Freitag, 1. Februar 2013

Haben Symbole eine Wirkung?

Tag 274

Kinderarbeit - Lebensrückblick (Englisch)
Das Thema mit dem Konto habe ich mir im Post 257 eröffnet und mir die verschiedenen Ebenen der Interaktion/Beteiligung angesehen, worin ich im letzten Post die selbstkorrigierenden Schritte zusammengestellt habe. Ich schaue mir nun die psychische Reaktionsebene des Charakters 'Ich überziehe nicht gerne' an.

Das psychische Gefühl, das ich dazu schon am Anfang festgehalten habe:

Wenn es unerwartet ist/ich nicht damit gerechnet habe reagiere ich 'geschockt' und 'überwältigt'.

Wenn ich damit gerechnet habe, bin ich 'gefasst', aber 'belastet', 'besorgt'.

Das Gefühl der Erleichterung wenn das Konto im Plus ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zunächst 'geschockt' und 'überwältigt' zu reagieren, wenn ich feststelle, dass das Konto überzogen ist, anstatt in dem Moment zu erkennen, dass die Informationen an sich neutral sind und ich-als Bewusstsein darauf reagiere und mehr daraus mache als es ist.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass die Reaktion in und als 'geschockt' mir sagt, dass ich mich in einem Bewusstseinsfluss befunden habe, aus dem ich mich durch diese Information herausgerissen fühle und ich das Gefühl habe schnell eine Lösung finden zu müssen, damit ich wieder in meine Comfort-Zone komme.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Information so zu interpretieren, dass ich psychisch reagiere als wäre etwas in mir angehalten worden.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich unterschwellig durch Geld getragen fühle indem ich davon ausgehe Zugang zu Geld zu haben.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich von und durch Geld getragen zu fühlen, anstatt zu erkennen, dass dies eine Illusion ist, ein Weglaufen vor dem was real in und als-ich als Leben hier ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich von einem unterschwelligen Gefühl abhängig zu machen, dass Geld da ist und das Feedback darüber, dass dieses Geld nicht mehr durch eine positive Zahl repräsentiert ist, sondern es jetzt einen Aufwand meinerseits kostet, eine Handlung meinerseits braucht, das Vorzeichen zu ändern, damit das Gefühl auch wieder positiv ist, und ich nicht in und als Angst und 'Überwältigung' zu existieren 'brauche'.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an dem Gefühl der 'Überwältigung' zu beteiligen, wenn ich die Information über ein Minussaldo erhalte und ich so schnell wie möglich in mir eine Lösung finden will aus diesem negativen Gefühl wieder herauszukommen. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich in-mir Bezug auf eine Erinnerung und Vorprogrammierung nehme, wenn ich mich in und als die energetische Bewegung erfahre.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Erinnerung als wahr/real zu akzeptieren worin ich mich überwältigt fühle Geld zu verdienen um Verpflichtungen nachzukommen und zu überleben, und mich in der und als-die Konsequenz vorprogrammiert habe auf ähnliche Situationen gleich zu reagieren.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in dem Impuls 'ich überziehe nicht gern' zu sagen, die psychische Reaktion in mir und als ich zu erlauben, gar nicht erst in diese Abgründe hineinzugeraten zu wollen; und so die Angst zu einer Tugend zu machen, wie ein Abschütteln einer Option, die unangenehm ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an einer psychischen Reaktion von 'belastet'/'besorgt' zu beteiligen, obwohl ich mit einem bestimmten Kontostand gerechnet habe, und mich auf diese Weise einem Problem gegenübergestellt zu sehen, für das ich keine Lösung sehe oder die Lösung nicht alle Faktoren adressiert, die hier im Spiel waren.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich mit meinem Konto identifiziert habe und mich 'belastet' zu fühlen, sobald es belastet ist/ich es belaste.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich durch, in und als meine Beteiligung an der psychischen Reaktion 'besorgt' in-mir einen Konflikt erlaubt und akzeptiert habe, worin ich mich als handlungsunfähig sehe, den ich mit mir herumtrage, bis sich etwas im Außen löst, bis die Energie der Sorge diffundiert.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich durch Symbole/Zahlen gefangen nehmen zu lassen und mich selbst als davon 'belastet' wahrzunehmen, dabei aber nicht zu erkennen, dass ich mich in und als die Polarität von 'frei durch Geld'/'belastet durch Geld' erlaubt und akzeptiert habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in der Polarität zu 'belastet'/'besorgt' an dem Gefühl der Erleichterung teilzunehmen, wenn das Konto im Plus ist. Darin vergebe ich mir, dass ich es erlaubt und akzeptiert habe mich durch positive Zahlen und meine Deutung davon beeinflussen zu lassen meine Beziehung zu mir/in-mir zu verändern.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich meine Beziehung zu mir/in-mir ändere je nachdem welches Vorzeichen vor den Zahlen auf dem Kontoauszug steht, anstatt stabil hier in und als Atem als das Physische in-mir und als-ich zu stehen.


Weiter mit der Selbstkorrektur im nächsten Post.
Enhanced by Zemanta

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen