Mittwoch, 13. Februar 2013

Was sagt mir das Seelenprogramm vorher? Selbstvergebung Teil 5


Tag 285
Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des
Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der fünfte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe meine Verantwortung als Mensch hier in der physischen Existenz nicht zu sehen, wo es notwendig ist von Grund auf alles zu ändern, damit alle in Würde leben können, und mich der Idee zu verschreiben, dass mich etwas Besseres in Form meiner Seele/meines Höheren Selbst in den Dimensionen erwartet und dass sich durch die Vereinigung mit meinem größeren Selbst meine gesamte Existenz ändert. Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, sehen und verstehen, dass sich nichts an mir ändert auch wenn 'meine Gesamtheit'/'der Rest von mir' noch so positiv ist - das, was ich als-ich zugelassen, erlaubt und akzeptiert habe zu leben, als was ich bisher über Generationen existiert habe, bleibt als Ausdruck meines Seins erhalten - ebenso wie die Verantwortung über die Konsequenzen daraus.
Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich an dem Glauben zu beteiligen, dass es Seelen verschiedenen Alters gibt, und dass ich eine 'alte Seele' bin. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir Informationen zu suchen und mir auf deren Basis auszurechnen wie viele Leben ich wahrscheinlich noch durchlaufen muss um das Rad der Inkarnationen verlassen zu können und endlich das Irdische hinter mir lassen zu dürfen, anstatt zu erkennen, dass das Irdische das einzig reale ist und die Dimensionen Konstrukte aus Energie - Illusion. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich als 'mehr' zu fühlen, weil ich 'eine alte Seele bin', da ich in diese Idee hineinprojiziert habe, viel Weisheit und altes Wissen in mir zu tragen, anstatt zu erkennen, dass ich ein Gefühl der Unterlegenheit in mir und als-ich kompensieren wollte um mich selbst in einem positiveren Licht wahrzunehmen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe dem System zu vertrauen, dem ich erlaubt habe und es akzeptiert habe, dass es existiert, und daran zu glauben, dass die 'Zyklen des Lebens/der Seele' mich allmählich 'irgendwo in die Nähe des Schöpfers' führen würden, und darin meine Existenz in der Suche nach etwas was mich vervollständigt, worin ich 'mehr' bin und ich mich so in meiner ultimativen Macht leben kann in dem Verlangen mich als etwas Besonderes sehen zu können.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich nur auf das Positive zu konzentrieren und zu glauben, dass ich mich irgendwie weiterentwickle, anstatt zu sehen, dass ich damit auch die Polarität, das Negative, fördere.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass dem Leben ein Plan zugrundeliegt, wo sich gute und böse Kräfte gegenseitig bekriegen, und mich dadurch von den tatsächlichen Bedürfnissen und Notwendigkeiten dieser Welt getrennt habe und es vorgezogen habe in einer Fantasiewelt meiner eigenen Kreation zu verweilen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe einem Gefühl in mir zu vertrauen, was jetzt die richtige Information für mich bereithält: Buch, Kurs, Person oder Film/Interview, anstatt zu erkennen, dass das Gefühl/Bauchgefühl auch durch das Bewusstseinssystem kreiert wird und durch Erinnerungen, Gedanken und Reaktionen vorprogrammiert ist. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben das Gefühl was die richtige Info für mich bereithält, was mich 'anzieht', wo's mich hinzieht, eine Schwingungsresonanz - ist ein Signal meines Höheren Selbst, dass ich 'da' jetzt Informationen und Zusammenhänge finde, um mich 'mehr'/'weiter' zum Höheren Selbst/zur Seele hin entwickeln zu können. Darin vergebe ich mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe stolz auf die 'Treffsicherheit' meines Gefühls zu sein, anstatt zu erkennen, dass ich mich selbst diesbezüglich programmiert habe, indem ich solche/ähnliche Themen 'positiv'/mit positiven Gedanken abspeichere und das Gefühl entsprechend dazu kreiere und dann zu ebendiesen Gedanken/Gefühlen in Resonanz gehe wenn mir ein entsprechendes Thema begegnet.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe meine 'schlechten Seiten' in mir / als-ich zu ignorieren, weil ich mich ja auf die guten Facetten konzentrieren musste, diese auszubilden um in diesem Leben weiter zu kommen, das echte mich zu erreichen, anstatt Verantwortung für mich und all meine Aspekte zu übernehmen, als sie zu stehen und sie als-ich/in-mir in und als Selbstausdruck des Lebens zu integrieren.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an Seelenhälften zu glauben, nämlich dass es 'da draußen' jemanden gibt, mit dem ich mich wieder ganz fühlen kann und endlich ein richtiges 'angekommen Gefühl' empfinden zu können. Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu projizieren, dass ich mit meiner Seelenhälfte Fähigkeiten haben würde, die ich allein nicht habe - anstatt zu erkennen, dass ich dies Wunschdenken war und keinerlei Bezug zur Realität hat, und eigentlich meine Beziehung zu mir verdeutlicht, in der ich mich als unterlegen fühle und betrachte.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu reflektieren, ob ich mit meiner Seelenhälfte wohl dann auch channeln könnte (lol), anstatt zu erkennen, dass ich mich in und als meine Fähigkeit als ungenügend beurteile.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, das getrennt von mir Hier als das Physische existiert, ein Leben, das mehr wert ist als das Hier und das für mich Verantwortung übernimmt - anstatt für mich selbst und alle Teile von mir Verantwortung zu tragen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich der Kreation einer Seele zu versklaven worin ich die Fesseln der Vorherbestimmung akzeptiert habe und geglaubt habe ich müsse nur dieses vorherbestimmte Leben akzeptieren, anstatt mich darin zu stoppen, vollständig hier zu sein wer ich als Leben bin und zu atmen.


Fortsetzung folgt.

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