Samstag, 19. Januar 2013

Tag 263 - Warum bin ich so fixiert darauf das Konto im Plus zu halten?

Equal Money System

Tag 263

Dies ist die Fortsetzung der Erörterung der Frage warum ich nicht gern das Konto überziehe, was ich damit über mich für eine Aussage treffe, warum ich mich damit identifiziere und wohler fühle, sicherer fühle. Warum ich mich also als der Charakter/die Persönlichkeit 'Ich überziehe nicht gerne' lebe. Warum wähle ich diese Beziehung zu mir?

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an der Vorstellung/einem inneren Bild zu beteiligen, wenn ich einen überzogenen Betrag auf meinem Kontoauszug sehe, dass ich in einen Strudel gerate und mich nicht mehr hinaussehe den Betrag auszugleichen, anstatt zu erkennen, dass ich mich in dieser Vorstellung erlaube ohne die konkreten und realen Umstände und eigentliche finanzielle Situation in dem Moment zu betrachten.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mit dieser Vorstellung/diesem inneren Bild ein Gefühl der Überwältigung in mir erlaube und mich dadurch dem Druck öffne das Konto ja nicht zu überziehen und es dadurch auch zulasse mich in Entscheidungen zu limitieren, bei denen es insgesamt für mich unterstützender wäre ein Minuskonto in Erwägung zu ziehen und die Zinsen dafür in Kauf zu nehmen, um mir Möglichkeiten des Handelns im System offen zu halten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe analog dazu die Vorstellung zuzulassen in einen emotionalen Strudel zu geraten wenn ich Emotionen zulasse und sie stattdessen unterdrücke, anstatt zu sehen, erkennen und verstehen, dass es nicht darum geht Emotionen nicht zuzulassen, sondern zu sehen wer-ich darin bin, wie sie in mir und als-ich entstehen, was die Trigger in-mir sind, damit ich mich als-sie stoppen kann und präventiv gar nicht erst in-mir entstehen lasse, nämlich meinen ursprünglichen Gedanken als Bild und die Angst dahinter erkenne, darin als-sie eins und gleich stehe und mir eine Richtung vorgebe, die auf dem gesunden Menschenverstand beruht.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe meine Macht an Emotionen abzugeben, so also genau das Gegenteil davon erreicht habe als ich wollte als ich sie zurückgehalten und unterdrückt habe, nämlich Kontrolle über die Situation zu haben, und über mich, anstatt zu erkennen, dass ich meine Kontrolle über Emotionen als-ich nur habe, wenn ich sehe, erkenne und verstehe wie diese in-mir und als-ich entstehen, worin die Wurzel liegt, wer ich darin bin und wie ich mich als-sie ändern kann, sodass die energetische Bewegung in-mir verhindert werden kann. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich meine Selbstrichtung an Emotionen abgebe, wenn ich Emotionen unterdrücke und wenn ich sie ausdrücke.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich ebenso wie mit den Emotionen, mich in dem Druck das Konto nicht zu überziehen erlaubt habe; mich darin mit Vorstellungen, Gedanken, Ängsten und Reaktionen unterdrückt habe, anstatt zu hinzusehen, was real ist, wo die Gedanken, Vorstellungen etc herrühren, welche es genau sind, wer-ich darin bin. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe genau diese Ängste wiederum in-mir zu rechtfertigen, indem ich auf sie reagiert habe und mich diesem inneren Diktat unterworfen habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mir im Innen Druck antue/Unterdrückungen erlaube um im Außen keine (projizierten) Konsequenzen tragen zu müssen, anstatt mir darin die erlaubte Beziehung zu mir in Bezug auf den jeweiligen Punkt/das jeweilige Thema anzusehen und mich an meinen Ausgangspunkt zurückzuholen, diesen kläre, und neu ausrichte, indem ich mich in und als Atem erlaube, mir die Projektionen und Bewusstseinselemente, die ich in meine Wahrnehmung der Situation einfließen lasse, ansehe und mir eine praktikable und angemessene Richtung vorzugeben.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in der und als die Angst vor Reaktionen eines anderen erlaube und Unterdrückung eigener Gefühle und Emotionen als Lösung dafür sehe und Angst vor dem eigenen Versagen, bzw dem projizierten inneren Kampf das Geld vielleicht nicht verdienen zu können (Vorstellung) und folglich in einen emotionalen Strudel zu geraten (Bild/Vorstellung) und darin die Lösung zu sehen, das Konto nicht zu überziehen. Stattdessen ist es die Lösung präventiv das Entstehen von Gefühlen und Emotionen durch das Untersuchen, Erkennen und Stoppen und der anschließenden Neuausrichtung der Handlungsweise/des Selbstbezugs/der Selbstwahrnehmung anzugehen, um ein Resultat in Bezug auf mich/dem anderen/der finanziellen Gesamtsituation zu erhalten, das alle Faktoren gleichermaßen berücksichtigt um das beste für alle zu erhalten.

Ich erkenne, dass ich Angst davor habe mit meinen eigenen Reaktionen in mir nicht zurecht zu kommen wenn ich die Reaktionen des anderen als Konsequenzen auf meine Reaktionen aushalten muss, weil ich diese wiederum persönlich nehme und das Gefühl in mir nicht aushalten will, und deshalb lieber gleich alles in mir vergrabe und unterdrücke. Genauso mit dem Konto: bevor ich meine Reaktionen, Vorstellungen und Ängste aushalte, die kommen wenn ich mir einen Beleg über einen Minusstand ansehe, vermeide ich diesen Auslöser und das ganze Konstrukt, indem ich einfach nicht überziehe, wobei darin aber mein zugelassener Bezug zu mir in diesem Punkt gegenüber noch bestehen bleibt und sogar noch intensiviert wird.

Weiter geht es mit der Back-Chat Ebene, den inneren Konversationen.

Die Lösung für das gesamte Finanzsystem im Außen ist grundsätzlich das Equal Money System und als gangbarer Zwischenschritt der Equal Money Kapitalismus.
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