Montag, 10. Dezember 2012

Tag 231 - Selbstvergebung zur Konsequenz des Abschied Charakters

DIP Lite Course
Zu Tag 230

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich lange in der Polarität zwischen Gemeinsamkeit/Begeisterung und Alleinsein/öd gehalten zu haben und mich in der Konsequenz dadurch davon abgehalten habe meine Tätigkeiten effektiv durchzuführen und mich darin selbst-direktiv anzuleiten etwas zu erreichen. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt und es akzeptiert habe mein Leben/mein Hier sein als ich-selbst zu genießen, sondern zu wählen eine Selbstwahrnehmung zu beziehen, die mich in meiner eigenen Welt/Illusion hält, angelehnt an den spezifischen Erinnerungen, in einer bestimmten physischen Frequenz und Emotion - die durch die untersuchten Gedanken, Visualisierungen und Back-Chat/inneren Gespräche zustande kam.

Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, dass meine Beziehung zu mir durch die projizierte Beziehung zu meinem Freund damals in dem und als dieser Abschied Charakter eingefärbt war, und ebenfalls die Beziehung zu mir in und als die anstehenden Tätigkeiten/die Zeit zum Ziel (Abitur), die ich resonanzmäßig mit dem Bild der öden Brachlandschaft verbunden habe.

Ich vergebe mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe, dass ich mich von der Aktualität meines Lebens/des Hier seins getrennt habe und mich in der Phase damals nur durch diesen Mind/Bewusstseinsfilter wahrgenommen habe: dem Mosaik von verlassen/allein/öde/Brachlandschaft/ich-als-großherzig/reif/überlegen - der Polarität zu der Begeisterung im Zusammensein/der Gemeinsamkeiten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Konsequenzen und Probleme aus den damaligen und aktuellen Selbstprogrammierungen entstehen zu lassen. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich den Gefühlen und Reaktionen ausgeliefert zu sehen und dabei nicht zu erkennen und verstehen, dass ich mich schon lange in und als Prävention als-Lösung hätte leben können. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe, mich in dem damals in den Erinnerungen verankerten Charakter zu untersuchen und meinen Ausgangspunkt zu erkennen. Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe meinen Ausgangspunkt einerseits in der Ablenkung zu erkennen, des 'Mehr' an Energie durch die Emotionen, den Selbstdefinitionen, und andererseits in einem gewissen Selbstschutz. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, mich in eine Art von Selbstschutz zu erlauben, in der Form, dass ich mich der Welt als-ich nicht stellen musste, weil ich in-mir als-ich einen Grund kreiert hatte mich selbst zu bemitleiden und dadurch nicht den vollen Einsatz für mich/mein Leben zu bringen und mich mir nicht zu stellen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Abschied als Trigger für die damalige Situation, in der ich in-mir und als-ich eine quasi Rechtfertigung für das Träumen, für Melancholie, Sehnsucht, und dafür mich in Inaktivität abzukapseln, zu benutzen, und diese Vorprogrammierung als Basis für den aktuellen Abschied zu erlauben.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in der und als die Konsequenz zu kreieren mich durch die Anwesenheit bestimmter Leute in meiner und als meine Selbstwahrnehmung zu verändern, anstatt stabil in und als Atem hier zu sein, als-wer ich wirklich bin - ohne Mind/Bewusstseinsüberlagerungen und Filter.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir ein Problem zu schaffen, darauf zu reagieren und mich mit der Reaktion zu beschäftigen und mir Charaktere zu schaffen, die mir meine Wahrnehmung meiner Selbst in und als die Reaktion erleichtern sollen. Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe mir die Ursache des Problems in mir und als ich anzusehen, sie zu erkennen und verstehen um mich in der und als die Lösung zu leben, indem ich als die Ursache stehe - weil ich mich darin/als-sie wahrnehmen kann - und mich dann als-sie dirigiere und korrigiere. Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe mich als die Prävention von Problemen, Reaktionen und Charakteren zu leben.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass man sich die Probleme schafft, indem man sie als etwas betrachtet, das getrennt von einem ist, und es versucht sie getrennt von sich zu lösen, anstatt sich die Gesamtheit anzusehen - das, was man darin akzeptiert und erlaubt hat und damit aufzuhören; zu atmen und sich in und als Prävention/korrigiert zu leben.

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