Samstag, 5. Januar 2013

Tag 252 - Arbeit und Geldwirtschaft - Selbstvergebung



Zum Post Tag 246, Stichpunkt 'Geldwirtschaft' zum Thema 'wer bin ich in Bezug auf Arbeit' worin der Aspekt 'Geld' in den Fokus kommt.

You never actually Lived - Life Review
Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in/als meine(r) Arbeit/Tätigkeit einem System der Geldwirtschaft zu unterwerfen, statt mich in und als Selbstausdruck zu leben und beides als unvereinbar zu erachten, da das Arbeiten für Geld  und Spaß/'das so sein wie ich bin in und als der Ausdruck meines Selbst' sich gegenseitig ausgeschlossen haben.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich dem Konzept von und als 'Geld' unterwerfe: einem Handeln mit Geld in/als 'Geldwirtschaft', als das System, in und als das ich mich kreiert habe, indem ich mich als Arbeit mit Geld/Lohn gleichgesetzt habe, der Lohn als ein überleben zu dürfen/können, Arbeit mit Überleben in der und als Geldwirtschaft, dem Handeln mit und als Geld. Mich als Geld zu kreieren heißt auch als/in Energie, das eine im Außen und das anderen im Innen; die Energie, an der ich ständig in mir teilnehme, sie in Form von Gedanken, Gefühlen, Emotionen, Vorstellungen, inneren Konversationen und Back-Chats und Reaktionen erlaube und akzeptiere.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich 'Geld' zu unterwerfen, einem Konzept von Entlohnung für Arbeit, um ein Tauschmittel für 'Lebenszeit'/'Überlebenszeit' zu haben.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich im Außen als 'Geldwirtschaft'  zu kreieren worin ich eine ganze Wirtschaft mittels eines Konzepts von und als Geld antreibe/ betreibe - ähnlich wie ich im Innen mit Mind/Bewusstseins-Energie umgehe und dabei ganze Scharen von Charakteren und Persönlichkeiten am Agieren, Interagieren und Reagieren halte, die sowohl im Innen in Form von inneren Konversationen wie im Außen, im Wirtschaftssystem/Geldsystem, in einen ständigen Konflikt und Wettkampf zueinander stehen oder sich in Konstruktionen von und als Scheinsicherheiten konzipieren.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe dem Konzept von und als Geld eine prokreative Fähigkeit zuzuschreiben, durch die Geld sich unter bestimmten Umständen vermehren kann um für den, der in der Lage ist die Zahlen als Repräsentation der zumindest theoretisch vorhandenen Geldmenge  seinem Eigeninteresse gemäß zu manipulieren, Gewinne, Profit, Vorteile im Wettkampf um das (beste) Überleben auf der Welt/im System zu 'erwirtschaften'. 

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an diese prokreative Fähigkeit des Geldes tatsächlich zu glauben als hätte es zu seinem zahlenmäßigen Anwachsen auf dem Papier/Bildschirm ein unmittelbares analoges,  reales Wachstum in Form von Ressourcen oder anderen manifesten Gütern.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass durch das zahlenmäßige Anwachsen eines Geldbetrags zwar ein Gegenwert in Form eines manifesten Produkts oder einer Leistung erhaltbar ist, doch in der Gesamtrechnung unterm Strich und im Gesamtsystem das ganze nicht aufgeht, da Wachstum auf der einen Seite zu einem Verlust auf der anderen führt, weil man das Korrelat für das Geld/die Zahlen auf dem Papier/Bildschirm - die manifesten Ressourcen der Erde/Leben - als konstant annehmen muss, da es höchst unwahrscheinlich ist, dass das Gesamtsystem Erde auf einmal oder analog dazu expandiert. 

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass das theoretische Anwachsen nur auf dem Papier/Bildschirm existiert und am 'anderen Ende' immer im Ausgleich ein Minus erzeugt, das auf Kosten von Leben geht und Missbrauch entstehen lässt und ultimativ der Gesamtheit, dem gesamten System und so auch jedem einzelnen Teilnehmer darin schadet.

Siehe dazu auch: Economist's Journey to Life - EMC - Equal Money Capitalism

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