Mittwoch, 30. Januar 2013

Wie kann ich auf einen grünen Zweig kommen?

Tag 272

equal money capitalism
Das Thema mit dem Konto habe ich mir im Post 257 eröffnet und mir die verschiedenen Ebenen der Interaktion/Beteiligung angesehen, wobei ich mir in den letzten 5 Posts verstärkt die Dimension des Back-chat, der inneren Konversationen erschlossen habe und diese weiter zur korrektiven Selbstapplikation zusammengeführt. Hier schaue ich mir die Angstebene des Charakters 'Ich überziehe nicht gerne' an, mit der ich den Ausdruck 'auf einen grünen Zweig kommen' und die Idee 'nicht überleben zu können' verbinde.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Beziehung in mir zu dem Ausdruck 'auf einen grünen Zweig kommen' zu schaffen, durch den ich mich an eine Erinnerung binde, worin ich mit meiner Mutter in der Küche stehe und sie diesen Ausdruck verwendet.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in Bezug auf den Ausdruck 'auf einen grünen Zweig kommen' die Angst in der Polarität zu erlauben, dass ich 'auf einen grünen Zweig komme' oder 'nicht auf einen grünen Zweig komme'.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich unter dem Aspekt und der Angst davor zu leben nicht auf einen grünen Zweig zu kommen, ohne zu wissen, was für Faktoren für diesen Zustand bestimmend sind, wie es aussähe, wenn ich ihn erreicht hätte, und mich so durch eine vage Idee von einem sicheren 'grünen Zweig' in meinem Denken und Handeln beeinflussen ließ.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine vage Idee von Sicherheit in mir aufzubauen, von der ich mich in und als die Angst etwas zu machen, das ebendiese gefährdet, beeinflussen lasse .

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe die Idee von Erfolg mit der Sicherheit eines erreichten 'grünen Zweiges' in und als der Ausdruck 'auf einen grünen Zweig kommen' zu assoziieren, und so mich in meiner Gesamtheit einer Angst unterstellt habe nicht erfolgreich zu sein, wenn es um ein finanzielles Bestehen/Überleben im System geht. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich einer Idee von Erfolg zu unterwerfen und so einen Druck aufgebaut habe nach außen 'erfolgreich' zu sein, so zu wirken als hätte ich zu jederzeit alles spielend und routiniert im Griff, um meine 'Sicherheit' nicht zu gefährden. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mir eine Vorstellung davon geschaffen habe wie man 'erfolgreich'/'routiniert'/'kompetent' wirkt, um diese Vorstellung zu erfüllen und mich dementsprechend sicher zu fühlen.

Ich erkenne, dass ich ein Konzept von Sicherheit aufgebaut habe, das in einem Gefühl basiert erfolgreich zu sein, das ich von der Vorstellung über den Eindruck, den jemand anderes wohl von mir hat abhängig gemacht habe. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich dadurch in einem ständigen projektiven Zustand erlaubt habe, immer zu interpretieren wie ich wohl in einer Arbeits-/Leistungssituation bei einem anderen ankomme, da ich ständig ein vages Sicherheitsgefühl konstituieren musste. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich von einem Gefühl der Sicherheit abhängig zu machen, und mich in jedem Moment, in dem ich meine eine Leistung erbringen zu müssen / erfolgreich zu sein, unter Druck setze einen gewissen projektiven Eindruck zu machen, und mich auf diese Weise limitiere - anstatt mir wirklich zu erlauben in der Lage zu sein alle Faktoren als-ich Hier in Betracht zu ziehen, mich wirklich ganz in der Realität zu verankern und somit handlungsfähig und selbstdirektiv zu entscheiden und zu handeln.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe einen Kontostand und das Überziehen des Kontos als-Idee mit Erfolg und einem Gefühl der Sicherheit zu verbinden und daraus einen Punkt der Selbstdefinition zu machen, worin ich mich als 'vernünftig' wahrnehme, durch den ich wiederum indirekt den Druck nach außen hin erfolgreich/routiniert/kompetent zu wirken rechtfertige.

Fortsetzung folgt mit der Selbstkorrektur.

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