Montag, 18. Februar 2013

Was sagt mir das Seelenprogramm vorher? Konsequenzen... Teil 9


Tag 289

Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des
Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der neunte Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.


Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe über ewige Zeiten ein Leben nach dem anderen in Zyklen für die Seele in Trennung von mir zu existieren, anstatt zu erkennen, dass ich hier bin und schon immer hier war und ich in der Lage bin die Zyklen, die ich als das akzeptiert habe was/wer ich bin zu stoppen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an dem Verlangen nach 'höheren Erfahrungen' teilzunehmen, die besonders in Filmen früher mit dem Thema besonders zu sein propagiert wurden, um so dann auch an dem Glauben teilzunehmen, dass ich eine Seele habe und eine sogenannte 'alte Seele', mich darin als-sie besonders zu fühlen, und das gesamte Konstrukt durch mein energetisches Eingehen darauf gestützt habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe nur für die positiven Gefühle gelebt zu haben, wie Liebe, Freude, Glück - weil ich mich darin 'gut' gefühlt habe - und nicht zu verstehen, dass es Hass geben muss damit Liebe existiert und Traurigkeit, damit Freude existiert - und so kreiere ich durch meine positive Erfahrung auch die Negative.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe Vertrauen in die Seele zu haben,
Künstler: Andrew Gable
in dem Glauben, dass die Seele grundsätzlich gut ist, denn sie ist im Prinzip wer-ich-bin 'und daher ist sie gut, weil ich gut bin' - und darin in beiden Hinsichten einer Selbsttäuschung zu erliegen: denn ich erkenne, dass es für 'gut' sein auch die Polarität als 'böse' in-mir  geben muss, die ich in und als Bewusstsein als Spannungsfeld/Konfliktfeld in mir kreiere.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass die Seele ein energetisches Konstrukt der 'Schöpfergötter' war und von-mir und anderen, die bewusst oder unterschwellig daran glaubten, durch entsprechende Projektion energetisch aufrecht und 'am Leben' erhalten wurde.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe insgeheim zu glauben mir stünde  Anerkennung zu, als mir gesagt wurde ich sei eine 'alte Seele', als sei dies ein Status, der mich über andere erhebt aufgrund der vielen Leben, die ich schon durchlaufen habe - anstatt zu erkennen, dass ich mich und andere in diesen vielen Leben 'im Dienste meines Glaubens an die/eine Seele' kompromittiert habe und Leben als-ich missbraucht habe, und darin alles Leben.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mich und andere in vielen Leben 'im Dienste meines Glaubens an die/eine Seele' zu kompromittieren und so Leben als-ich und per se zu missbrauchen, da ich mich der Idee/Vorstellung verschrieben hatte das Wachstum der Seele/mein Wachstum voranzutreiben - koste es was es wolle - um irgendwie besser da zu stehen und von der Seele Anerkennung zu bekommen...sprich: aus Eigeninteresse.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich unzählige Chancen vertan habe zu erkennen was Leben ist, was wirklich und real ist, und so immer am Leben vorbei gelebt habe, und nie den Atem als-ich tatsächlich als Referenzpunkt des Hier seins im Physischen wahrgenommen und als Ausgangspunkt für mein Handeln und Tun genommen habe, sondern mich in und als Bewusstsein kreiert habe, mich in Scheinwirklichkeiten kreiert habe, getrennt von allem, was real Hier und wesentlich/substantiell ist.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben was ich gehört habe, dass Gott/die Seele sich selbst durch uns erfahren will, und dann an Ärger darüber teilgenommen habe und es als Zumutung empfunden habe hier auf der Welt zu sein und für 'jemanden' Erfahrungen sammeln zu müssen, anstatt das ganze Konstrukt zu durchschauen und zu erkennen, dass ich die Chance habe in jedem Hier-Moment des Lebens wirklich physisch Hier zu sein, zu atmen und zu sehen, was ich eins und gleich mit dem Leben, als Leben zu tun/sein in der Lage bin, in und als Selbstausdruck, als Leben, das individualisiert ist, als ich.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich für-mich all-ein Verantwortung für alle meine Lebenszyklen Verantwortung trage und tragen muss, und in einer gewissen Weise den Glauben an eine/die Seele/Gott als Rechtfertigung und Ausrede vor mir benutzt habe dies nicht zu tun, um stattdessen Vorlieben, inneren Impulsen und Gefühlen nachzugehen - ohne darin aber zu erkennen, dass diese von-mir zugelassene Vorprogrammierungen waren, die ich mit mir als-wer ich eigentlich bin verwechselt habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir vorzumachen ein Höheres Ziel anzustreben, anstatt zu erkennen, dass ich nur meinen inneren Impulsen, Vorlieben, Gefühlen und Emotionen nachgeben wollte, denen ich schon früh in meinem Leben erlaubt habe mir die Richtung vorzugeben.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, welche Konsequenzen ich kreiere indem ich die Existenz einer Seele akzeptiere, die im Prinzip die Essenz des 'Himmels' ist - wobei ich sozusagen den Himmel in Form der Seele in mir trage, mit mir und als-ich - und mich in das Seelenkonzept einlasse, mich demgemäß forme und auspräge; und einer erhofften Zukunft nachlaufe, die ich mir mit der bzw. als die Seele vorstelle.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in einer Inaktivität gehalten habe indem ich auf eine bestimmte Zukunft in Form der Vereinigung/Verschmelzung mit einer Seele/'meiner' Seele/mir-als Seele gehofft habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in meiner Erfahrungswelt als klein und unbedeutend beurteilt habe, weil ich geglaubt habe ich muss der Seele 'große Erfahrungen' und 'Einsichten' bringen, und dabei nicht zu sehen, dass ich mich selbst absolut limitiert und daran gehindert habe für mich als Leben einzuschreiten, und für das Leben anderer als-ich, deren Chancen und Ausgangsbedingungen schlechter als meine waren/sind.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, dass ich mich in eine Realität/ein Reich von Energie invertiert habe, in Dimensionen hinein, verloren in einer/als eine Seele - in dem und als der Glaube an den Himmel - in einem Bewusstseinssystem verstrickt und mit Leistung, Erfahrung und Erleuchtung beschäftigt, ohne zu sehen, dass ich/wir das Physische dem Verfall, der Zerstörung und dem Missbrauch überlassen.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe mich zu fragen wo ich bin.

Fortsetzung folgt.

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