Montag, 11. Februar 2013

283 - Was sagt mir das Seelenprogramm vorher - Selbstvergebung Teil 3




Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des
Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der dritte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass es wichtig ist das, was ich mit dem Seelensystem erlaubt und akzeptiert habe, in mir und als ich zu entlassen, auch wenn das System so nicht mehr besteht. Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass die Seele noch als/in-mir Selbst existiert, in der Form wie ich es erlaube und akzeptiere, dass ich lebe, mich verhalte, denke und spreche.

https://eqafe.com/p/the-metaphysical-secrets-of-
imagination-self-image-and-imagination-part-1
Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an eine Seite der Polarität zu klammern, in Form von der Teilnahme an dem Glauben an das 'Licht', auf das man zusteuern soll, wenn man gestorben ist, um nicht in die dunklen Dimensionen zu geraten, an Positivität, Gut-sein, etwas lernen müssen, Spiritualität, Gott und so auch an die andere Seite davon zu glauben und sie unterschwellig zu rechtfertigen: Negativität, Missbrauch, Trotz, Qualen, Krieg und dem Bösen allgemein.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir Vorstellungen davon zu machen wie es für jemanden sein würde, von dem erzählt wurde, er habe seine Seele an den Teufel verkauft und wie er dann Zugang zu allen möglichen dunklen Mächten gehabt habe, ohne zu erkennen, dass ich mich auf subtile Weise selbst manipuliert habe mich zur Seele 'hinzuwenden' und darin der Idee von allem 'Guten' und 'Gerechten'. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich Ärger immer wieder unterdrückt habe um dieser Idee gerecht zu werden.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe anderen einfach zu glauben, dass es eine Seele gibt, nicht nur als die vage Vorstellung aus der Religion, sondern konkreter als 'Seelenstern' ein paar Dimensionen über mir gelegen, oder später als eine Art Kraftzentrum in mir, etwas das einem mystischen Aspekt in mir entsprach, das mir zu hoffen gab nicht nur ein kleiner limitierter Mensch zu sein, sondern etwas Großartiges, Vollendetes - etwas worin ich dann bei der Vereinigung damit einen Sinn und eine Bedeutung in meinem Dasein erkennen könnte.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe der 'Versuchung' von Energie und energetischen Erfahrungen nachzugeben, anstatt meinem gesunden Menschenverstand zu vertrauen und das als echt/real zu erkennen, was das Physische ist und darin diszipliniert Hier zu sein und nicht Illusionen nachzujagen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass es etwas gibt, dass nur gut, positiv und absolut gerecht ist, denn wenn ich wirklich wahrgenommen hätte, was wir hier auf der Welt leben, wer wir darin sind und was wir für Gewalttätigkeiten und Abscheulichkeiten erlauben und akzeptieren, kann es doch nicht sein, dass sich daraus etwas Gutes/Positives/Gerechtes erhebt - was ich dann nach meinem Tod bin ohne mich eigentlich wirklich im Leben in-mir und als-ich verändert zu haben, und was nie eine Hand gerührt hat, wenn auf der Erde etwas Gewalttätiges passiert ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an einer Vorstellung von einem Leben danach als mit der Seele vereinigt teilzunehmen, worauf das ich 'hinarbeiten' muss indem ich möglichst positiv bleibe, anstatt zu erkennen, dass ich alles Schlechte und Unangenehme vermieden habe mir anzuschauen, oder etwas zu sagen oder zu ändern - stattdessen habe ich mich abgewendet, mich selbst unterdrückt und mich in möglichst positive Gedanken projiziert.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in eine positives Gefühl zu projizieren und zu glauben, dass ich es bin - dabei ein positives Gefühl mit der 'richtigen Richtung' zu verwechseln - etwas, das mir sagt was richtig ist und was nicht.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in und als Limitation hier zu erlauben und zu akzeptieren und ebenso auf der gesamten Welt - und mir so nicht erlaubt habe Lösungen zu suchen/finden, wie wir alle auf der Welt miteinander auskommen können und uns gegenseitig auf einer Weise unterstützen, dass es uns allen gleich gut geht. Stattdessen habe ich dem Jenseits/der Seele zugestanden, dass in ihm/ihr der Grund liegt, dass es nicht so ist, dass eben nichts geändert werden muss, sondern dass es um individuelle Lernaufgaben geht, die in-mir gelöst werden müssen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich als Seele zu konzipieren - als ein Wesen, das sich durch Schritte der Selbstverwirklichung dahin entwickeln muss es selbst/sich selbst zu werden - und mich dabei in die Zukunft zu projizieren worin ich Erfahrungen haben werde, die mich mir näher bringen und dabei solche akzeptiere, die mir schaden, und niemals die Verantwortung für mich-als Leben in und als der Atem in jedem Hier-Moment zu übernehmen, sondern mich lieber dem Mind/Bewusstsein zu übergeben und mich darin vor mir selbst mit dem Erleben von besonderen Gefühlen, Erfahrungen, Synchronizitäten, oder OBEs zu rechtfertigen - ohne die Selbstunehrlichkeit darin zu erkennen.

Fortsetzung folgt.

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