Tag 284
Dies ist eine
Fortsetzung zum Post
worin ich die vorhersagende Programmierung des
Seelenkonstrukts als
verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben
beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der vierte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was
ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und
eins und gleich mit dem Leben auszurichten.
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| Carrie Tooley |
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe einerseits mehr sein zu wollen als
ich Hier bin und mich andererseits mir Selbst unterlegen gefühlt habe, und mich
so nicht in der Lage dazu gesehen habe etwas zu ändern. Darin vergebe ich mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in-mir und von
meiner Gesamtheit als-ich in der und als-die Selbstwahrnehmung getrennt habe,
worin ich mich mir selbst unterlegen gefühlt habe und mich nicht in der Lage
gesehen habe an der Gesamtsituation, die mich reflektiert, etwas zu ändern; und
stattdessen Hoffnung in Form einer Sinnfindung im Seelen- und weißen-Licht
Konstrukt zu projizieren, um diesen Konfliktzustand für mich zu lösen - nämlich
mir nicht selbst real im Physischen
die nackten Tatsachen ansehen zu müssen, sondern im Vagen, Unstrukturierten und
Konzeptionellen des Bewusstseins
weiter 'schweben' zu können.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an meine eigene Unzulänglichkeit zu
glauben etwas in-mir und als-ich ändern zu können und diese Selbstwahrnehmung
und Selbstdefinition zum Ausgangspunkt für 'Lösungen' zu nehmen um dann eine 'Lösung'
in der Existenz einer Seele und anderen dimensionalen energetischen Konstrukten
zu sehen, worin ich mich dann als 'machtvoll', 'vollständig', 'göttlich',
'erhaben' über das Physische
und das Leid und der Qual der irdischen Existenz sehen konnte.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt habe nicht zu erkennen, dass ich mich deswegen als so
limitiert wahrnehme, weil ich meine nicht in meiner Gesamtheit hier zu sein,
sondern nur als ein Aspekt von mir, der bestimmte Dinge 'lernen' muss, 'richtig
machen' muss, 'durchstehen' muss, 'anderen aufzeigen' muss oder nur 'durch
meine Präsenz veranlassen' muss (lol), um dann 'geläutert', 'gewachsen',
'selbst-ermächtigt' zu meinem Höheren Selbst, meiner Seele zurückzukommen und
mich mit ihr irgendwie zu vereinigen; und nicht zu erkennen, dass alles von mir
schon Hier ist - im und als-das Physische, die Substanz,
als das Leben - und dass ich mich nie wirklich von mir als Leben/als Substanz
getrennt habe: Substanz, als-wer ich bin, hat sich vor Äonen transformiert und
ich, als das Wesen,
habe mich darin nicht wiedererkannt und mich in und als Energie
definiert, als das Derivat von Leben - mich dadurch von mir in-mir als das
Leben, das wir sind, getrennt. Dadurch habe ich mich in und als Konflikt zu mir
selbst manifestiert und diesen Konflikt in Form von Kriegen, Argwohn,
Konkurrenzdenken, Angst, Verteidigung, Hass/Liebe,
Destruktion und Eigeninteresse gelebt.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an einer Selbstwahrnehmung von
Ohnmacht teilzunehmen, mich mir selbst unterlegen zu fühlen, in der Situation
meiner Existenz, als die Reflektion dessen, was die Welt mir spiegelt und als
wer ich mich darin sehe und wahrnehme. Darin vergebe ich mir, dass ich mir
erlaubt und es akzeptiert habe an Angst teilzunehmen, mit mir, so wie ich mich
wahrnehme, nicht aus mir heraus klar zu kommen und in einem Konzept eine
Lösung, einen Sinn, zu suchen, und in der Esoterik, in dem Seelen Konzept, im
Konzept vom Höheren Selbst einen Hinweis darauf hinein zu interpretieren, der
mir eine Lösung aus dieser Selbstwahrnehmung anbietet, bzw. diese relativiert,
sie mäßigt, oder (be-)greifbar macht. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht
erlaubt habe zu erkennen, dass ich durch das Glauben dieser Konzepte meine
Selbstwahrnehmung gerechtfertigt und verstärkt habe, anstatt diese in Frage zu
stellen, mich darin zu durchschauen: zu verstehen,
dass ich mich klein halte um nichts wirklich verändern zu müssen / mich nicht
wirklich verändern zu müssen und Verantwortung
für mich und meine Existenz zu übernehmen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in meine eigene Ohnmacht
einzuwilligen, indem ich mich an der Angst beteiligt habe allein
für mich verantwortlich zu sein, ohne Konzept im Hinterkopf, dem mein Sein
zugrunde liegt, dem ich mein Sein zugrunde legen kann, und das verantwortlich
dafür ist, in welchem Bewusstseinszustand
und existentiellen Zustand ich mich befinde. Darin vergebe ich mir, dass ich
mir erlaubt und es akzeptiert habe meine Verantwortung für mich-Hier an ein
übergeordnetes System abzugeben, ohne zu erkennen, dass das nur scheinbar war,
da die Verantwortung für mich-Hier, für die Gesamtheit meiner Existenz immer
hier bei mir liegt.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich mich an
der gelebten Hoffnung beteiligt habe, dass sich die Lösung der Konsequenz
dessen, was ich erlaubt und akzeptiert habe letztendlich im Tod
zeigt und durch das 'Erkennen des Konzepts (der Seele und Analoges) und durch
das 'Hinstreben zur Positivität' für dieses Leben 'genug getan ist''der gute
Wille', der innere Konflikt und der innere Kampf-dahingehend anerkannt wird,
und 'schon gilt' und in die 'richtige Richtung geht' - wie eine Anerkennung,
dass ich 'bemüht' war 'das Richtige' zu tun, wobei ich damit vielleicht keine
Auszeichnung kriege, aber 'noch durchkomme'. Wie ein Klassenziel, das erreicht
wird. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen
und verstehen, dass ich mich von diesem 'Klassenziel' getrennt habe, dass ich
'das Ziel'/'die Lösung' zu etwas gemacht habe, das mir das Weglaufen von der
'Lösung als-ich/in-mir' erlaubt und ich so das echte, tatsächliche Hinsehen wer
ich bin vermeide, wie ich mich in dieser Situation, meinen Hier-Moment in und
als diese Existenz geschaffen habe, der mir mein gesamtes Ich/Sein
widerspiegelt. Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen,
dass ich mit der vagen Idee/dem Gefühl/dem inneren Bild des Erreichens eines
'Klassenziels' an mir vorbeigeschaut,
mich überhaupt nicht wirklich gesehen und wahrgenommen habe,
'Arbeiten'/'Aufgaben' (als Analogie) zwar 'erledigt' und 'geschafft' habe, aber
nicht mit dem Anfangspunkt von mir-hier als wer-ich bin, aus bedingungsloser
Akzeptanz und dem bedingungslosen Erlauben dessen wer-ich bin/was ich aus mir
als Leben gemacht habe, dem Stehen als-das und der gelebten Lösung als-ich ---
sondern als eine Tendenz einer Selbstdefinition heraus, als jemand, der
'erkennt was richtig wäre' und 'darum bemüht ist', aber sie nicht bis zur
(Selbst-)Vollendung für sich /als-Selbst auf den Punkt bringt und durchzieht
bis 'es getan ist', bis die Lösung wirklich in jeder Hinsicht STEHT und
STANDHÄLT - in und als Leben. Bis die erlaubte und akzeptierte Konsequenz
durchschritten ist und Atem um Atem und Wort
für Wort
Einheit und Gleichheit als das Beste für alle geLEBT wird.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in und als Ohnmacht zu leben,
aus der ich gerettet werden muss, was ich durch den Glauben an eine Seele und
dimensionale Ebenen aussage, als etwas was über mir steht, weil ich als
selbstwahrgenommener untergeordneter Teil in diese entsprechend übergeordnete
Struktur hineingeboren wurde, die es scheinbar schon lange vor mir gab und ich
sie deshalb nicht in Frage gestellt habe. Darin vergebe ich mir, dass ich mir
nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich denselben Ansatz in-mir und als-ich
erlaube - dass ich mich unterordnete weil etwas schon scheinbar vor mir da war:
es war schon, also kann ich nichts machen, gehört es so, erlaub ich mir nicht
auf die Idee zu kommen es in Frage zu stellen, weil es in seinem 'schon
Bestehen' Autorität hat. Wie das Eltern
System, das nicht herausgefordert werden 'darf'.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich alles wo ich
'hineingeboren' wurde als Autorität und mich automatisch als untergeordnet
wahrnehme, so auch mit dem Geld
System, das als Lösung stehen kann, wenn ich (wir) eins und gleich dazu
stehe(n), und eine Basis des 'Besten für alle' geschaffen wird, aber wenn ich
die Lösung meines scheinbar untergeordnet Seins darin sehe zu überleben, Geld
zu sparen oder andere darin als kompetenter und überlegener zu sehen, dann
trenne ich mich von der 'Lösung' wie bei der Analogie mit dem Klassenziel und
gehe den Weg nur halb, in Trennung von-mir, von der Gesamtheit der Existenz,
des Lebens und sehe an dem wer ich eigentlich bin vorbei - mache mir was vor
und halte mich im Prinzip nur beschäftigt in der Hoffnung, dass irgendwann von
außen, durch jemand anderes eine Lösung/die Erlösung/die Rettung kommt.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass das Seelen System wie das
Geld System ist, das wir als unseren Gott geschaffen haben, und
worin wir an unsere Bestimmung glauben.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass die Kreation der Seele und
des Systems der dimensionalen Ebenen, als übergeordnetes Konstrukt, als
Projektion inneren Erlaubens und Akzeptierens, als Ausdruck dessen wer-ich bin,
dem Geld System und dem Herrschen einiger Weniger entspricht und meiner Rolle
darin, die ich mir erlaubt und akzeptiert habe einzunehmen bzw. mir zugeordnet
habe - als Reflektion meiner Beziehung
zu mir.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass wir uns selbst durch unsere
Beteiligung an Glaubenssystemen die Möglichkeit nehmen Konsequenzen abzuwenden,
nämlich die Zerstörung und Ausbeutung allen Lebens im Namen der Gier, des Reichtums
einiger weniger, im Namen des Profits und der Selbstsucht - wir unterwerfen uns
den Prinzipien des Geldsystems, das wir als die göttliche Macht auf Erden
geschaffen haben, als Ausdruck dessen wie wir zu uns selbst und dadurch zu
einander stehen.
Ich vergebe mir,
dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich selbstgefällig meiner eigenen
Entwicklung in und als Bewusstsein
hingewendet habe um mir eine Position der Anerkennung bei der Seele/meines
Höheren Selbst zu sichern, um dann selbstgerecht feststellen zu können, dass
ich die Polarität erkannt habe, in der wir uns kreiert haben, aber die
'richtige Seite' gewählt habe; die anderen haben das nicht erkannt, und die
müssen halt dann den härteren Weg nehmen, bis sie auch 'so weit' sind. Darin
vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mir eine
Untätigkeit und Verantwortungslosigkeit erlaubt hatte, die einer
Selbstzerstörung gleichkommt, die die Gesamtsituation auf der Welt basierend
auf Selbstinteresse und Gier widerspiegelt.
Ich vergebe mir,
dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in und als
Bewusstsein von der Realität
meines Seins als Leben getrennt und absolut entfernt habe, sodass ich als Teil
der Menschheit
nicht mehr in der Lage bin/war zu erkennen, was es heißt ein Leben in Würde,
Selbstachtung, Selbstehrlichkeit
und Selbstverantwortung eins und gleich mit allem was/wer mit mir und als-ich
Hier ist zu führen.
Fortsetzung folgt.
Der
Aufbaukurs auf DipLite: http://desteniiprocess.com
Eine Plattform zur
Lösungsfindung und Entwicklung tragender Systeme für eine würdevolle Zukunft
für Leben in Gleichberechtigung: http://equalmoney.org
Bedingungslose
Unterstützung für die Selbstarbeit, Selbstreflektion und Neuausrichtung für
alle, die sehen, dass es nicht so weiter gehen kann: http://desteni.org
Wie die Umsetzung
der Lösung der Probleme des Weltwirtschaftssystems aussieht/aussehen kann und
welche Vorteile für jeden daraus erwachsen:
















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