Tag 302
Dies ist eine
Fortsetzung zum Post
worin ich die vorhersagende Programmierung des Seelenkonstrukts als
verursachendes Problem unserer ultimativen Trennung von uns-als Leben
beschreibe. Es wurde die Lösung und die Belohnung dargestellt. Hier ist der
zweiundzwanzigste Teil der Selbstvergebung, durch die ich mir im einzelnen
klarmache was ich da genau in-mir und als-ich erlaubt und akzeptiert habe, um
mich neu, und eins und gleich mit dem Leben auszurichten.
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| Marlen Razo del Vargas |
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, verstehen und erkennen, dass die
Seele wie eine Persönlichkeit ist, die ich mir ausdenke, die alle anderen
Lebensformen außer mir ausschließt.
Ich vergebe
mir, dass ich mir erlaubt und es akzeptiert habe eine Vereinbarung zu treffen
eine Seele zu akzeptieren und sie zu erfahren, das Universum interessant zu
gestalten ohne zu wissen, sehen, verstehen oder zu erkennen, was hier wirklich
dahinter war.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
die Vereinbarung mit der Seele mit der Geburt bekräftigt habe.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass
diese Vereinbarungen Hoffnung bereithielten und kreierten, eine Hoffnung für
eine Zukunft, die nur in den einzelnen Minds/Bewusstseins der Menschen existent
und real wurden - während sie sich in der Wirklichkeit in einer Hölle
abrackern.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
in der Rolle existiere, der ich zugestimmt habe die Reise innerhalb des
vorprogrammierten Designs anzugehen.
Darin vergebe
ich mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass
ich aus dieser Rolle austreten kann, doch dass dadurch mein Leben zur Hölle
gemacht wurde (damals).
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
mit der Vereinbarung eine Seele zu haben mich selbst verleugnet habe indem ich
akzeptiert habe ein Spiel zu spielen und mich als Verlierer zu erlauben und zu
hoffen, dass ich eines Tages gewinnen kann, indem ich mich als innerlich
fehlerhaft akzeptiert habe und nach Perfektion suchte - einer Vollkommnung wie
Gott.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
meine Vereinbarung in jedem Moment neu gestalten kann indem ich meinen Prozess
gehe, mich selbst in und als die Anwendung der Selbstkorrektur erlaube - mit
mir eine Selbstvereinbarung schließe wer ich bin und wer ich als Leben bin.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe die Vereinbarung eine Seele und mich
als-Seele zu erlauben in der DNS festgehalten ist, als Erlaubnis und Akzeptanz
des Programms, das ich lebe, als das Muster in das ich in Form der Familie
hineingeboren wurde.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
mich an eine Existenz in und als Konsum erlaubt und akzeptiert habe, und -
obwohl das Konstrukt der Seele entfernt wurde, ich doch in der Praxis in jedem
Moment diesen Punkt der Seele-als Selbst begegnen muss, und für mich in mir und
als-ich auflösen muss.
Ich vergebe
mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu sehen, erkennen und verstehen, dass ich
mich als Seele weiterentwickeln sollte/wollte und sie ausgehend von einem
Zustand der Leere anfüllen sollte, zu Reichtum führen, als Zeichen davon etwas
'gelernt zu haben', oder in mancher Hinsicht als Leben in Demut als
Zugeständnis von Reue.
Fortsetzung
folgt.
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