Donnerstag, 17. Januar 2013

Tag 262 - Wie erlöse ich mich von dem Zwang das Konto ja nicht zu überziehen?

Kostenlos: The Soul of Money 

Dies ist die Fortsetzung der Erörterung der Frage warum ich nicht gern das Konto (siehe Tag 257) überziehe, was ich damit über mich für eine Aussage treffe, warum ich mich damit identifiziere und wohler fühle, sicherer fühle. Warum ich mich also als der Charakter/die Persönlichkeit 'Ich überziehe nicht gerne' lebe. Warum wähle ich diese Beziehung zu mir?

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in und als der Charakter nicht gern zu überziehen zu existieren, in und als die Selbstwahrnehmung als Beziehung zu mir selbst, dass Geld zu haben mich beruhigt, anstatt zu erkennen, dass ich mich in dieser Beziehung zu mir erlaube und mich dadurch als die entsprechenden energetischen Bewegungen in-mir lebe, mich ihnen unterwerfe, anstatt stabil in und als Atem hier zu sein; darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich gleichzeitig stabilitätsmäßig abhängig von äußeren Gegebenheiten mache, im Prinzip ein ganzes Konstrukt in-mir, als-ich, das ich hier erlaube, indem ich Zahlen auf dem Papier erlaube eine Reaktion in mir auszulösen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe ein Positivkonto mit dem Ausgangspunkt aufrecht zu erhalten mich sicher zu fühlen und dadurch das Statement zu leben mir nicht selbst als wer ich bin zu vertrauen, sondern einem Bankkonto bzw. Zahlen die auf Auszügen gedruckt sind.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben Geld auf dem Konto bringe reale Sicherheit, denn wenn z.B. ein Vermieter einem regelmäßigen Einkommen durch eine Festanstellung des Mieters mehr vertraut als einem Geldbetrag, den ich als Zahl auf dem Konto stehen habe, auch wenn diese Summe zur regelmäßigen Begleichung der Miete ausreichen würde, dann wird mir das Geld zum Mieten einer angenehmen Wohnung, in der ich mich tatsächlich körperlich wohl und sicher fühle, nur wenig nützen.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ein Unterschied zwischen Mind/Bewusstseins-Sicherheit und realer körperlicher Sicherheit besteht, wobei die körperliche Sicherheit nur immer im Moment von einem Atemzug zum nächsten gegeben ist und real greifbare Aspekte betrifft, die der Intaktheit des Physischen dienen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe der positiven Zahl auf dem Kontoauszug einen positiven Wert beizumessen, der mir erlaubt mich 'sicher' zu fühlen, anstatt ihn als neutrale Information über den Stand der finanziellen Situation wahrzunehmen, der mir sagt ob direkter Handlungsbedarf besteht oder alle fälligen Abbuchungen gedeckt sind.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich der positiven Zahl auf dem Kontoauszug eine positive Wertigkeit beigemessen habe und damit die Polarität zum Minusstand intensiviert habe, bzw. erst geschaffen habe. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich der negativen Zahl auf dem Konto eine negative Wertigkeit beigemessen habe, dadurch dass ich mir vorgestellt habe wie die Konsequenz davon aussieht und dass diese für mich automatisch unangenehm ist, anstatt zu erkennen, dass ich hier eine Überlagerung von Emotionen auf den einfachen Umstand eines Handlungsbedarfs erlaubt und akzeptiert habe, indem ich ein Problem daraus mache.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe ein Problem aus negativen Zahlen auf dem Kontobeleg zu machen, weil ich Angst vor meinen eigenen Emotionen in Bezug auf die Konsequenz habe - Emotionen, die ich erlaube und akzeptiere und somit auch nicht erlauben und akzeptieren muss bzw in der Lage bin mich als-sie zu stoppen. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe selbst-direktiv zu handeln und mir einfach zu erlauben das zu tun was ansteht, ohne mich von Emotionen drücken zu lassen.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen wie ich durch meine Beteiligung an dem Gedanken als Bild etwas gereicht oder geschenkt zu bekommen in und als die Bewegung hin zu mir im Schenken von Geld mich freue etwas 'umsonst' zu bekommen, 'un-verdient'/ohne Aufwand/Arbeit und scheinbar ohne Konsequenz, diese Konsequenz 'hintenherum' /indirekt selbst auch tragen muss, weil die Leistung von einem ja erbracht wird/werden muss und da ich ein Teil des Ganzen bin hat ein Geben immer ein Nehmen auf alle in gleicher Weise eine Auswirkung - gemäß dem Statement: 'There ain't no such thing as a free lunch' - So etwas wie ein kostenloses Essen gibt es nicht - irgendjemand trägt die Kosten/alles hat seinen Preis… für alle in der Gesamtheit. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen welchen Ausgangspunkt ich in und als die Teilnahme an der Freude etwas geschenkt zu bekommen in mir und als ich akzeptiert habe, der in einer Selbstwahrnehmung als 'Un-sicher-heit' in Bezug auf das System und dem Überleben darin und als-es liegt, und dem daraus folgende Sicherheitsbedürfnis durch Geld auf dem Konto begründet liegt.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich, wenn ich es erlaube in der Freude über ein Geldgeschenk den Ausgangspunkt der Un-sicher-heit im System zu überleben nehme, ich dann meine Macht und mein Selbstvertrauen an Geld und das Erhalten von Geld abgebe und mich in der Selbstwahrnehmung von 'unsicher im System' verstärke und bestätige, anstatt zu erkennen, dass ich a priori Teil des Systems bin, also nicht getrennt davon; ich bin das System und als solches bin ich in der Lage meine Beziehung zu mir als dieses zu ändern.

Es folgt die Dimension der Vorstellung in Bezug auf 'Ich überziehe nicht gerne', worin ich - obwohl klar ist, dass es dem gesunden Menschenverstand entspricht die eigenen finanziellen Möglichkeiten nicht überzustrapazieren - mir die Hintergründe hierzu in-mir ansehe.






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