, welches Gefühl, welche Emotion,
welches Selbsturteil für mich als
Eintrittspunkt in ein Selbstgespräch und in eine Projektion in Vergangenheit
oder Zukunft fungiert.
Ich benenne diesen
Gedanken, dieses Bild, diese Idee, dieses Gefühl oder Emotion und untersuche,
sehe, erkenne und verstehe wer ich darin und als-es/er/sie bin.
Ich erlaube mir -
wenn die Umstände es nicht erlauben diese 'loose ends' als Auslöser in mir
/als-ich klar mit Selbstvergebung zu adressieren - sie kurz zu notieren und am
selben Tag noch schriftlich auszuarbeiten und sie zu vergeben und in-mir /
als-ich loszulassen, weil ich mich sonst in unnötige Zeitschleifen begebe und
nur immer mehr Konsequenz in Form von Back-Chat und dem Ausgieren der Anhäufung
des unadressierten 'Mind-Materials' schaffe.
Ich erlaube es nicht
einem 'Bedürfnis' von Mind als-ich nachzugeben mich in Vorstellungen zu
projizieren, in denen und durch die ich ein Verhalten ausprobiere und dazu
in-mir Stellung nehme, dieses wie ein Kostüm/Kleidungsstück, als
Persönlichkeitsaspekt, anlege und mich wie von außen betrachte, beurteile - als
würde ich mich mit den Augen eines anderen wahrnehmen.
(Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe einem 'Bedürfnis' von Mind als-ich
nachzugeben mich in Vorstellungen zu projizieren, in denen und durch die ich
ein Verhalten ausprobiere und dazu in-mir Stellung nehme, dieses wie ein
Kostüm/Kleidungsstück, als Persönlichkeitsaspekt, anlege und mich wie von außen
betrachte, beurteile - als würde ich mich mit den Augen eines anderen
wahrnehmen.)
Ich erkenne, dass
ich durch ein inneres Gespräch mit jemandem eine Art Knotenpunkt in einer
Matrix kreiere, an dem ich mich durch den/in dem/als der Kontext, den ich
kreiere, fixiere - und sobald der Kontext und/oder die Person hier ist und/oder
Inhaltspunkte des internen Gesprächs auftreten - trete ich in die Vorstellung,
die mit dem inneren Gespräch einhergeht, ein - wie eine Vorprogrammierung, die
ich für mich geschrieben habe; d.h. ich limitiere mich in dem Moment in diesem
Zusammenhang/Kontext als dieser, und in dem Moment nehme ich weder mich ganz
wahr noch den anderen.
(ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich durch
ein inneres Gespräch mit jemandem eine Art Knotenpunkt in einer Matrix kreiere,
an dem ich mich durch den/in dem/als der Kontext, den ich kreiere, fixiere - und
sobald der Kontext und/oder die Person hier ist und/oder Inhaltspunkte des
internen Gesprächs auftreten - trete ich in die Vorstellung, die mit dem
inneren Gespräch einhergeht, ein - wie eine Vorprogrammierung, die ich für mich
geschrieben habe, d.h. ich limitiere mich in dem Moment in diesem
Zusammenhang/Kontext als dieser/als-ich, und in dem Moment nehme ich weder mich
ganz wahr noch den anderen.)
Ich erlaube mir
nicht mich durch innere Gespräche und Back-Chat vorzuprogammieren.
Ich verpflichte mich
dazu mich als die Autorität in meinem Leben zu leben, indem ich mich in und als
interne Gespräche und Back-Chat stoppe und die Punkte in-mir, als-ich, die wie
Fangarme nach etwas in mir suchen, an das sie
sich (ich mich) festklammern und letztendlich davon zehren können (d.h.
Ich kann mich als 'mehr als ich' wahrnehmen) erkenne, und sehe/verstehe wer ich
darin bin und ihnen als-ich eine Richtung gebe.
Ich erkenne, dass
mein Ausgangspunkt für interne Gespräche die Anhäufung von Gedanken ist, an
denen ich 'automatisch' teilgenommen habe und teilnehme. Ich erkenne, dass ich
dazu in der Lage bin mich als Gedanken der Projektion zu stoppen. Ich
verpflichte mich dazu mich immer wieder dazu anzuhalten in und als Atem Hier zu
sein.
Ich erlaube mir in
und als Selbstausdruck Hier - als das Vertrauen in Selbst, als Selbst in jedem
Moment.
Ich erkenne, dass
ich mich durch interne Gespräche - KonText - in einen Kontext 'hinein'
projiziere und dadurch limitiere und von mir Hier in/als die Gesamtheit meiner
Existenz trenne.
Ich erlaube es nicht
mich in und als KonText zu kreieren - für eine energetische Wahrnehmung von
'mehr als ich' und erkenne, dass ich mich dadurch und andere als-ich nur
limitiere.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen