Sonntag, 9. Dezember 2012

Tag 229 - Selbstkorrigierende Schritte zu den physischen Reaktionen des Abschied Charakters und Präventions Schritte




How I was able to hear the Desteni Message - Free
Siehe Post Tag 228 für die Selbstvergebung zur physischen Reaktion des Abschied Charakters und die Eröffnung des Themas unter Post 217.

Immer wenn und sobald ich mich dabei sehe auf den real daliegenden offenen, halbgepackten Koffer oder einem inneren Bild davon zu reagieren und die ersten Anzeichen eines Kloßes im Hals und/oder Tränen bemerke, stoppe ich mich innerlich und atme. Ich erkenne, dass ich schon die Dimensionen von Gedanke/Bild/Visualisierung/Back-Chat/innere Gespräche durchlaufen habe und/oder gerade dabei bin. Ich sehe, dass ich mich nicht in und als die Stabilität des Atems befinde und erlaube mir mich auf das Atmen zu konzentrieren und ganz im Physischen zu sein.

Immer wenn ich und sobald ich mich in einer Situation sehe, worin ich mich schon in und als die physische Reaktion in und als der Abschied Charakter befinde und etwas sagen will und/oder auf etwas antworten muss, stoppe ich mich und atme. Ich erkenne, dass ich die physischen Reaktionen verstärke, indem ich anfange darüber zu sprechen oder auch nur über andere Dinge mit demjenigen zu sprechen, der dabei ist sich zu verabschieden. Hier erlaube ich mir stattdessen Selbstvergebung zu sprechen und dem was Hier ist noch Richtung zu geben anstatt Vorprogrammierungen zu verstärken.

Ich erkenne, wie ich mich in diesen Zustand hinein manipuliert habe, dass ich beim Sprechen den Kloß im Hals spüre und es sich anfühlt, als ob er sich durch das Reden in Tränen auflöst, anstatt mich rechtzeitig in der Beteiligung an Gedanken, Bildern, Visualisierungen zu stoppen und es dadurch nicht zu ebendiesen physischen Reaktionen kommen zu lassen - nämlich mich dazu zu verpflichten präventiv zu handeln, im Gewahr-sein darüber wie ich diesen Charakter kreiere und aufrechterhalte, und nicht darauf einzusteigen. Ich erkenne, dass ich mich in mir von dem eigentlichen Problem und der Ursache davon getrennt habe und jetzt mit den physischen Reaktionen als Konsequenz zu tun habe. Ich erkenne, dass ich mir darüber im Klaren sein muss wie ich 'das Problem' geschaffen habe, damit ich nicht immer nur an den Problemen und Konsequenzen 'herumdoktern' muss, sondern in der Lage bin als-wer ich wirklich bin zu leben und dafür ist Prävention die Lösung. Ich erkenne, dass ich das Problem in Form des 'Abschied Charakters' geschaffen habe, indem ich eine Polarität zwischen 'gemeinsam/begeistert' und 'allein/öde' aufgebaut habe. Die Prävention fängt also da an: Ich verpflichte mich dazu mich einerseits in der Gemeinsamkeit und Begeisterung wahrzunehmen und dabei zu sehen inwiefern eine energetische Beteiligung stattfindet, worin ich mich in einer wenn auch 'geliebten' Rolle befinde und andererseits die Zeit/die Momente, worin ich mich alleine vor einer öden Brachlandschaft sehe, und mich in der und als die Beteiligung zu stoppen, zu atmen und mich Hier zu erlauben. Ich sehe, erkenne und verstehe, je mehr ich mich auf die Dimensionen von Gedanke/Bild/Vorstellung und Back-Chat in der negativen Polarität gegen die Tätigkeiten einlasse, desto größer der Konflikt beider Selbsterfahrungen und desto intensiver ist die physische Reaktion. Ich erkenne die Selbstüberwältigung in der und als-die physische Reaktion durch den Polaritätsaufbau und verpflichte mich dazu immer mehr darauf zu achten im Miteinander/in und als Begeisterung Hier im Atem zu sein und mich in Momenten, auf die ich das Bild einer öden Brachlandschaft überlagern würde und diese in die Zukunft projizieren würde, anzuhalten und ebenso zu atmen und mich Hier zu erlauben.

Immer wenn und sobald ich eine Aufgabe/Tätigkeit anvisiere und sie als nicht so leicht oder angenehm beurteile, stoppe ich mich und atme. Ich erkenne, dass ich meine nicht so leicht mit ihr durchzukommen, bzw. mich nicht in der Lage sehe gegen meinen eigenen Widerstand in und als Mind/Bewusstsein - als Schutzwall/Schutzmechanismus gegen jegliche Veränderung meiner Selbst - anzukommen und ich dadurch die Beurteilung darüber validiere und den Widerstand erhöhe. Ich erkenne, dass ich so eine negative Ladung gegen meine Selbstinvestigationen und/oder andere Tätigkeiten aufbaue, die letzten Endes meine physische Reaktion in und als der Abschied Charakter verstärkt. Ich erlaube es nicht mich an dem Wunsch zu beteiligen alles schon vor mir ausgebreitet liegen zu haben und zu 'wissen' wie ich etwas angehe, denn das Wissen ist nicht gelebt und wäre als Mind/Bewusstsein, als Vorstellung, da, und nicht real/gültig. Ich erkenne darin die Angst mich auf den jeweiligen Hier-Moment, auf mich als 'Atem und sonst nichts' einzulassen. Ich erlaube es nicht mich gegen mich Selbst zu wehren. Ich verpflichte mich dazu mehr und mehr in und als Atem Hier zu sein und meine Beteiligung an Gedanken zu unterlassen. Ich erlaube mir mich in und als die Struktur/Orientierung der Selbstvergebung der Dimensionen des jeweiligen Charakters und erlaube mich darin in einem Plan Selbst vor mir-selbst auszubreiten und so mit dieser Tätigkeit Atem für Atem widerstandslos Hier 'durchzukommen'.

Ich erkenne die Wiederholung in der und als die Situation des Abschieds von meinem damaligen Freund wieder worin ich eine ähnliche physische Frequenz (siehe eqafe:  Quantum Systemization 1: Crystal and Energy Frequency Design) schon einmal in-mir/als-ich erzeugt und als diese Situation vorprogrammiert hatte und Aussagen über mich in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, die ich noch nicht hinterfragt hatte. Ich erlaube mich in dem Prozess Aussagen als-ich/in-mir zu mir zurückzuführen und mir darin eine vernünftige Richtung vorzugeben um so in der Lage zu sein präventiv zu handeln und ein Problem in und als physische Reaktion gar nicht erst aufkommen zu lassen: nämlich mich darin wahrzunehmen, die einzelnen Punkte als erlaubte und akzeptierte Beteiligungen zu mir zurück zu führen und vorbeugend als Lösung zu leben, anstatt als Reaktion auf ein Muster/in einem Muster und daraus eine Erinnerung zu schaffen, aus der z.B. der Abschied Charakter erwächst.

Ich sehe, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in der Situation der Zeit in dem und nach dem Abschied von meinem damaligen Freund noch so viel hätte mitteilen zu können, doch lieber in einem stoischen Rückzugsverhalten verhaftet war, dass ich es mir nicht erlaubt habe mich selbst in und als die Situation adäquat zum Ausdruck zu bringen (siehe Post Tag - 149 , worin ich mich als der Charakter 'Ich bin nicht bös auf dich, auch wenn du mich verletzt' erlaube und akzeptiere), und so den Grundstein zu den physischen Reaktionen in und als Tränen und Kloß im Hals zu legen - und verpflichte mich dazu zeitnah zu kommunizieren und dadurch Back-Chat zu unterbinden und im Hier sein wahrzunehmen was in mir und als ich vor sich geht und mit Selbstvergebung zu entlassen und dem Punkt eine Richtung in-mir und als-ich vorzugeben. Darin erlaube ich mir keine Rollenspiele, die auf Vorlieben der Selbstwahrnehmung beruhen, wie z.B. 'die Großherzige', 'die Reife', 'die Überlegene' und andere Sichtweisen und Facetten (s.
 'wie könnte ich mich wahrnehmen?') zur Selbstaufwertung.

Ich schaue mir in späteren Posts das Thema Vergnügen, Spaß und Freude und wer ich darin bin an, und was für Vorstellungen ich mich darin unterwerfe, dass es zu dem soeben ausgeführten Muster in der polaren Ausführung kommen konnte.
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