Samstag, 29. Dezember 2012

Tag 247 - Selbstkorrektur zum Ausgangspunkt 'Arbeiten' als Existenzsicherung

Equal Money System
Arbeit als "Prozess der Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur zur unmittelbaren Existenzsicherung"  selbstkorrigierende Schritte zur Selbstvergebung von Post: Tag 246

Ich erkenne, dass ich mich in Bezug auf das Wort Arbeit/Arbeiten und so dem Vorgang/Prozess des Arbeitens von-mir und in-mir getrennt habe und Vorstellungen darüber in und als die 'Auseinandersetzung mit der Natur' über mich gestellt habe und mich dadurch in der Illusion gelebt habe etwas ohne Konsequenzen und Play-out für mich selbst als Teil des Ganzen machen zu können, weil 'ich meine Existenz sichern muss'.

Darin erkenne ich, dass ich mich auch in-mir/als-ich von der Natur getrennt habe, als etwas, das ich nur benutze um mich als isoliert wahrgenommene Existenz 'zu sichern'.

Ich erkenne, dass ich eins und gleich mit der Natur bin und mich in-mir durch meine Beteiligung am Bewusstseinssystem, und darin energetischen Bewegungen der Angst nicht zu überleben, über mich-als Teil der Natur stelle, mich dadurch selbst-kompromittiere, selbst-sabotiere und letzten Endes selbst zerstöre.

Ich erkenne, dass ich 'Arbeiten gehen' / 'Arbeit' ursprünglich  gleichgesetzt habe mit: Auseinandersetzung mit der Natur als ausbeuterischen Prozess, in und als Eigeninteresse.

Ich erkenne, dass ich dies, zusammen mit der Angst nicht zu überleben, als meinen Ausgangspunkt dafür genommen habe wie ich das Wort 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' lebe.

Ich erkenne, dass ich mich in und als diese Trennung nicht weiter leben muss, und verpflichte mich dazu immer wenn und sobald ich mich in einer Beziehung zu 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' in und als Urteil, Meinung, Perspektive wahrnehme, mich zu stoppen und zu atmen. Dann erlaube ich mir zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich darin von-mir und als-ich trenne und verpflichte mich dazu, statt mich in dieser und als diese Trennung zu erlauben, mich nach dem Prinzip von Einheit und Gleichheit mit 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' zu leben, indem ich mich als Selbstausdruck erlaube und akzeptiere, und meine Beziehung zu 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' so zu transformieren, dass das, was ich mache, der tatsächliche Ausdruck dessen wird, wer ich als physisches Wesen als Teil der Gesamtheit der Existenz bin. So verpflichte ich mich dazu mich dahingehend zu untersuchen wo und wie ich mich als 'Auseinandersetzung' lebe, in Trennung von mir Hier, um meinen Ausgangspunkt eins und gleich im Physischen zu verankert zu haben, und mich in der und als die Gesamtheit der Existenz nicht zu kompromittieren.

Ich verpflichte mich dazu immer wenn und sobald ich in Bezug auf 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' angespannt bin, innezuhalten und zu atmen. Ich erkenne, dass ich mich selbst durch Gedanken, Gefühle/Emotionen, Reaktionen, Angst, Back-Chat/innere Gespräche und Vorstellungen in und als Selbstausdruck limitiere. Ich verpflichte mich dazu Gedanken, Gefühle/Emotionen, Back-Chat/innere Gespräche und Vorstellungen in mir zu sehen und zu erkennen - und verstehen wer ich darin bin; als welchen Charakter und welche Persönlichkeit ich mich erlaube und akzeptiere; mich darin zu stoppen, SV zu sprechen und mich entsprechend zu korrigieren, um eine Realität zu schaffen, die das Beste für alle darstellt, indem ich die Veränderung in mir zuerst begehe, um so die Lösung für die gegenwärtige Manifestation der Gesellschaft in Bezug auf 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' in mir und als ich umzusetzen.

Ich erkenne, dass ich durch die Veränderung meiner Beziehung zu 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' von einem Ausgangspunkt der Trennung in und als Existenz-/Überlebensangst zu einem Ausgangspunkt des Hier Seins in der und als die Gesamtheit der Existenz auf der Grundlage des Besten für alle einen Schritt mache mich kennenzulernen, indem ich mich als-ich, in und als Selbstausdruck erlaube, und in diesem Kennenlernen Verantwortung für das, was Hier ist: als-ich, in-mir; und so als Teil des Ganzen eine Korrektur zu meiner akzeptierten und erlaubten Natur der 'Existenzsicherung auf der Basis von Eigeninteresse' leben kann.

Ich erkenne, dass 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' in dem System, das wir uns geschaffen haben, notwendig ist, um in diesem System zu überleben, doch sehe ich die ersten Schritte zu einer Veränderung der erlaubten und akzeptierten Situation nicht darin den Ausgangspunkt der Angst und dadurch der 'Existenzsicherung' einzunehmen, sondern als Austausch mit der Natur in dem Maße wie es unmittelbar notwendig, gerechtfertigt und akzeptabel für das (Über-) Leben ist, um die Konsequenzen für die Gesamtheit der Existenz in und als das Leben so gering wie möglich zu halten, und darauf hinzuarbeiten sich in und als Selbstausdruck mit dem Ausgangspunkt ein Teil des Ganzen zu sein, und darin die Selbstdirektive wieder zu leben, die man durch den Fokus auf/die Vorstellung von 'Existenzsicherung' aufgegeben hat.

Selbstdirektive heißt das 'Hier Sein im Physischen' als Handlungsbasis zu nehmen; in und als der gesunde Menschenverstand/das gesunde Verständnis dessen, dass wir ein Teil der Gesamtheit sind ; und so muss das Wohl allen Seins/aller Teile des Ganzen dem Handeln zugrunde liegen, was das einzig Vernünftige ist. So kann das Leben in und als Selbstausdruck unser Kapital sein, das wir einsetzen um für alle das Beste zu schaffen.



Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Arbeit, online im Internet:
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