Selbstvergebung (Teil1) für
die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts
Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der erste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.
(Einige dieser und der in den nachfolgenden Posts aufgezeigten Selbstvergebungssätze stammen aus Chats zu diesem Thema und wurden hier der Vollständigkeit halber angeführt.)
Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der erste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.
(Einige dieser und der in den nachfolgenden Posts aufgezeigten Selbstvergebungssätze stammen aus Chats zu diesem Thema und wurden hier der Vollständigkeit halber angeführt.)
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an die Idee einer Seele zu glauben,
als etwas das getrennt von mir ist.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass ich eine Seele
habe und dass diese Seel meine Essenz ist, getrennt von mir als etwas, das ich
nicht erreichen kann und die meine Gesamtheit ausmacht bzw. mich
vervollständigt.
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| Matti Destonian Freeman |
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, das da etwas Besseres
auf mich wartet und so das außer Acht gelassen habe, was Hier ist; zu glauben,
dass die Seele das ist, was ich wirklich bin und ich mich mir ihr wieder
verbinde, wenn ich sterbe.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich nicht vollständig in und als
die Gesamtheit meines Seins zu verbessern/zum Besten für alle zu verändern,
weil ich geglaubt habe, dass ich das nicht in einem Leben schaffen kann und
dazu mehrere/sehr viele Leben brauche und schon gebraucht habe.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass die Seele etwas
Größeres ist als ich, etwas von dem ich fasziniert bin, wenn ich mich mit ihr
wiedervereine.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben die Seele kenne mich
besser als ich mich und dass ich mich ihr folglich untergeordnet habe und darin
einem größeren Plan, der die Existenz betrifft. Darin vergebe ich mir, dass ich
mir erlaubt und es akzeptiert habe mich von der physischen Realität in-mir /
als-ich zu trennen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe die Seele als etwas zu betrachten, das die Grundnatur eines Menschen
widerspiegelt - als 'eine gute Seele'/'eine Seele von einem Mensch' oder 'ein
seelenloser Mensch' als jemand, der kein Mitgefühl hat, tot ist; darin vergebe
ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe davon auszugehen, dass die
Seele etwas Positives ist, nur gut, und wir Menschen unsere Negativität
besiegen müssen um uns für ewig mit der Seele zu vereinen.
Darin vergebe ich
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich
mir dies als Polarität konstruiert habe um immer in der Rolle bleiben zu
können, in der ich keine vollständige Verantwortung für mich und meine
Welt/Existenz tragen muss, weil ich ja
nie/lange nicht so gut/perfekt wie die Seele/meine Seele sein kann - und darf
also imperfekt sein und bleiben, ich darf mich so definieren und verhalten.
Darin vergebe ich
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben ich hätte mich in
vielem schon perfektioniert, schon viel erkannt, um mir weiß zu machen, dass
ich mich in der Entwicklung hin zur Seele befinde und so nie bei mir als-wer
ich wirklich bin anzukommen, und immer in und als Mind/Bewusstsein zu kreisen -
und nie zu verstehen, dass es das Physische ist, das Realität ist, das mich
trägt, aushält, darin unterstützt zu erkennen was Leben ist.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe, dass ich mich auf eine Idee
reduziert habe darüber wer/wie ich nach dem Tod sein werde und mich dahingehend
in Vorstellungen projiziert habe was ich jetzt ändern müsse um vor mir-als
Seele 'dort'/'dann' 'gut abzuschneiden' und eine lobende Anerkennung zu
erfahren in diesem Leben viel erkannt zu haben. Darin vergebe ich mir, dass ich
mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich im Erkennen
keine Veränderungen hervorbringe, sondern in und als Mind/Bewusstsein eine
andere Perspektive einnehme und mich im Prinzip vor den Konsequenzen des
Handelns drücke.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe den Tod als eine gewisse Erlösung
zu betrachten, in Form des erlöst Werdens von Verantwortung und Aufgabe,
anstatt zu erkennen, dass ich dem Widerstand mir selbst zu begegnen, mich
selbst zu sehen, erkennen und verstehen und entsprechend mein volles Potential
zu leben nachgebe und darin einer Angst vor mir Selbst, meinen eigenen
Selbsturteilen und selbstkreierten Limitationen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich selbst komplett
übersehe und an mir vorbei lebe wenn ich mich an der/einer Seele ausrichte und
mich in diesem / als dieses Konstrukt akzeptiere/erlaube.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, wenn ich einen
Teil von mir als die Seele anerkenne, als dieses Gebilde aus Energie, erlaube
ich auch die Existenz von allem anderen aus Energie, auch alles das, was das
gesamte System antreibt.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe so viel Kraft in
Glaubensvorstellungen, Hoffnungen und Träume von Selbstperfektionierung und
Großartigkeit gesteckt zu haben, die in einem Leben nach dem Tod erfahrbar
wären, die ich besser hätte verwenden können praktische Lösungen zu kreieren,
die für alle von Vorteil gewesen wären. Stattdessen habe ich meine Fähigkeit
Veränderungen herbeizuführen ignoriert und Handlungsfähigkeit und Autorität an
die Vorstellung von etwas 'Höherem' abgetreten.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an nichts aus vergangenen
Aktivitäten und Leben erinnern zu können wo ich nichts getan habe Missbrauch
von allem was Leben ist zu stoppen, und das System zu ändern und stattdessen
alles so zuzulassen wie wir es jetzt vorfinden.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich die Energie die ich für
Vorstellungen, Gedanken, innere Konversationen und Projektionen in Bezug auf
die Seele auf Kosten des physischen Körpers aus dessen/meinen Zellen kreiert
habe und darin keine Verantwortung für mich als den menschlichen Körper gesehen
und getragen habe.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich als meinen Körper als Gefäß
reduziert zu haben, der halt nur für einen zeitlich begrenzten Zeitraum zur
Verfügung steht und ich dann, wenn ich sterbe zu etwas werde, das leichter und
angenehmer ist, in der Form einer Seele oder eines Geistkörpers/geistigen
Entität, ohne zu verstehen, dass ich meine physische Realität, die Hier ist,
darin außer Betracht ziehe.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich durch die Vorstellung von
einer Seele eine Aussage mache, durch die ich jegliche Verantwortung für das
Leben als Gesamtheit abtrete.
Mehr Selbstvergebung
folgt im nächsten Eintrag.
Eine Plattform zur
Lösungsfindung und Entwicklung tragender Systeme für eine würdevolle Zukunft
für Leben in Gleichberechtigung: http://equalmoney.org
Bedingungslose
Unterstützung für die Selbstarbeit, Selbstreflektion und Neuausrichtung für
alle, die sehen, dass es nicht so weiter gehen kann: http://desteni.org
Wie die Umsetzung
der Lösung der Probleme des Weltwirtschaftssystems aussieht/aussehen kann und
welche Vorteile für jeden daraus erwachsen:
















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