Immer wenn und
sobald ich am Morgen die Augen öffne und erkenne, dass ich wach bin, atme ich
bewusst ein.
Ich stoppe mich
darin Bildern und Gefühlen in Form von Traumresten nachzugehen.
Ich erkenne, darin
die Selbstsabotage in Form von Vermeidung von-mir als Realität Hier.
Ich erlaube es nicht
mich selbst zu sabotieren.
Ich verpflichte mich
dazu die Suche nach Traumresten gleich nach dem Aufwachen noch im Bett zu
stoppen, da ich erkenne, dass ich mich darin sabotiere selbst-direktiv Hier zu
sein.
Immer wenn und
sobald ich nach dem / beim Aufwachen daran denke 'was alles ansteht', stoppe
ich mich und atme.
Ich erkenne, dass
ich mich von mir hier trenne, indem ich mich in die Zukunft projiziere.
Ich erkenne, dass
ich in dem Gedanken darüber 'was ansteht' mich in einen Ablauf hinein
manövriere, in dem ich Lösungen finden/erarbeiten muss - als Forderung - von
der ich mich getrennt habe und die in mir als Mind besteht, anstatt als
Selbstausdruck worin ich mich entdecke/sehe/verstehe/erkenne als-ich und ohne
Druck - in und als Atem.
Ich erkenne, dass
ich mich unter dem Druck Lösungen finden zu müssen setze, als Idee, bei der das
Finden einer Lösung meine Existenz betrifft/existenziell ist - und diese
Situation/Idee/dieser Gedanke ist mir 'lästig' und erzeugt Widerstand, in den
ich wiederum durch 'was steht (heute) an?' am Morgen eintrete.
Ich erkenne, dass
ich-als Mind Gedanken manifestiere 'etwas tun zu müssen', die ich-als Mind
lästig finde -- um nicht tatsächlich ALS ICH Hier zu sein, als Selbstausdruck,
denn das lässt sich nicht mit dem 'Etwas tun Müssen' vereinbaren.
Ich erkenne, dass
dieses 'Tun Müssen' aus der Erkenntnis entsteht, dass es
sinnvoll/vernünftig/schlüssig ist dies zu tun, ich-als Mind aber das, was getan
werden muss, als lästig beurteile, damit ich dabei in-Mind bleibe /als-Mind
hier bleibe, in diesem Gefühl der 'Lästigkeit', der 'Last' etwas tun zu müssen.
Ich verpflichte mich
dazu, das, was 'getan werden muss' weil ich es für sinnvoll, vernünftig und
schlüssig erachte, als Ich in und als Selbstausdruck Hier zu machen. Ich
erlaube mich in und als die Tätigkeit Hier, indem ich bewusst atme und so Hier
bin und nicht als Mindprogramm, Routine, Ablauf, Automatismus 'funktioniere' -
was ich wiederum dann als Last/lästig beurteile.
Ich erkenne die
Selbstsabotage, die in dem Ablauf stattfindet: angefangen bei 'sinnvoll' - 'tun
müssen' - Trennung in-mir als Mind - Routine - 'lästig' - Selbstsabotage.
Ich erkenne, dass
ich diesen Kreislauf an jedem Punkt stoppen kann.
Ich verpflichte mich
dazu bei allem was 'sinnvoll' ist, weil es das Prinzip des Besten für alle
erfüllt, mich als Selbstausdruck Hier zu erlauben - Ich zu sein, Hier, und mich
daran zu erinnern, dass die Lösung das ist, was als-ich Hier ist - was bedeutet,
dass es keiner Anstrengung von Mind bedarf, über etwas nachzudenken und
verbissen zu suchen, sondern mir zu erlauben durch das Hier-Sein mich
wahrzunehmen und das loszulassen was Illusion ist.
Ich erkenne, dass
'Atem-Zeit' 'meine Zeit'/'Zeit für mich' ist - in der ich ohne Druck sein kann
und bin.
Ich erlaube mir ohne
Druck hier zu sein.
Ich erkenne, dass
ich in und als Mind da bin: wenn ein Widerstand auftritt, weil 'kein Plan''da
ist' der als Routine beschritten werden kann, sodass ich keine Angst haben muss vielleicht keine Lösung zu finden.
Ich stoppe mich in und als die Vorstellung einen Plan haben zu müssen. Ich
stoppe mich in und als der Widerstand der durch den Gedanken auftritt keinen
Plan zu haben, der sich vor die Angst keine Lösung zu haben/zu sehen schiebt.
Ich stoppe mich in und als der Wunsch mich in und als eine Routine ablaufen
lassen zu können, damit ich mich nicht in der Angst wahrnehmen muss vielleicht
keine Lösung zu finden.
Immer wenn und sobald einer dieser Punkte als-ich hier
ist, stoppe ich mich und atme. Ich erkenne, dass ich hier bin und erlaube mich
als ICH, als Selbstausdruck Hier und erlaube mir mich selbst im Schreiben zu
entdecken, sehen, erkennen, verstehen.
Ich erkenne, dass
ich als Mind einen Plan haben will, damit in mir kein Druck existiert.
Immer wenn und
sobald ich am Morgen aufwache, erlaube ich mich als Autorität in und als Leben
als-ich und freue mich Hier zu sein und einen weiteren Tag zu 'haben' mich als
Atem wahrzunehmen.
Ich erkenne, dass es
keine Antwort auf die Frage wer ich bin gibt. Darum verpflichte ich mich mich
in der Suche nach mir in und als Traumbilder/Traumfetzen zu stoppen. Ich bin
wer ich hier in und als Leben bin, als wer ich mich lebe, was ich sage, denke,
erlaube und akzeptiere.
Immer wenn und
sobald ich mich unter 'Forderungen erfüllen müssen' und/oder 'ich muss eine
Lösung finden/erarbeiten' wahrnehme, stoppe ich mich und atme.
Ich erkenne, dass
ich mich von 'Lösung' und 'Forderung' getrennt habe.
Ich erkenne, dass
der Druck eine 'Lösung' zu finden nur entsteht, weil ich mich nicht mehr als
natürlichen Selbstausdruck erlaube worin ich 'die Lösung' schon bin/schon lebe.
Somit ist die Forderung nach der Lösung eigentlich die Forderung mich zu finden;
eine Forderung, die von Mind als solche konstatiert wird - denn es gäbe keine
Forderung wenn es keine Trennung in und als Mind gäbe, denn dann wäre ich eins
und gleich mit dem Leben, Selbstausdruck, Atem.
Ich erkenne, dass
'Forderung' / 'Ich muss…' Mind ist; Mind fasst es als Forderung, die an sich
als Mind gestellt wird auf, sich dem Prozess zu widmen (der als lästig
aufgefasst wird und so Widerstand entstehen lässt); einstweilen gibt es keine
'echte' 'Forderung'; das Leben ist Hier
und ich bin Hier -wenn ich im Atem als-Atem Hier bin. Das ist die 'Lösung' der
'Forderung'/des 'Ich muss…' --- und um dahin zu kommen: Ich verpflichte mich
dazu die Lösung der Forderung des 'Ich muss…' als-ich Hier zu leben/zu sein und
mich darin durch Schreiben und SV und Selbstkorrektur täglich zu unterstützen.




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