Mittwoch, 6. März 2013

Was sagt mir das Seelenprogramm vorher? Teil 20



Tag 300

Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der zwanzigste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.

Ich vergebe mir, dass mir erlaubt und es akzeptiert habe durch den Glauben an die Seele die Aussage zu treffen, dass ich nicht in der Lage bin ohne sie in und als Stabilität und Selbstvertrauen zu stehen.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zufrieden zu sein, wenn ich über ein bestimmtes Gefühl der Anziehung Informationen über die Seele, meinen Lebensplan, über Numerologie  oder Seelenmatrizen bekommen habe und das Gefühl  zu haben ein erfülltes Leben zu leben, weil ich mir meinen 'Lebensweg eröffne'.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an Seelenhälften zu glauben und zu glauben, dass mein Lebensweg mit dieser sehr viel klarer wäre und ich zusammen mit ihr viel mehr erreichen könnte, anstatt mir selbstehrlich anzusehen wer-ich hier bin und dafür Verantwortung zu tragen indem dass ich Konsequenzen ziehe und etwas in mir und als-ich ändere.
von Ingrid Bloemheuvel

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe lieber anderen zu helfen und mich damit zu identifizieren, dass ich anderen helfe und einen Rat gebe, und dabei nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich von mir und meiner Selbstverantwortung mir als Leben gegenüber ablenke - und lieber versuche andere zu verändern als in mir und als-ich eine Veränderung herbeizuführen.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich das Leben wie ein Computerspiel mit verschiedenen Ebenen gesehen habe, worin ein Durchlauf ein Punktesammeln war um zur nächst-höheren Ebene näher an die Seele zu kommen und dabei die eigentliche Substanz der Erde, des Physischen vollkommen zu übersehen - ähnlich substanzlos und ohne Lebensverantwortlichkeit wie im Computerspiel.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich eins und gleich hier als meine eigene Stabilität, Vertrauen und Richtung stehen kann, wenn ich in und als Atem stehe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Seele für mich zu akzeptieren, weil ich gemeint habe sie macht mich vollständig indem sie all das, woran ich mich nicht erinnern kann, für mich speichert und bereithält, wenn ich dieses Leben durchschritten habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an Evolution zu glauben, worin ich mich durch ein genetisches Programm äußerlich verändere und meine mich auch in wer-ich bin tatsächlich weiterzuentwicklen, wenn es doch offensichtlich ist, dass sich die Menschheit im Grunde kein bisschen weiterentwickelt hat: Selbstinteresse, innere Konflikte, Überlebenskampf, Krieg, Leid, Hunger sind wie eh und je Bestandteil unserer existenziellen Realität.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, weil ich eine Seele habe kümmert sich ein 'Gott' wohlwollend um 'seine Kreation' und ich habe darin keine Verantwortung für die Gesamtheit meiner Existenz, weil ich mich quasi auf einem Spielfeld befinde, und Spielzüge darin bestehen, bestimmte erahnte Dinge/Punkte zu verinnerlichen, mich zu klären bzw. Reaktions- und Verhaltensweisen anderen gegenüber zu modifizieren und 'als Seele/Teil der Seele weiter zu reifen'.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir eine Art von Feier vorzustellen in und als ein Zustand des belohnt Werdens, wenn ich mich nach dem Tod mit meiner Seele wiedervereine.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich Sklavenverhältnis zur Seele erlaubt habe, worin sie meine Direktive vorgibt - ich so auch diese Beziehung in und als die Welt/das System erlaube.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben ich werde von der Seele beurteilt, mir aber nie vorgestellt habe, dass ich mich negativ beurteilt - d.h. sie wird immer stolz auf mich sein - und so habe ich mich nie wirklich bemüht wirklich etwas zu ändern, sondern bin in meiner Komfort Zone geblieben.


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