Mittwoch, 16. Januar 2013

Tag 261 - Innen energetisch positiv - außen finanziell positiv und mit Pluskonto/Angst vorm Minus

'Paying Attention to the Small Moments'

Hier schaue ich mir weiterhin den Charakter 'Ich überziehe nicht gern' an, den ich in einem Gespräch mit einer Freundin auch in mir entdeckt habe, siehe dazu Post 257.

Die Dimension des Gedanken als Bild mit dem ich in den Charakter 'Ich überziehe nicht gerne' einsteige als das Bild 'ich halte einen Kontoauszug in der Hand' hält neben den in Post 259 angeführten Beziehungspunkten in-mir und als-ich auch eine Komponente der Anspannung, worin ich mich so wahrnehme, dass ich kurz davor bin erlaubte/akzeptierte Konsequenzen sehen zu müssen, mich dem zu stellen, was in den nächsten Tagen möglich ist, möglich sein wird oder nicht möglich sein wird;

So vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe im Augenblick wo ich in der Vergangenheit meine Kontoauszüge in der Hand gehalten habe und die entsprechenden Zahlen mit Vorzeichen gesehen habe mich sofort an Vorstellungen beteiligt habe, worin ich mit Geld großzügiger sein kann, bzw. das Geld nicht als Problem sehe.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Zahlen auf dem Bankauszug einen Auslöse Effekt in-mir und auf mich zu erlauben, dass - wenn das Vorzeichen negativ war, mich gleich wie abgewürgt gefühlt habe, limitiert, auf Eis gelegt und handlungsunfähig.

Ich vergebe mir, dass ich mich beim gemeinsamen Konto dem anderen ausgeliefert gefühlt habe, sodass ich mich als Konsequenz stark mit Geldausgaben zurückgehalten habe, mir die Vorstellung darüber in irgendeiner Form Geld auszugeben nicht erlaubt habe und darin gleich projiziert habe, dass ich ans Haus gefesselt war und nichts unternehmen konnte/durfte.

 Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich der totalen Selbstlimitation durch Zahlen und deren Vorzeichen unterworfen habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass ich auf diese Weise zu mir in Bezug getreten bin, indem ich Zahlen und Vorzeichen als in dem jeweiligen Hier-Moment über mich bestimmend erlaubt und akzeptiert habe. Ich vergebe mir, dass ich seit dieser Zeit extrem vermieden habe, besonders bei meinem eigenen Konto, nicht zu überziehen, da ich mir das Gefühl über die freie Handlungsfähigkeit im Kopf behalten wollte.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich in dem Moment in dem ich mir den Auszug ansehe ganz irgendwelchen Zahlen und Vorzeichen ausliefere, worin ein bloßes Symbol den Unterschied in mir hervorrufen kann, wie ich in dem Augenblick hier bin, ob ich projiziere, ob ich handlungsfähig bin und in welchem Ausmaß oder ob ich wie in einem Schock dastehe, und die Konsequenzen von Ausgaben was mit dem Geld ansteht und wie es mir darin geht oder was möglich ist oder nicht.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe durch den Gedanken als Bild als die Wahrnehmung einen Kontoauszug in meiner Hand zu halten vorprogrammiert zu haben 'nicht gerne zu überziehen' und daraus mehr gemacht habe als es ist.

Wird fortgesetzt...
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