Sonntag, 6. Januar 2013

Tag 253 - Arbeit und Geldwirtschaft - Erkenntnisse


Zum Post Tag 246, Stichpunkt 'Geldwirtschaft' zum Thema 'wer bin ich in Bezug auf Arbeit' worin der Aspekt 'Geld ist gleich Leben' in den Fokus kommt. Realisationen.

Equal Money Capitalism
Ich erkenne, dass ich mich durch meine Haltung der Arbeit gegenüber von mir als Selbstausdruck getrennt habe, die ich in der Tätigkeit/Arbeit leben könnte, also mich-als Arbeit/die Tätigkeit leben könnte als wer ich als Selbstausdruck in der und als die Tätigkeit/Arbeit bin, anstatt Arbeit als Konzept in-mir zu erlauben und mich darin von mir und in mir zu trennen. 

Ich erkenne, dass ich mich als-Arbeit einem System der Geldwirtschaft unterworfen habe, worin Selbstausdruck einem Wett- und Überlebenskampf weichen musste, worin der Ausdruck durch die/in der/als die Tätigkeit durch die Rechtfertigung basierend auf der scheinbaren Notwendigkeit und/oder  'Bedürfnis' nach Profitmaximierung manipuliert wird. (Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich von der Rechtfertigung basierend auf der scheinbaren Notwendigkeit und/oder dem Bedürfnis nach Profitmaximierung in und als Selbstausdruck in/durch/als-die Tätigkeit manipulieren zu lassen mich im Verhalten so auszurichten, dass ich mich selbst kompromittiere in dem ich eine Rolle spiele die 'Kompetenz' ausstrahlt, damit man für die Profitmaximierung eines Unternehmens einsetzbar und verwendbar ist und so selbst überleben kann.) 

Ich erkenne, dass ich in dem Setting eines Unternehmens, dadurch dass ich die einzelnen Komponenten, Elemente und Aufgaben/Rollen im Zusammenwirken sehe, erkenne und verstehe, in der Lage bin mir selbst eine Richtung vorzugeben, bei der ich authentisch sein kann, mir in und als dieses Erkennen klare Linien vorgeben kann, was nach dem Prinzip von Einheit und Gleichheit akzeptabel ist und was nicht. 

Ich erlaube mir und verpflichte mich dazu die Zusammenhänge zu sehen/erkennen und verstehen zu lernen, um darin nicht einfach nur in einer Rolle zu funktionieren, von der ich glaube, dass sie erwartet wird, ohne dies mit der Realität abzuklären und abzugleichen; so verpflichte ich mich dazu mich in meinem Verhalten zu fragen was mein Ausgangspunkt ist und diesen dahingehend auszurichten wer ich in dieser Tätigkeit/diesem System-als Unternehmen bin, damit beide Seiten der Gleichung passen, dass ich als Input (Verhalten/Rolle/Entscheidungen/Ausgangspunkt) sehe, erkenne und verstehe wer ich bin, und ob das akzeptabel ist und ich dazu und darin stehen kann was sich als Output in der Gesamtheit zeigt,  in und als eine Ausrichtung auf die Unterstützung allen Lebens. 

Darin verpflichte ich mich dazu mich selbst so kennenzulernen, dass ich für allen 'Input' die ich in die Gleichung einbringe verantwortlich stehen zu können - meine Gedanken, Gefühle, Ängste, Vorstellungen, Reaktionen, Emotionen und interne Konversationen, sodass ich die Beziehungen in meiner Welt erkenne, denen ich erlaubt habe mir die Richtung vorzugeben und auf diese Weise über mich zu bestimmen wer ich bin - sodass ich die Erkenntnis lebe, dass das was ich als wer ich bin in die Gleichung einbringe das ist was ich auf der anderen Seite erhalte: nach dem Prinzip der Gleichungen in der Physik. Wenn man sich das aus einer erweiterten Perspektive aus betrachtet, nicht bloß aus individueller Sicht, sondern aus dem Blickwinkel, dass wir alle miteinander verbunden und verstrickt sind, wirkt sich das, was ich als Einzelner in die Gleichung, in das System, einbringe, auf die gesamte Existenz aus und wird sich als eine Konsequenz zeigen und derselben Natur entsprechen, wie auch mein Input konstituiert war. 

Daraus folgt, dass sich jede Dimension, jede Natur eines Input auch in allem anderen wiederfindet, da wir alle in derselben Realität leben und so in derselben 'Gleichung': das was wir gesamtheitlich in der jeweiligen Dimension/Einheit/Qualität/Natur einbringen bekommen wir hinten in der Konsequenz wieder raus. Mit dieser Einsicht müssen wir alle Verantwortung dafür übernehmen wer wir darin sind und unseren Bezug dazu verändern um ein 'Gib was du selbst empfangen willst' und 'liebe deinen Nächsten wie dich selbst' zu verkörpern, sodass sich der Input im besten Wohlwollen allem gegenüber gleichermaßen niederschlägt. Wer-ich-bin ist Teil der Gleichung und drückt sich in der Natur/der physikalischen Dimension, die ich der Gleichung hinzufüge, aus. D.h. ich habe so die Gelegenheit zu entscheiden wer ich bin und so zu bestimmen welchen Einfluss ich auf mein Leben und meine gesamte Realität habe.

Das gegenwärtige Ergebnis der Gleichung von Geld ist gleich Leben wird durch den Profitgedanken angetrieben, da wir Geld mit Leben gleichgesetzt haben, und daher gilt, je mehr Geld man hat, desto mehr Wert hat das Leben und je weniger man hat, desto mehr erlebt man sich im Kampf in einer Welt zu überleben, die den Wert des Lebens zueinem Wert des Geldes reduziert hat. Leben hat also demgemäß nur Wert wenn man Geld hat und wenn man keines hat, hat dein Leben keinen Wert. Daher kämpfen in diesem System so viele ums Überleben und versklaven sich der Geldwirtschaft, den  Unternehmen und Körperschaften.

Ich verpflichte mich dem Leben und dazu das Leben im System einem lebenswerten Leben anzugleichen, d.h. den Input so zu dirigieren, dass der Output eine lebenswerte Existenz darstellt. Ich unterstütze das Equal Money System, wo der Wert des Lebens nicht auf Geld reduziert wird, sondern Geld zum Werkzeug wird den Wert des Lebens zu unterstützen. Ich verpflichte mich dazu beizutragen alle Beziehungen innerhalb des Systems auf den Ausgangspunkt den Wert des Lebens auszurichten, worin Gier und Profit und die manifestierte Konsequenz von Manipulation, Missbrauch und Leid in dieser Gleichung nicht mehr auftritt.

Ich erkenne, dass die Ansammlung aller Beziehungen in der vor uns liegenden Realität repräsentiert sind und diese in der Gleichung gesamtheitlich den Wert von und als Leben ergeben müssen - und so gilt es nun diese Beziehungen so zu ändern, dass jede das Leben unterstützt. Darin erkenne ich und verpflichte ich mich meine Beteiligung an den Beziehungen zu mir in Form von Gedanken, Gefühlen, Emotionen, Vorstellungen, inneren Konversationen, Back-Chats und Reaktionen zu stoppen und mich darin neu nach dem Prinzip 'das beste für alle' auszurichten.

Ich erkenne, dass Geld als Hilfsmittel sinnvoll ist die Verteilung und Versorgung mit Grundgütern zu gewährleisten und gerecht zu regeln, doch ist die Gleichsetzung von Geld = Leben unakzeptabel.

Ich erkenne die Selbst-/Täuschung in dem Glauben an die 'prokreative Fähigkeit' des Geldes worin Profite durch Zinsen und Schulden 'erwirtschaftet' werden können als wäre dafür auf einmal auch ein realer proportional mehr vorhandener Gegenwert da - und erkenne, dass wir in einem nahezu geschlossenem physischen System sind, in das eine endliche Menge an Ressourcen da ist, die in der Gesamtheit nicht durch ein Geldwachstum entsprechend vergrößert werden kann.

Siehe auch EMC - Equal Money Capitalism
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