Sonntag, 10. Februar 2013

Was sagt mir das Seelenprogramm vorher? Teil 2 der Selbstvergebung


Tag 282

Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der zweite Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich einem System unterzuordnen, das Fantasie und Selbstverherrlichung belohnt und nichts dazu tut ein Weltsystem der Ungleichheit herauszufordern.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Erfahrung zu generieren und an sie zu glauben, von einer Existenz eines Teils von mir, der als Seele manifestiert ist,  als energetischer Ball existiert und der das Leben aus dem Physischen saugt - dem Physischen als mein Körper und ebenso aus dem Physischen als alles was hier ist, eins und gleich mit mir.  Darin vergebe ich mir, dass ich das gesamte Bewusstseinssystem, die gesamte Täuschung aufgeladen und so den Missbrauch des Physischen perpetuiert habe.

Marlen Vargas del  Razo
Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in einem Gedankengebäude zu existieren bei dem es einen Himmel gibt in dem Frieden für mich als Seele herrscht in das ich mich ohne einen Gedanken an physische Gegebenheiten des Lebens Hier auf dieser Welt verzogen habe und so vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Grausamkeiten und Leid für viele zuzulassen während ich in meinem Himmel sitze und auf das Paradies warte.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe meine Existenz als 'Höheres Selbst' zu akzeptieren, das andeutet und es mir erlaubt mich hier als ein 'niedriges' Selbst zu akzeptieren, das unfähig ist mein volles Potential zu erfüllen, weil mein höchster Ausdruck als-ich im Leben nach dem Tod getrennt von mir existiert.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich zu einem solchen Maß von mir zu trennen, dass ich mich als hilfloses Wesen sehe, das dazu verurteilt ist zu warten bis ich weiß was und wer-ich im Leben nach dem Tod bin und keinen großen Einfluss auf das physische Hier auf der Erde in diesem Leben habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass alles hier auf der Erde nur eine Projektion meiner Seele ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir an Hand von Bildern Vorstellungen zu machen wie es nach dem Tod sein könnte und mir zu erhoffen, dass ich es dann so erleben würde, anstatt Hier im Physischen zu leben.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe verbalen Missbrauch zu erdulden, weil ich geglaubt habe etwas daraus lernen zu müssen, weil es Teil einer Lebensaufgabe ist, anstatt die Situation für das zu sehen, was sie ist und entsprechend selbst-direktiv zu handeln.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir mich als großartiges Wesen mit prächtigen Farben nach dem Tod vorzustellen, das die Fähigkeiten aus all meinen Leben in sich vereint und diese als wunderbaren Ausdruck ausstrahlt.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in einem und als ein energetisches System zu limitieren, das durch das Erzeugen von Reibung zwischen den Polen niemals endender Gedanken und Erfahrungen angetrieben wird, von denen ich glaube, dass ich sie bin, da ich denke und glaube diese Gedanken zu sein und dadurch das System als-wer ich bin akzeptiert habe, das auf Selbstmissbrauch und extremer Limitation des Ausdrucks basiert um sich aufrecht zu erhalten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine hoch-schwingende Energie erreichen zu wollen, da ich geglaubt habe, dass ich mich dann mit der hohen Schwingung der Seele vereinen könnte und es Wert sein würde mich mit ihr zu amalgamieren, da ich mich auf eine Stufe der Ebenbürtigkeit in der Schwingung hochgearbeitet haben würde, worin ich mich ihr in der Projektion trotzdem noch unterlegen gefühlt habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Spiritualität als einen Punkt zu nehmen, durch den ich mich besonders fühlen konnte, in dem ich in dem projizierten Erreichen meines Lebensplans, bzw. auch nur dem Nachgehen desselben, eine Validierung meiner Person/meines Selbst mich als wertvoll betrachten konnte.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an eine Seelengruppe zu glauben, die alle ähnliche Aufgaben haben und mit denen man sich irgendwie verbunden fühlt, mich dann zu fragen ob sie wohl schon weiter sind wie ich und mich generell mit ihnen zu vergleichen, anstatt zu erkennen, dass ich mich dadurch von Wesentlichem abgelenkt habe um nicht sehen zu müssen, was ich Hier im Physischen erlaubt und akzeptiert habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe blind gegenüber der echten Natur von Elektrizität und Energie zu sein wie sie auf der Welt und in und als die Seele existiert, worin ich niemals die Natur dessen was ist in Frage gestellt habe, sondern Glaubensvorstellungen kreiert habe, die auf Spiritualität und Religion basieren.


Fortsetzung folgt.



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