Dienstag, 12. Februar 2013

Was sagt mir das Seelenprogramm vorher - Selbstvergebung Teil 4


Tag 284

Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des
Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der vierte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.

Carrie Tooley
Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe die Polarität zu erkennen zwischen dem Positiven des weißen Lichts und dem Negativen in Form der manifestierten Konsequenzen die ich akzeptiert und erlaubt habe, indem ich an dem Glauben an das weiße Licht Konstrukt teilgenommen habe -und deshalb teilgenommen habe, weil ich mich mit dem 'als-wer ich mich hier wahrgenommen habe' nicht abfinden wollte, mir nicht genug war, mich aber auch dem unterlegen und machtlos gefühlt habe etwas konkret zu ändern, an meiner und an der Gesamtsituation auf der Welt etwas zu verbessern - und so habe ich mich nach dem Sinn des ganzen gefragt und in das Konstrukt und der Vorstellung der Sinnhaftigkeit des weißen Licht Systems eine Bedeutung hineinprojiziert - so also darin, und folglich in der Polarität dazu, teilgenommen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe einerseits mehr sein zu wollen als ich Hier bin und mich andererseits mir Selbst unterlegen gefühlt habe, und mich so nicht in der Lage dazu gesehen habe etwas zu ändern. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in-mir und von meiner Gesamtheit als-ich in der und als-die Selbstwahrnehmung getrennt habe, worin ich mich mir selbst unterlegen gefühlt habe und mich nicht in der Lage gesehen habe an der Gesamtsituation, die mich reflektiert, etwas zu ändern; und stattdessen Hoffnung in Form einer Sinnfindung im Seelen- und weißen-Licht Konstrukt zu projizieren, um diesen Konfliktzustand für mich zu lösen - nämlich mir nicht selbst real im Physischen die nackten Tatsachen ansehen zu müssen, sondern im Vagen, Unstrukturierten und Konzeptionellen des Bewusstseins weiter 'schweben' zu können.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an meine eigene Unzulänglichkeit zu glauben etwas in-mir und als-ich ändern zu können und diese Selbstwahrnehmung und Selbstdefinition zum Ausgangspunkt für 'Lösungen' zu nehmen um dann eine 'Lösung' in der Existenz einer Seele und anderen dimensionalen energetischen Konstrukten zu sehen, worin ich mich dann als 'machtvoll', 'vollständig', 'göttlich', 'erhaben' über das Physische und das Leid und der Qual der irdischen Existenz sehen konnte.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt habe nicht zu erkennen, dass ich mich deswegen als so limitiert wahrnehme, weil ich meine nicht in meiner Gesamtheit hier zu sein, sondern nur als ein Aspekt von mir, der bestimmte Dinge 'lernen' muss, 'richtig machen' muss, 'durchstehen' muss, 'anderen aufzeigen' muss oder nur 'durch meine Präsenz veranlassen' muss (lol), um dann 'geläutert', 'gewachsen', 'selbst-ermächtigt' zu meinem Höheren Selbst, meiner Seele zurückzukommen und mich mit ihr irgendwie zu vereinigen; und nicht zu erkennen, dass alles von mir schon Hier ist - im und als-das Physische, die Substanz, als das Leben - und dass ich mich nie wirklich von mir als Leben/als Substanz getrennt habe: Substanz, als-wer ich bin, hat sich vor Äonen transformiert und ich, als das Wesen, habe mich darin nicht wiedererkannt und mich in und als Energie definiert, als das Derivat von Leben - mich dadurch von mir in-mir als das Leben, das wir sind, getrennt. Dadurch habe ich mich in und als Konflikt zu mir selbst manifestiert und diesen Konflikt in Form von Kriegen, Argwohn, Konkurrenzdenken, Angst, Verteidigung, Hass/Liebe, Destruktion und Eigeninteresse gelebt.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an einer Selbstwahrnehmung von Ohnmacht teilzunehmen, mich mir selbst unterlegen zu fühlen, in der Situation meiner Existenz, als die Reflektion dessen, was die Welt mir spiegelt und als wer ich mich darin sehe und wahrnehme. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an Angst teilzunehmen, mit mir, so wie ich mich wahrnehme, nicht aus mir heraus klar zu kommen und in einem Konzept eine Lösung, einen Sinn, zu suchen, und in der Esoterik, in dem Seelen Konzept, im Konzept vom Höheren Selbst einen Hinweis darauf hinein zu interpretieren, der mir eine Lösung aus dieser Selbstwahrnehmung anbietet, bzw. diese relativiert, sie mäßigt, oder (be-)greifbar macht. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich durch das Glauben dieser Konzepte meine Selbstwahrnehmung gerechtfertigt und verstärkt habe, anstatt diese in Frage zu stellen, mich darin zu durchschauen: zu verstehen, dass ich mich klein halte um nichts wirklich verändern zu müssen / mich nicht wirklich verändern zu müssen und Verantwortung für mich und meine Existenz zu übernehmen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe in meine eigene Ohnmacht einzuwilligen, indem ich mich an der Angst beteiligt habe allein für mich verantwortlich zu sein, ohne Konzept im Hinterkopf, dem mein Sein zugrunde liegt, dem ich mein Sein zugrunde legen kann, und das verantwortlich dafür ist, in welchem Bewusstseinszustand und existentiellen Zustand ich mich befinde. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe meine Verantwortung für mich-Hier an ein übergeordnetes System abzugeben, ohne zu erkennen, dass das nur scheinbar war, da die Verantwortung für mich-Hier, für die Gesamtheit meiner Existenz immer hier bei mir liegt.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nicht zu erkennen, dass ich mich an der gelebten Hoffnung beteiligt habe, dass sich die Lösung der Konsequenz dessen, was ich erlaubt und akzeptiert habe letztendlich im Tod zeigt und durch das 'Erkennen des Konzepts (der Seele und Analoges) und durch das 'Hinstreben zur Positivität' für dieses Leben 'genug getan ist''der gute Wille', der innere Konflikt und der innere Kampf-dahingehend anerkannt wird, und 'schon gilt' und in die 'richtige Richtung geht' - wie eine Anerkennung, dass ich 'bemüht' war 'das Richtige' zu tun, wobei ich damit vielleicht keine Auszeichnung kriege, aber 'noch durchkomme'. Wie ein Klassenziel, das erreicht wird. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich von diesem 'Klassenziel' getrennt habe, dass ich 'das Ziel'/'die Lösung' zu etwas gemacht habe, das mir das Weglaufen von der 'Lösung als-ich/in-mir' erlaubt und ich so das echte, tatsächliche Hinsehen wer ich bin vermeide, wie ich mich in dieser Situation, meinen Hier-Moment in und als diese Existenz geschaffen habe, der mir mein gesamtes Ich/Sein widerspiegelt. Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mit der vagen Idee/dem Gefühl/dem inneren Bild des Erreichens eines 'Klassenziels' an mir vorbeigeschaut, mich überhaupt nicht wirklich gesehen und wahrgenommen habe, 'Arbeiten'/'Aufgaben' (als Analogie) zwar 'erledigt' und 'geschafft' habe, aber nicht mit dem Anfangspunkt von mir-hier als wer-ich bin, aus bedingungsloser Akzeptanz und dem bedingungslosen Erlauben dessen wer-ich bin/was ich aus mir als Leben gemacht habe, dem Stehen als-das und der gelebten Lösung als-ich --- sondern als eine Tendenz einer Selbstdefinition heraus, als jemand, der 'erkennt was richtig wäre' und 'darum bemüht ist', aber sie nicht bis zur (Selbst-)Vollendung für sich /als-Selbst auf den Punkt bringt und durchzieht bis 'es getan ist', bis die Lösung wirklich in jeder Hinsicht STEHT und STANDHÄLT - in und als Leben. Bis die erlaubte und akzeptierte Konsequenz durchschritten ist und Atem um Atem und Wort für Wort Einheit und Gleichheit als das Beste für alle geLEBT wird.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich in und als Ohnmacht zu leben, aus der ich gerettet werden muss, was ich durch den Glauben an eine Seele und dimensionale Ebenen aussage, als etwas was über mir steht, weil ich als selbstwahrgenommener untergeordneter Teil in diese entsprechend übergeordnete Struktur hineingeboren wurde, die es scheinbar schon lange vor mir gab und ich sie deshalb nicht in Frage gestellt habe. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich denselben Ansatz in-mir und als-ich erlaube - dass ich mich unterordnete weil etwas schon scheinbar vor mir da war: es war schon, also kann ich nichts machen, gehört es so, erlaub ich mir nicht auf die Idee zu kommen es in Frage zu stellen, weil es in seinem 'schon Bestehen' Autorität hat. Wie das Eltern System, das nicht herausgefordert werden 'darf'.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich alles wo ich 'hineingeboren' wurde als Autorität und mich automatisch als untergeordnet wahrnehme, so auch mit dem Geld System, das als Lösung stehen kann, wenn ich (wir) eins und gleich dazu stehe(n), und eine Basis des 'Besten für alle' geschaffen wird, aber wenn ich die Lösung meines scheinbar untergeordnet Seins darin sehe zu überleben, Geld zu sparen oder andere darin als kompetenter und überlegener zu sehen, dann trenne ich mich von der 'Lösung' wie bei der Analogie mit dem Klassenziel und gehe den Weg nur halb, in Trennung von-mir, von der Gesamtheit der Existenz, des Lebens und sehe an dem wer ich eigentlich bin vorbei - mache mir was vor und halte mich im Prinzip nur beschäftigt in der Hoffnung, dass irgendwann von außen, durch jemand anderes eine Lösung/die Erlösung/die Rettung kommt.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass das Seelen System wie das Geld System ist, das wir als unseren Gott geschaffen haben, und worin wir an unsere Bestimmung glauben.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass die Kreation der Seele und des Systems der dimensionalen Ebenen, als übergeordnetes Konstrukt, als Projektion inneren Erlaubens und Akzeptierens, als Ausdruck dessen wer-ich bin, dem Geld System und dem Herrschen einiger Weniger entspricht und meiner Rolle darin, die ich mir erlaubt und akzeptiert habe einzunehmen bzw. mir zugeordnet habe - als Reflektion meiner Beziehung zu mir.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass wir uns selbst durch unsere Beteiligung an Glaubenssystemen die Möglichkeit nehmen Konsequenzen abzuwenden, nämlich die Zerstörung und Ausbeutung allen Lebens im Namen der Gier, des Reichtums einiger weniger, im Namen des Profits und der Selbstsucht - wir unterwerfen uns den Prinzipien des Geldsystems, das wir als die göttliche Macht auf Erden geschaffen haben, als Ausdruck dessen wie wir zu uns selbst und dadurch zu einander stehen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich selbstgefällig meiner eigenen Entwicklung in und als Bewusstsein hingewendet habe um mir eine Position der Anerkennung bei der Seele/meines Höheren Selbst zu sichern, um dann selbstgerecht feststellen zu können, dass ich die Polarität erkannt habe, in der wir uns kreiert haben, aber die 'richtige Seite' gewählt habe; die anderen haben das nicht erkannt, und die müssen halt dann den härteren Weg nehmen, bis sie auch 'so weit' sind. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mir eine Untätigkeit und Verantwortungslosigkeit erlaubt hatte, die einer Selbstzerstörung gleichkommt, die die Gesamtsituation auf der Welt basierend auf Selbstinteresse und Gier widerspiegelt.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in und als Bewusstsein von der Realität meines Seins als Leben getrennt und absolut entfernt habe, sodass ich als Teil der Menschheit nicht mehr in der Lage bin/war zu erkennen, was es heißt ein Leben in Würde, Selbstachtung, Selbstehrlichkeit und Selbstverantwortung eins und gleich mit allem was/wer mit mir und als-ich Hier ist zu führen.

Fortsetzung folgt.

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