Donnerstag, 29. November 2012

Tag 220 - Der Abschied Charakter - Das Programm, dieVorstellungen


Visualisierungsebene - Selbstvergebung


Die Vorstellung ich stehe vor einem Brachland, eine öde Landschaft, wo es nur mich gibt und ich mir selbst nicht auskomme und mir nur noch selbst Angesicht zu Angesicht stehe; es ist wie eine lange 'Durststrecke' vor mir; in der Erinnerung eines Abschieds wobei ich danach auf mein Abitur hingearbeitet habe, derjenige mir sehr abgegangen ist; desolat, traurig, allein, die gemeinsame Zeit: unwiederbringlich; die Vorstellung einen Widerstand gegen Anforderungen durchschreiten zu müssen, kontrastiert zur Zeit zu zweit.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an der Vorstellung teilzunehmen, worin ich mich vor einem Brachland/einer öden Landschaft sehe, immer wenn und sobald ich eine intensive positive/tragende Zeit mit jemandem dem ich nahe stehe verbracht habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, wie ich meine Vorstellung innerhalb der Polaritäten von positiv und negativ verwendet habe worin ich mir eine negative Erfahrung in und als Mind/Bewusstsein von dem was ansteht gemacht habe und diese zur eben verbrachten Zeit zu zweit kontrastiere, in der ich mich in einer positiven, intensiven, tragenden Erfahrung mit jemandem erlebt habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in dem Moment, an dem der Gedanke als Bild als energetisches Feedback aus dem Unterbewussten auftrat, das eine Erinnerung und darin eine Entscheidung wie ich zu dem offenen, halbgepackten Koffer stehe beinhaltet, an der 'negativen' Vorstellung von mir 'wie ich vor Brachland stehe' teilnehme, und dabei meine Selbstdirektive und Macht an vergangene Umgebungen/Situationen/Erfahrungen abzugeben, die ich als Voreinstellungen für den gegenwärtigen Hier-Moment zugelassen habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe der Energie in und als Vorstellungen und Erfahrungen nachzugeben, anstatt einfach nur zu atmen und mich an die Realität zu halten.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich im Moment in und als Abschied die Zeit zusammen als 'unwiederbringlich' beurteile, anstatt zu erkennen, dass ich mich darin in und an Mind/Bewusstsein beteilige und so genau den Moment nicht in und als Atem Hier gelebt habe, sondern mich von mir als Leben getrennt habe und ihn so 'unwiederbringlich' verschwendet habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Angst zu haben mir in Bezug auf Anforderungen alleine gegenüber zu stehen und diese Momente als desolat zu beurteilen und mich selbst als allein und traurig - und wenn zu zweit, Anforderungen gar nicht als solche wahrzunehmen oder anders zu bewerten, als 'nicht desolat' und mich als 'nicht-allein' und 'nicht-traurig'; anstatt zu erkennen, dass dies nur im Moment des Abschieds in mir dramatisch aufgeblasen wird, sobald und immer wenn ich an dem Gedanken als Bild vom offenen, halbgepackten Koffer teilnehme, und mich an Vorstellungen und/oder Back-Chat und Angst beteilige --- und dann aber nicht mehr, sobald ich mich in meinem tagtäglichen Ablauf befinde und eins nach dem anderen angehe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich an einer vor-programmierten Muster beteilige, das seinen Ursprung in der Erinnerung an dem Abschiedsabend von meinem ersten Freund hat, und nur dazu dient mich in und als Mind/Bewusstsein weiterzuentwickeln und aufzuwerten, anstatt Hier zu sein und mich in und als die Realität, das Physische und die Gesamtheit des Lebens wahrzunehmen.
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