Sonntag, 16. Dezember 2012

Tag 237 - Gedanken und eine Autorität die in Energie begründet ist (Teil 4)

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Zur Selbstvergebung des Themas von Gedanken und ernergetischer Teilnahme schreibe ich hier die Erkenntnisse auf:

Ich erkenne, dass ich mich als wer, wie und was ich als Energie/Bewusstseinsautorität bin validiere, wenn ich durch das Stehenlassen und die Beteiligung an Gedanken Wert auf die Entscheidungsmöglichkeiten, die mir die Gedanken erlauben und darlegen, lege.

Ich erkenne, dass ich jedes Mal wenn ich eine Entscheidung durch das und als-das Bewusstsein treffe indem ich auf Gedanken reagiere und eine Wahl treffe, ich mir tatsächlich die Macht gebe mich weiterhin von diesem energetischen Reiz in Versuchung führen zu lassen.

Ich erkenne, dass ich mich als Autorität basierend auf Energie/Bewusstsein verteidige und mich als Ursache/Wirkung - Akzeptanz /Erlauben und deren Konsequenz und weiterfolgende Konsequenz ermächtige, indem ich immer wenn ich mich der Gelegenheit gegenüber sehe eine Entscheidung/Wahl zu treffen und diese tatsächlich treffe.

Ich erkenne die Idee der 'Freiheit eine Wahl zu treffen' dahinter.

Ich erkenne die Versuchung der Energie der 'Ermächtigung' dahinter, und erkenne den Wunsch mich als-diese zu verteidigen und beschützen; sowie das Element der Besessenheit an Gedanken teilzunehmen. Ich erkenne die Elemente von Mind/Bewusstsein von Manipulation, Schuldzuweisung, Trotz, Ausrede, Rechtfertigung, die Gedanken repräsentieren; der Missbrauch des Physischen, von Substanz - das Leugnen von Leben und dem Physischen zugunsten der Verherrlichung von Energie/Mind/Bewusstsein/Geld für und als Reibung/Konflikt/Trotz - für das Überleben/die Belohnung/Ermächtigung/Sättigung meiner Selbst-als Energie/Mind/Bewusstsein/Geld.

Ich erkenne, dass ich Gedanken in Form von Ideen folge, die mir anbieten was ich in einer Situation anders oder zusätzlich machen könnte, die aber immer in Selbstinteresse begründet liegen und darin den Fokus auf einen Teilaspekt einer Gesamtsituation haben und u.U. Wesentliches nicht reflektieren, nicht auf dem beruhen, was Hier ist, sondern bewusstseinsbezogen/isoliert sind.

Ich erkenne, dass ich Gedanken immer zur Verfügung habe um mir meine Wirklichkeit so zu gestalten wie ich sie haben will, ich kann ihr einen Drall verpassen, der mir dient und worin ich mich überlegen sehe/fühle - der Gott meines Selbst, worin ich immer diejenige bin, die irgendwie besser ist.

Ich erkenne, dass ich nie wirklich neue Wahlmöglichkeiten in der Beziehung zu mir und in-mir habe, noch zu anderen oder der Existenz als Gesamtheit - denn ich habe nie eine Alternative zu dem in Erwägung gezogen wer, wie und was ich bin.

Ich erkenne, dass ich eigentlich mich selbst, andere und diese physische Existenz durch Reflektion internalisiere und als der Ausgangspunkt stehe mich als Autorität von und als Energie zu verteidigen und beschützen und alle meine Entscheidungen dadurch auf der ersten Entscheidung beruhen bei der ich mich für Energie statt Leben Hier in und als Atem entschieden habe.

Ich erkenne, dass ich Gedanken und mein Bewusstsein immer verherrlicht habe. Ich erkenne, dass ich mich darin als diese/dieses limitiert habe und mich nur in diesem minimalen Rahmen erlaubt und akzeptiert habe.

Ich erkenne das gute Gefühl in der Entscheidung und dass ich darin mich als Energie/Bewusstseins-Autorität bestätige - welches entsteht wenn durch Konflikt und Reibung Substanz konsumiert wird um Energie zu gewinnen nur um selbst zu überleben.

Ich erkenne jetzt, dass die erste Wahl zwischen Leben und Energie und wer ich darin bin in und als Angst und Angst vor Verlust geschehen war und ich mich auf diese Weise dieser Wahl verschrieben habe, worin alles wer, was, wie ich bin unter diesem Vorzeichen der Energie in und als Polarität steht.
Darin erkenne ich, dass jede Wahl, die ich getroffen habe von der Angst/Angst vor Verlust begründet war.

Fortsetzung folgt.
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