Freitag, 8. März 2013

Was sagt mir das Seelenprogramm vorher? Teil 22


Tag 302

Dies ist eine Fortsetzung zum Post worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der zweiundzwanzigste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.
Marlen Razo del Vargas

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, verstehen und erkennen, dass die Seele wie eine Persönlichkeit ist, die ich mir ausdenke, die alle anderen Lebensformen außer mir ausschließt.

Ich vergebe mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Vereinbarung zu treffen eine Seele zu akzeptieren und sie zu erfahren, das Universum interessant zu gestalten ohne zu wissen, sehen, verstehen oder zu erkennen, was hier wirklich dahinter war.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich die Vereinbarung mit der Seele mit der Geburt bekräftigt habe.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass diese Vereinbarungen Hoffnung bereithielten und kreierten, eine Hoffnung für eine Zukunft, die nur in den einzelnen Minds/Bewusstseins der Menschen existent und real wurden - während sie sich in der Wirklichkeit in einer Hölle abrackern.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich in der Rolle existiere, der ich zugestimmt habe die Reise innerhalb des vorprogrammierten Designs anzugehen.

Darin vergebe ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich aus dieser Rolle austreten kann, doch dass dadurch mein Leben zur Hölle gemacht wurde (damals).

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mit der Vereinbarung eine Seele zu haben mich selbst verleugnet habe indem ich akzeptiert habe ein Spiel zu spielen und mich als Verlierer zu erlauben und zu hoffen, dass ich eines Tages gewinnen kann, indem ich mich als innerlich fehlerhaft akzeptiert habe und nach Perfektion suchte - einer Vollkommnung wie Gott.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich meine Vereinbarung in jedem Moment neu gestalten kann indem ich meinen Prozess gehe, mich selbst in und als die Anwendung der Selbstkorrektur erlaube - mit mir eine Selbstvereinbarung schließe wer ich bin und wer ich als Leben bin.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, dass die Vereinbarung eine Seele und mich als-Seele zu erlauben, in der DNS festgehalten ist, als Erlaubnis und Akzeptanz des Programms, das ich lebe, als das Muster in das ich in Form der Familie hineingeboren wurde.


Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich mich als Seele weiterentwickeln sollte/wollte und sie ausgehend von einem Zustand der Leere anfüllen sollte, zu 'Reichtum führen', als Zeichen davon etwas 'gelernt zu haben', oder in mancher Hinsicht als 'Leben in Demut' als 'Zugeständnis von Reue'.

Fortsetzung folgt.



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