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Arbeit
als "Prozess der Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur zur
unmittelbaren Existenzsicherung"
selbstkorrigierende Schritte zur Selbstvergebung von Post: Tag 246
Ich
erkenne, dass ich mich in Bezug auf das Wort Arbeit/Arbeiten und so dem
Vorgang/Prozess des Arbeitens von-mir und in-mir getrennt habe und
Vorstellungen darüber in und als die 'Auseinandersetzung mit der Natur' über
mich gestellt habe und mich dadurch in der Illusion gelebt habe etwas ohne
Konsequenzen und Play-out für mich selbst als Teil des Ganzen machen zu können,
weil 'ich meine Existenz sichern muss'.
Darin
erkenne ich, dass ich mich auch in-mir/als-ich von der Natur getrennt habe, als
etwas, das ich nur benutze um mich als isoliert wahrgenommene Existenz 'zu
sichern'.
Ich
erkenne, dass ich eins und gleich mit der Natur bin und mich in-mir durch meine
Beteiligung am Bewusstseinssystem, und darin energetischen Bewegungen der Angst
nicht zu überleben, über mich-als Teil der Natur stelle, mich dadurch
selbst-kompromittiere, selbst-sabotiere und letzten Endes selbst zerstöre.
Ich
erkenne, dass ich 'Arbeiten gehen' / 'Arbeit' ursprünglich gleichgesetzt habe mit: Auseinandersetzung
mit der Natur als ausbeuterischen Prozess, in und als Eigeninteresse.
Ich
erkenne, dass ich dies, zusammen mit der Angst nicht zu überleben, als meinen
Ausgangspunkt dafür genommen habe wie ich das Wort 'Arbeit'/'Arbeiten gehen'
lebe.
Ich
erkenne, dass ich mich in und als diese Trennung nicht weiter leben muss, und
verpflichte mich dazu immer wenn und sobald ich mich in einer Beziehung zu
'Arbeit'/'Arbeiten gehen' in und als Urteil, Meinung, Perspektive wahrnehme,
mich zu stoppen und zu atmen. Dann erlaube ich mir zu sehen, erkennen und
verstehen, dass ich mich darin von-mir und als-ich trenne und verpflichte mich
dazu, statt mich in dieser und als diese Trennung zu erlauben, mich nach dem
Prinzip von Einheit und Gleichheit mit 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' zu leben,
indem ich mich als Selbstausdruck erlaube und akzeptiere, und meine Beziehung
zu 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' so zu transformieren, dass das, was ich mache, der
tatsächliche Ausdruck dessen wird, wer ich als physisches Wesen als Teil der
Gesamtheit der Existenz bin. So verpflichte ich mich dazu mich dahingehend zu
untersuchen wo und wie ich mich als 'Auseinandersetzung' lebe, in Trennung von
mir Hier, um meinen Ausgangspunkt eins und gleich im Physischen zu verankert zu
haben, und mich in der und als die Gesamtheit der Existenz nicht zu
kompromittieren.
Ich
verpflichte mich dazu immer wenn und sobald ich in Bezug auf 'Arbeit'/'Arbeiten
gehen' angespannt bin, innezuhalten und zu atmen. Ich erkenne, dass ich mich
selbst durch Gedanken, Gefühle/Emotionen, Reaktionen, Angst, Back-Chat/innere
Gespräche und Vorstellungen in und als Selbstausdruck limitiere. Ich
verpflichte mich dazu Gedanken, Gefühle/Emotionen, Back-Chat/innere Gespräche
und Vorstellungen in mir zu sehen und zu erkennen - und verstehen wer ich darin
bin; als welchen Charakter und welche Persönlichkeit ich mich erlaube und
akzeptiere; mich darin zu stoppen, SV zu sprechen und mich entsprechend zu
korrigieren, um eine Realität zu schaffen, die das Beste für alle darstellt,
indem ich die Veränderung in mir zuerst begehe, um so die Lösung für die
gegenwärtige Manifestation der Gesellschaft in Bezug auf 'Arbeit'/'Arbeiten
gehen' in mir und als ich umzusetzen.
Ich
erkenne, dass ich durch die Veränderung meiner Beziehung zu 'Arbeit'/'Arbeiten
gehen' von einem Ausgangspunkt der Trennung in und als
Existenz-/Überlebensangst zu einem Ausgangspunkt des Hier Seins in der und als
die Gesamtheit der Existenz auf der Grundlage des Besten für alle einen Schritt
mache mich kennenzulernen, indem ich mich als-ich, in und als Selbstausdruck
erlaube, und in diesem Kennenlernen Verantwortung für das, was Hier ist:
als-ich, in-mir; und so als Teil des Ganzen eine Korrektur zu meiner
akzeptierten und erlaubten Natur der 'Existenzsicherung auf der Basis von
Eigeninteresse' leben kann.
Ich
erkenne, dass 'Arbeit'/'Arbeiten gehen' in dem System, das wir uns geschaffen
haben, notwendig ist, um in diesem System zu überleben, doch sehe ich die
ersten Schritte zu einer Veränderung der erlaubten und akzeptierten Situation
nicht darin den Ausgangspunkt der Angst und dadurch der 'Existenzsicherung'
einzunehmen, sondern als Austausch mit der Natur in dem Maße wie es unmittelbar
notwendig, gerechtfertigt und akzeptabel für das (Über-) Leben ist, um die
Konsequenzen für die Gesamtheit der Existenz in und als das Leben so gering wie
möglich zu halten, und darauf hinzuarbeiten sich in und als Selbstausdruck mit
dem Ausgangspunkt ein Teil des Ganzen zu sein, und darin die Selbstdirektive
wieder zu leben, die man durch den Fokus auf/die Vorstellung von
'Existenzsicherung' aufgegeben hat.
Selbstdirektive heißt das 'Hier Sein im
Physischen' als Handlungsbasis zu nehmen; in und als der gesunde
Menschenverstand/das gesunde Verständnis dessen, dass wir ein Teil der
Gesamtheit sind ; und so muss das Wohl allen Seins/aller Teile des Ganzen dem
Handeln zugrunde liegen, was das einzig Vernünftige ist. So kann das Leben in
und als Selbstausdruck unser Kapital sein, das wir einsetzen um für alle das
Beste zu schaffen.
Gabler Verlag
(Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Arbeit, online im
Internet:
















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