Tag 111 - Selbstkorrigierende Schritte zum Charakter 'Ich bin ein guter Mensch'
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in dem Moment, in dem ich gehört
habe, dass die Nachbarin finanzielle Engpässe wegen ihres Autokredites hat, dem
Gedanken als Lächeln in mir und als ich Taten folgen ließ, die auf der Angst
beruhten, dass das Geld, das ich gespart hatte, unangelegt an 'Wert' verlieren
würde, beruhend auf dem Glauben 'Geld muss arbeiten' und als 'Arbeiten' würde
auch Herleihen gelten, sodass in dem Lächeln das Erkennen einer Lösung lag,
basierend auf Eigeninteresse; anstatt in dem Moment Hier zu sein und nach dem
Prinzip von 'Give what you would like to receive' (Gib was du willst das man
dir gibt) zu handeln - ohne einer Angst als Direktive nachzugeben und so
Hintergedanken und Eigeninteresse Gültigkeit zu verleihen und mich selbst
diesen zu unterwerfen.
Ich
erkenne, dass sich hinter dem 'Gedanken' als 'inneres Lächeln', als
Eintrittspunkt für den 'Ich bin ein guter Mensch' Charakter, eine Angst
verbirgt, mein Geld würde/könnte an Wert verlieren, die in/als/aus
Eigeninteresse geboren wurde, das ich hiermit zu meiner Direktive gemacht habe.
Ich erlaube es nicht, dass Angst vor 'Wertverlust'/Eigeninteresse zu meiner
Direktive im und als Leben wird. Ich erlaube es nicht an Vorstellungen in Bezug
auf Geld teilzunehmen oder sie zu kreieren, da ich erkenne, dass Geld ein
Hilfsmittel ist, das uns einen Austausch erleichtert, und das einen Anspruch
auf etwas symbolisiert, der momentan noch nicht auf Leben/aufs Hier Sein
basiert, sondern auf die Fähigkeit am System teilzunehmen und darin zu
überleben; und Vorstellungen darüber hinaus würde Geld zu mehr machen als es
eigentlich ist und sein darf. Ich verpflichte mich dazu eins zu eins auf einer
Ebene mit Geld als Hilfsmittel zu stehen und mich keinen Vorstellungen darüber
zu unterwerfen, die Geld Macht über mich geben. Außerdem verpflichte ich mich
dazu zu einem Geldsystem beizutragen, das alle gleichermaßen berücksichtigt, an
dem alle in der Lage sind darin teilzunehmen, weil sie am Leben/Leben sind. Ich
verpflichte mich dazu mehr und mehr in jedem Moment Hier zu sein und nach dem
Prinzip 'Gib, was du willst, das man dir gibt' zu handeln, in und als
Selbstdirektive.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Angst als Motivator zu benutzen den
Charakter 'Ich bin ein guter Mensch' für mich handeln zu lassen, anstatt zu
erkennen, dass ich mich dadurch in der und als diese Angst, basierend auf einem
Glauben an einen Wertverlust, kreiere, ihr Gültigkeit verleihe und sie über
mich-als Selbstdirektion stelle.
Ich
erlaube es nicht mich von einer Angst vor Wertverlust und/oder ähnlichen
Konzepten und Konstrukten über mich als Selbstdirektion dominieren zu lassen.
Ich erkenne die Weiterentwicklung/Evolution als Mind, angefangen bei der Angst,
über den Wunsch nach einer 'Lösung' ,hin dazu 'positiv' wahrgenommen zu werden
und so an/in einem 'Mehr' an Energie
als-ich teilzunehmen und mich so in die Vergangenheit in/als die Erinnerung als
Charakter von 'ich bin ein guter Mensch'/'ein braves
Kind'/'hilfsbereit'/'edel'/'gut' zu projizieren, in der ich dann nicht mehr
selbst handle als wer ich bin, sondern automatischen, vorprogrammierten
Abläufen und Gedanken/Einstellungen folge. Ich lösche diese Erinnerung als
Charakter und verpflichte mich zur, in und als Selbstdirektion, indem ich beim
Eintreten in dieses 'Lächeln als Erkennen der Lösung' stoppe und atme und
erkenne, dass mein Ausgangspunkt Angst vor Wertverlust ist und so den Charakter
'Ich bin ein guter Mensch' auf den Plan ruft. Ich erkenne, dass dieser
Wertverlust nicht nur in Bezug auf Geld gegeben ist, sondern ich daran auch
Ideen von Möglichkeiten von Erfahrungen knüpfe, die mit dem Besitz von Geld in
meiner Vorstellungswelt einhergehen. In diesem Zusammenhang erlaube ich es
nicht Geld mit einem Potential an Erfahrungen und Gefühlen zu knüpfen und mich
dadurch in und als Leben zu limitieren.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich mich
selbst und den anderen manipuliere meiner Angst vor Wertverlusten zu dienen,
indem ich eine Situation einer nachbarschaftlichen Hilfeleistung, in der ich
eins zu eins den anderen als-ich
unterstützen könnte, missbrauche, um mein Eigeninteresse innerhalb
dieses spezifischen Glaubenskonstruktes zu erfüllen.
Ich
erlaube es nicht mich von Hintergedanken in und als Eigeninteresse leiten zu
lassen und dabei mich und andere als-ich zu manipulieren; und erkenne, dass ich
mich des Charakters 'Ich bin ein guter Mensch' bediene, um dies vor mir - wenn
auch unbewusst - zu rechtfertigen, worin ich mein Handeln als 'hilfsbereit,
edel und gut' werten kann und mich so in einem sozialen Gefüge 'positiv'
etabliere, mir eine Anerkennung sichere und so auf eine gewisse Weise
'Pluspunkte' sammle, die mir mein Überleben in diesem Gefüge/System sichern.
Ich erkenne darin als weiteren Ausgangspunkt die Angst nicht überleben zu
können, wenn ich mich innerhalb des sozialen Gefüges/Systems nicht als
'positiv'/'gut' gebe. Ich verpflichte mich dazu meinen Ausgangspunkt in meinem
Verhalten in Bezug auf andere zu klären und in diesen Interaktionsmomenten
selbstehrlich zu sein anstatt 'hilfsbereit, edel und gut' als Charakter. Ich
erlaube es nicht, dass dieser Charakter definiert wer ich in Momenten im Job
mit anderen bin, auch wenn es manchmal notwendig sein wird diese Rolle zu
spielen, da das gegenwärtige Weltsystem/Geldsystem dies noch fordert. Ich
verpflichte mich dazu mich darin zu unterstützen jene selbstkreierten
Charaktere zu identifizieren, in denen ich 'hilfsbereit, edel und gut' sein
will.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe das Lächeln nicht als Ausdruck
meines Selbst als das Hier Sein mit dem anderen zu erlauben und es stattdessen
das Erkennen einer Lösung in und als Eigeninteresse basierend auf einer Angst
symbolisieren zu lassen, die ich in mir, vor mir, als-ich versteckt gehalten
habe, wie auch vor dem anderen, und so mir selbst gegenüber unehrlich war und
mir in dem Moment nicht in und als Selbstausdruck vertraut habe - denn hätte
ich das getan, wäre mir aufgefallen, was dahinter steckt und ich hätte es
in-mir und als-ich auf eine Weise dirigieren können, die mich und den anderen
als-ich als und im Leben achtet und würdigt. Darin vergebe ich mir, dass ich
mir stattdessen erlaubt und es akzeptiert habe einen Charakter zu bedienen,
worin und als-den ich mich als 'guter Mensch' darstelle, der 'hilfsbereit',
'edel' und 'gut' ist.
Ich
verpflichte mich zur Selbstehrlichkeit in meinem Ausdruck und dazu mir Hier in
und als Atem in der Interaktion mit anderen zu vertrauen - ohne 'Zuhilfenahme'
von Rollen und Charakteren. Ich erkenne, dass ich so in der Lage bin mich und
andere als-ich als Leben zu würdigen und zu achten, mit ihnen tatsächlich Hier
zu sein.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich den
'Ich bin ein guter Mensch' Charakter als-Erinnerung verankert habe, die ich als
polare Haltung zu jemandem, der negativ beurteilt wurde, in mir kreiert habe,
aus Angst auch abgeurteilt/beurteilt/kritisiert zu werden.
Ich
erkenne die Angst vor Beurteilung/Kritik als projizierte
Selbstkritik/-beurteilung und stoppe mich in-mir als-sie. Ich erkenne, dass ich
mich in und als Polarität von besser/schlechter erlaube wenn ich mich
beurteile. Ich erkenne, dass ich mich mit einem inneren Bild vergleiche, das
ich als Erinnerung festgehalten habe und das ich als negativen Standard über
mich gestellt habe sodass ich dann den 'positiven' Part spielen kann. Ich
lösche diese Bilder als Erinnerung, denn sie sind dem Leben nicht dienlich.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass der
Ausgangspunkt für den 'Ich bin ein guter Mensch' Charakter Angst als-ich/in-mir
ist abgelehnt, beurteilt, kritisiert oder abgeurteilt zu werden und mich so
in-mir von meiner Gesamtheit als-ich getrennt habe, anstatt zu atmen und mir in
und als mein Hier Sein zu vertrauen.
Ich
erlaube mich in meinem Denken, Handeln und Sprechen nicht in dem und als der
Ausgangspunkt von und als die Angst abgelehnt, beurteilt, kritisiert oder
abgeurteilt zu werden, da ich erkenne, dass ich mich auf diese Weise in mir
von-mir als die Gesamtheit meiner Existenz trenne. Ich erkenne, dass der
Charakter 'ich bin ein guter Mensch' nur Schein ist, der sich auf seiner
Polarität stützt und ich mich dahinter nur verstecke, anstatt für mich als wer
ich bin einzustehen. Ich verpflichte mich dazu mehr und mehr im Innen wie im
Außen eins zu gleich als wer ich bin zu stehen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in vielen ähnlich gearteten
Situationen, in denen sich eine Angst vor Kritik als Gedanke/Erinnerung anbot,
in die Rolle als Charakter des 'Ich bin ein guter Mensch'/'Ich bin ein braves
Mädchen'/'Ich bin lieb'/'nett'/'edel'/'hilfsbereit'/'gut' hineinzuschlüpfen,
anstatt in diesem gegenwärtigen Moment Hier zu sein, anwesend zu sein, mich mir
zu erlauben und zu vertrauen.
Ich
verpflichte mich dazu mir ähnlich geartete Situationen anzusehen, bei denen
eine Angst vor Kritik auftritt, und diesen Charakter 'Ich bin ein guter
Mensch', der sich darin anbieten will, zu stoppen und erlaube mir darin in
diesem gegenwärtigen Moment Hier zu sein, anwesend, und mich mir zu erlauben
und zu vertrauen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass die
Entscheidung in diesen Charakter 'ich bin ein guter Mensch'/'Ich bin ein braves
Mädchen'/'Ich bin lieb'/'nett'/'edel'/'hilfsbereit'/'gut' zu schlüpfen
eigentlich mit Absicht/wissentlich getroffen wurde, um einen Vorteil zu
erlangen - sei es als gutes Gefühl als Eigenlob durch einen bestätigenden
Gedanken oder näher an der Angst ausgerichtet, die ich als real akzeptiert
habe.
Ich
erkenne, dass ich willentlich/absichtlich/wissentlich in den Charakter 'ich bin ein guter Mensch'/'Ich bin ein
braves Mädchen'/'Ich bin lieb'/'nett'/'edel'/'hilfsbereit'/'gut' schlüpfe um
einen Vorteil zu erlangen, um mich 'wohl zu fühlen' (Comfort Zone), Anerkennung
zu bekommen oder eine Position in einem sozialen Netz zu halten.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe freiwillig/wissentlich/mit Absicht
die Wahl zu treffen in die Rolle des Charakters 'Ich bin ein guter Mensch' zu
schlüpfen und mich selbst dabei in den Hintergrund zu drängen und zu
unterdrücken, indem ich die Aussage treffe, dass die Rolle/der Charakter aus
der Erinnerung 'besser geeignet ist' für mich zu handeln, denn dann werde ich
nicht kritisiert.
Ich
erkenne, dass ich mich hinter dem Charakter
'ich bin ein guter Mensch'/'Ich bin ein braves Mädchen'/'Ich bin
lieb'/'nett'/'edel'/'hilfsbereit'/'gut' verstecke, wenn ich ihm erlaube für
mich zu handeln. Ich erkenne die Angst vor Kritik als Motivator und stoppe mich
darin, als-sie.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass der
Charakter seine Ausgangsbasis im 'Negativen' hat und zum Positiven evolviert,
er also 'das Negative' in der und als-die Angst braucht um existieren zu
können, d.h. ich erlaube das 'Negative' als-ich und evolviere dann zum
'Positiven' als-ich - jeweils als die innere Beurteilung von-mir, die ich nach
außen projiziere. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert
habe nicht zu erkennen, wenn ich das 'länger mache' = öfter mache, mir selbst
glauben mache, ich würde mich positiv verändern/hätte mich positiv verändert,
anstatt die Ausgangsbasis in der und als die Angst zu sehen, erkennen und zu
verstehen.
Ich erkenne die Basis des Charakters 'ich bin ein guter
Mensch'/'Ich bin ein braves Mädchen'/'Ich bin
lieb'/'nett'/'edel'/'hilfsbereit'/'gut' als 'negativ'/Angst, die in und als
Mind zum Positiven hin evolvieren will und diese benötigt um zu existieren. Ich
erkenne, dass ich mich als 'positiv' wahrnehme, wenn ich 'ein guter Mensch'
bin, also als besser im Vergleich zu dem Gefühl der Angst. Dieses gute Gefühl
projiziere ich nach Außen als positives Urteil/Anerkennung/Dankbarkeit/Freude
worin ich mich dann insgesamt als 'positiv' wahrnehmen kann. Ich erkenne die
Illusion darin und stoppe mich als-sie.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass die
eigentliche 'Belohnung' des Zyklus, der dem Charakter 'Ich bin ein guter
Mensch' zugrundeliegt, nämlich vom Negativen der Angst zum Positiven des 'guten
Menschen' nicht das Auflösen der Angst vor Kritik ist oder der Angst vor
Wertverlust, sondern das Funktionieren des Selbstschutzmechanismus von Mind im
gewohnten, akzeptierten Bewusstseinsrahmen bleiben zu können - immer mit der
Ausgangsposition von Angst hin zum Positiven des Charakters als Lösung der
Angst - doch nie in dem Vertrauen in sich als Selbst wirklich im Physischen/in
der Realität anzukommen bzw. Hier zu sein.
Ich
erkenne die eigentliche 'Belohnung' der ich-als Mind nachstrebe: ich darf in
meinem gewohnten Bewusstseinsrahmen bleiben, brauche mich keiner Angst zu
stellen, da ich als sie 'evolviere', erreiche ein 'Mehr' als-ich als positive
Eigenwahrnehmung und festige in meiner Vorstellung meine Position in einem
sozialen Gefüge/System - nicht wahrnehmen wollend, dass die Angst in mir nicht
adressiert wurde und so nie herausgefordert und angefochten wurde und ich mir
somit nicht erlaubt habe sie als Illusion in-mir zu entlarven. Ich erkenne die
Illusion der Angst und das Bewusstseinskonstrukt, das ich darauf aufbaue und
stoppe mich als dieses. Ich nehmen nicht mehr daran teil und verstecke mich
nicht dahinter. Ich bin Hier in und als die physische Realität.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich lieber in einem und als ein
Bewusstseinsrahmen zu 'leben' als in jedem Moment in und als Atem wirklich Hier
zu sein.
Ich
erkenne, dass ich mich in und als bestimmte Bewusstseinsrahmen gewohnt bin, da
ich mich ein Leben lang darin und als-es kreiert, erlaubt und akzeptiert habe.
Ich unterstütze mich in und als den Prozess ins Leben hinein, als das Leben, in
die greifbare Realität von-mir als alles was Hier ist, als die Erde, die
mich/uns aushält, trägt und nährt.





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