Montag, 4. Februar 2013

Geld oder Leben, ist es ein Entweder/oder?


Tag 277
Equal Money Capitalism

Das Thema mit dem Konto habe ich mir im Post 257 eröffnet und mir die verschiedenen Ebenen der Interaktion/Beteiligung angesehen, worin ich im letzten Post die Selbstvergebung der physischen Reaktionsebene zusammengestellt habe. Ich schaue mir nun die Selbstkorrektur des Charakters 'Ich überziehe nicht gerne' an.

Zur Wiederholung:

Das Physische/die Reaktion, die ich dazu schon am Anfang festgehalten habe:

Wenn das Konto im Negativen ist, ist da eine Schwere, ein Zusammenziehen im Bauchraum, ein Aufeinanderpressen der rechten Backenzähne und/oder der Eckzähne, ein Sinken der Schultern

Eine Beschwingtheit, wenn ich sehe 'ich bin im Plus' und gleichzeitig projiziere, dass 'es ausreichen wird'  und eine gewisse Leichtigkeit und tieferer Atem

Diese Reaktionen sind nicht vorhanden wenn ich in und als der 'Ich überziehe nicht gerne' Charakter mit anderen spreche, sondern sie sind in und als eine Erinnerung hier, worin ich körperlich so reagiere wenn ich mich in die entsprechende Situation hineinprojiziere.

Ich erlaube mir zu erkennen wie ich im Moment der Reaktionen im Körper und als der Körper mich in eine Schwere, ein Zusammenziehen im Bauchraum, ein Aufeinanderpressen der rechten Backenzähne und/oder der Eckzähne, ein Sinken der Schultern aus einer Situation einer relativen Stabilität zu ebendiesen Reaktionen bringe, sobald ich das Thema eines negativen Saldos als Realität vor mir habe, bzw. mich hineinprojiziere.

Immer wenn und sobald ich dabei bin beim Anblick eines negativen Saldo physische Reaktionen in mir und als-ich zu kreieren, d.h. besonders  im Moment von einer Schwere, ein Zusammenziehen im Bauchraum, ein Aufeinanderpressen der rechten Backenzähne und/oder der Eckzähne, ein Sinken der Schultern, stoppe ich mich und atme. Ich erkenne, dass dies mehr oder weniger zeitgleich mit den Dimensionen des Gedanken, der Vorstellung, des inneren Gesprächs, der Angst und psychischen Reaktionen einhergeht. Ich erkenne, dass ich mich in und als diese Reaktionen und die anderen einzelnen Dimensionen des Bewusstseins vorprogrammiert habe mich auf diese, in den jeweiligen Posts aufgezeigte Weise, wahrzunehmen und je öfter ich mich auf diese Weise wahrnehme und daran teilnehme, desto stärker werden sie in-mir und als-ich. Bis hierher und nicht weiter. Ich erkenne, dass ich die Verantwortung und Verpflichtung, die ein Konto in meiner erlaubten und akzeptierten physischen Welt bedeutet, zu tragen in der Lage bin. Ich stehe als diese Verantwortung und alle Posten darin, da ich mehr und mehr erkenne, wer ich in ebendiesen bin, was sie mir reflektieren, und wie ich ändern kann, wer ich als-sie bin. Ich erkenne, dass ich die körperlichen Reaktionen allmählich abbauen kann, indem ich an allen anderen Dimensionen als-ich arbeite mich nicht mehr daran zu beteiligen und eben zu erkennen, dass ich den Bezug zu mir wählen kann, und ich wähle die Einheit und Gleichheit zu mir als-ich in und als Atem, nicht als Bezug, sondern als der Selbstausdruck von und als Leben.

Ich erkenne, dass ich in der Polarität zum negativen Saldo, bei der Feststellung, dass ich im Plus bin, eine Beschwingtheit in mir kreiere, indem ich gleichzeitig projiziere, dass 'es ausreichen wird'; darin ergibt sich auch eine gewisse Leichtigkeit und tieferer Atem, als würde ich mich jetzt erst in meinem Körper erlauben.

Ich stoppe mich in dem Moment an dem ich dabei bin mich an Gedanken, Bildern, Visualisierungen zu beteiligen, atme und erkenne, dass nicht die Verpflichtung in Bezug auf das Konto beängstigend und limitierend ist, sondern wer-ich darin bin, da ich mich in-mir und als das gesamte Geldsystem  getrennt habe. Ich verpflichte mich dazu mehr und mehr als-es, als die Gesamtheit meines Seins zu stehen und mich dahingehend auszurichten eine Veränderung des Gesamtsystems herbeiführen zu können, die alle gleichermaßen trägt.

Ich erkenne mich in und als die Polaritäten 'frei durch Geld'/'belastet durch Geld' und verpflichte mich dazu mich nicht als diese zu kreieren, indem dass ich mich nicht als sie wahrnehme, diese Betrachtungsweise in-mir und als-ich stoppe und atme, mich ganz hier erlaube, stabil.

Ich verpflichte mich dazu mich mein Bedürfnis/den Wunsch alles schon gesichert zu wissen in-mir und als-ich loszulassen und mich nicht weiter darin zu beteiligen. Ich erkenne darin die Angst nicht zurecht zu kommen. Ich verpflichte mich dazu auf Erinnerungen diesbezüglich nur insofern einzugehen, indem ich mir erlaube damit zusammenhängende Charakter genauer zu untersuchen und mich daraus zu entlassen - damit den daraus hervorgehenden wiederkehrenden Gedanken, der Nährboden entzogen wird, ich alles daraus eine selbstbestimmte Richtung geben kann und Erinnerungen einfach nur Erinnerungen und Information sind, ohne der Nährboden für Gedanken und Persönlichkeiten zu sein.

Ich erlaube mich in der und als Prävention: nämlich mich vor dem Eintritt in die Situation mit dem Kontocheck speziell darauf zu achten in und als Atem Hier zu sein, mich darin zu üben, so also die Lösung zu leben, anstatt mich-als Reaktion auf eine Erinnerung als Vorprogrammierung des Charakters/der Persönlichkeit 'Ich überziehe nicht gerne'.

Ich verpflichte mich dazu in beiden Erfahrungszuständen der Polaritäten in Bezug auf das Konto immer stabiler zu werden/hier zu sein und mich in/als Projektionen zu stoppen. Ich erkenne die Momente mit Gedanken/Gefühlen/Sichtweisen der Selbstwahrnehmung in Bezug auf das Konto als Mind/Bewusstsein, das eine 'Selbstaufwertung'  in der und als-die Evolution energetisch-basierender Persönlichkeiten, Rollen und Charaktere, sucht. 

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