Samstag, 9. Februar 2013

281 Was sagt mir das Seelenprogramm vorher? Selbstvergebung Teil 1


Selbstvergebung (Teil1) für die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts

Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der erste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.

(Einige dieser und der in den nachfolgenden Posts aufgezeigten Selbstvergebungssätze stammen aus Chats zu diesem Thema und wurden hier der Vollständigkeit halber angeführt.)

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an die Idee einer Seele zu glauben, als etwas das getrennt von mir ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass ich eine Seele habe und dass diese Seel meine Essenz ist, getrennt von mir als etwas, das ich nicht erreichen kann und die meine Gesamtheit ausmacht bzw. mich vervollständigt.

Matti Destonian Freeman
Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, das da etwas Besseres auf mich wartet und so das außer Acht gelassen habe, was Hier ist; zu glauben, dass die Seele das ist, was ich wirklich bin und ich mich mir ihr wieder verbinde, wenn ich sterbe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich nicht vollständig in und als die Gesamtheit meines Seins zu verbessern/zum Besten für alle zu verändern, weil ich geglaubt habe, dass ich das nicht in einem Leben schaffen kann und dazu mehrere/sehr viele Leben brauche und schon gebraucht habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass die Seele etwas Größeres ist als ich, etwas von dem ich fasziniert bin, wenn ich mich mit ihr wiedervereine.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben die Seele kenne mich besser als ich mich und dass ich mich ihr folglich untergeordnet habe und darin einem größeren Plan, der die Existenz betrifft. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich von der physischen Realität in-mir / als-ich zu trennen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe die Seele als etwas zu  betrachten, das die Grundnatur eines Menschen widerspiegelt - als 'eine gute Seele'/'eine Seele von einem Mensch' oder 'ein seelenloser Mensch' als jemand, der kein Mitgefühl hat, tot ist; darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe davon auszugehen, dass die Seele etwas Positives ist, nur gut, und wir Menschen unsere Negativität besiegen müssen um uns für ewig mit der Seele zu vereinen.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich mir dies als Polarität konstruiert habe um immer in der Rolle bleiben zu können, in der ich keine vollständige Verantwortung für mich und meine Welt/Existenz  tragen muss, weil ich ja nie/lange nicht so gut/perfekt wie die Seele/meine Seele sein kann - und darf also imperfekt sein und bleiben, ich darf mich so definieren und verhalten.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben ich hätte mich in vielem schon perfektioniert, schon viel erkannt, um mir weiß zu machen, dass ich mich in der Entwicklung hin zur Seele befinde und so nie bei mir als-wer ich wirklich bin anzukommen, und immer in und als Mind/Bewusstsein zu kreisen - und nie zu verstehen, dass es das Physische ist, das Realität ist, das mich trägt, aushält, darin unterstützt zu erkennen was Leben ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, dass ich mich auf eine Idee reduziert habe darüber wer/wie ich nach dem Tod sein werde und mich dahingehend in Vorstellungen projiziert habe was ich jetzt ändern müsse um vor mir-als Seele 'dort'/'dann' 'gut abzuschneiden' und eine lobende Anerkennung zu erfahren in diesem Leben viel erkannt zu haben. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich im Erkennen keine Veränderungen hervorbringe, sondern in und als Mind/Bewusstsein eine andere Perspektive einnehme und mich im Prinzip vor den Konsequenzen des Handelns drücke.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe den Tod als eine gewisse Erlösung zu betrachten, in Form des erlöst Werdens von Verantwortung und Aufgabe, anstatt zu erkennen, dass ich dem Widerstand mir selbst zu begegnen, mich selbst zu sehen, erkennen und verstehen und entsprechend mein volles Potential zu leben nachgebe und darin einer Angst vor mir Selbst, meinen eigenen Selbsturteilen und selbstkreierten Limitationen.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich selbst komplett übersehe und an mir vorbei lebe wenn ich mich an der/einer Seele ausrichte und mich in diesem / als dieses Konstrukt akzeptiere/erlaube.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, wenn ich einen Teil von mir als die Seele anerkenne, als dieses Gebilde aus Energie, erlaube ich auch die Existenz von allem anderen aus Energie, auch alles das, was das gesamte System antreibt.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe so viel Kraft in Glaubensvorstellungen, Hoffnungen und Träume von Selbstperfektionierung und Großartigkeit gesteckt zu haben, die in einem Leben nach dem Tod erfahrbar wären, die ich besser hätte verwenden können praktische Lösungen zu kreieren, die für alle von Vorteil gewesen wären. Stattdessen habe ich meine Fähigkeit Veränderungen herbeizuführen ignoriert und Handlungsfähigkeit und Autorität an die Vorstellung von etwas 'Höherem' abgetreten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an nichts aus vergangenen Aktivitäten und Leben erinnern zu können wo ich nichts getan habe Missbrauch von allem was Leben ist zu stoppen, und das System zu ändern und stattdessen alles so zuzulassen wie wir es jetzt vorfinden.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich die Energie die ich für Vorstellungen, Gedanken, innere Konversationen und Projektionen in Bezug auf die Seele auf Kosten des physischen Körpers aus dessen/meinen Zellen kreiert habe und darin keine Verantwortung für mich als den menschlichen Körper gesehen und getragen habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich als meinen Körper als Gefäß reduziert zu haben, der halt nur für einen zeitlich begrenzten Zeitraum zur Verfügung steht und ich dann, wenn ich sterbe zu etwas werde, das leichter und angenehmer ist, in der Form einer Seele oder eines Geistkörpers/geistigen Entität, ohne zu verstehen, dass ich meine physische Realität, die Hier ist, darin außer Betracht ziehe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich durch die Vorstellung von einer Seele eine Aussage mache, durch die ich jegliche Verantwortung für das Leben als Gesamtheit abtrete.

Mehr Selbstvergebung folgt im nächsten Eintrag.





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