Tag 300
Dies ist eine
Fortsetzung zum Post
worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als
verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben
beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der
zwanzigste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache
was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu,
und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.
Ich vergebe
mir, dass mir erlaubt und es akzeptiert habe durch den Glauben an die Seele die
Aussage zu treffen, dass ich nicht in der Lage bin ohne sie in und als
Stabilität und Selbstvertrauen zu stehen.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zufrieden zu sein, wenn ich
über ein bestimmtes Gefühl der Anziehung Informationen über die Seele, meinen
Lebensplan, über Numerologie oder
Seelenmatrizen bekommen habe und das Gefühl
zu haben ein erfülltes Leben zu leben, weil ich mir meinen 'Lebensweg
eröffne'.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an Seelenhälften zu glauben
und zu glauben, dass mein Lebensweg mit dieser sehr viel klarer wäre und ich
zusammen mit ihr viel mehr erreichen könnte, anstatt mir selbstehrlich
anzusehen wer-ich hier bin und dafür Verantwortung zu tragen indem dass ich
Konsequenzen ziehe und etwas in mir und als-ich ändere.
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| von Ingrid Bloemheuvel |
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe lieber anderen zu helfen und
mich damit zu identifizieren, dass ich anderen helfe und einen Rat gebe, und
dabei nicht zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich von mir und meiner
Selbstverantwortung mir als Leben gegenüber ablenke - und lieber versuche
andere zu verändern als in mir und als-ich eine Veränderung herbeizuführen.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
das Leben wie ein Computerspiel mit verschiedenen Ebenen gesehen habe, worin
ein Durchlauf ein Punktesammeln war um zur nächst-höheren Ebene näher an die
Seele zu kommen und dabei die eigentliche Substanz der Erde, des Physischen
vollkommen zu übersehen - ähnlich substanzlos und ohne Lebensverantwortlichkeit
wie im Computerspiel.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
eins und gleich hier als meine eigene Stabilität, Vertrauen und Richtung stehen
kann, wenn ich in und als Atem stehe.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Seele für mich zu
akzeptieren, weil ich gemeint habe sie macht mich vollständig indem sie all
das, woran ich mich nicht erinnern kann, für mich speichert und bereithält,
wenn ich dieses Leben durchschritten habe.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe an Evolution zu glauben, worin
ich mich durch ein genetisches Programm äußerlich verändere und meine mich auch
in wer-ich bin tatsächlich weiterzuentwicklen, wenn es doch offensichtlich ist,
dass sich die Menschheit im Grunde kein bisschen weiterentwickelt hat:
Selbstinteresse, innere Konflikte, Überlebenskampf, Krieg, Leid, Hunger sind
wie eh und je Bestandteil unserer existenziellen Realität.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben, weil ich eine
Seele habe kümmert sich ein 'Gott' wohlwollend um 'seine Kreation' und ich habe
darin keine Verantwortung für die Gesamtheit meiner Existenz, weil ich mich
quasi auf einem Spielfeld befinde, und Spielzüge darin bestehen, bestimmte
erahnte Dinge/Punkte zu verinnerlichen, mich zu klären bzw. Reaktions- und
Verhaltensweisen anderen gegenüber zu modifizieren und 'als Seele/Teil der
Seele weiter zu reifen'.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe mir eine Art von Feier
vorzustellen in und als ein Zustand des belohnt Werdens, wenn ich mich nach dem
Tod mit meiner Seele wiedervereine.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
Sklavenverhältnis zur Seele erlaubt habe, worin sie meine Direktive vorgibt -
ich so auch diese Beziehung in und als die Welt/das System erlaube.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe zu glauben ich werde von der
Seele beurteilt, mir aber nie vorgestellt habe, dass ich mich negativ beurteilt
- d.h. sie wird immer stolz auf mich sein - und so habe ich mich nie wirklich
bemüht wirklich etwas zu ändern, sondern bin in meiner Komfort Zone geblieben.
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